Heinrich e Thomas Mann in Italia / Heinrich und Thomas Mann in Italien - Ausstellung des Buddenbrookhauses und der Casa di Goethe in Rom

© Foto: Casa di Goethe, Rom

Das Lübecker Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum präsentiert in Rom noch bis zum 19. März 2006 gemeinsam mit der Casa di Goethe die Ausstellung "Heinrich und Thomas Mann in Italien".

Casa di Goethe, Rom: Ferdinand Bellermann "Abend unter Pinien in der Villa Doria Pamphili in Rom“. Eine Neuerwerbung

Ferdinand Bellermann (1814–1889)  Abend unter Pinien in der Villa Doria Pamphili in Rom. Öl auf Leinwand, 1855, Foto: Casa di Goethe

Im Juni 2015 gelang es der Casa di Goethe, dank der großzügigen Unterstützung des Münchener Mäzens Wilhelm Winterstein ein Gemälde des gebürtigen Erfurters Ferdinand Bellermann (1814-1889) zu erwerben.

Museum Casa di Goethe, Rom: Quellen der Inspiration. Deutsche Künstlerbibliotheken in Rom 1795–1915

Arnold Böcklin, Petrarca an der Quelle von Vaucluse, 1863/64, Öl auf Leinwand, © Leipzig, Museum der bildenden Künste

Seit 2012 beheimatet die Casa di Goethe sowohl das Archiv als auch die Bibliothek des von 1845 bis 1915 in Rom aktiven Deutschen Künstlervereins. Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten und in Kooperation mit dem Kunstgeschichtlichen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Michael Thimann durchgeführten Projekts „Künstlerwissen und Künstlerlektüre im Rom des 19. Jahrhunderts. Die Bibliothek des deutschen Künstlervereins und ihr wissensgeschichtlicher Kontext" konnte diese kulturhistorisch wertvolle Büchersammlung nun erschlossen werden.

Kunsthalle Bremen restituiert Gemälde „Madonna mit Kind"

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Madonna mit dem Kind, aus dem Umkreis von Bartolomeo Vivarini, um 1470, © Foto: Kunsthalle BremenIm Rahmen von Recherchen zu Bildern aus der eigenen Samrnlung stießen Mitarbeiter der Kunsthalle Bremen vor etwa einem Jahr auf einen Eintrag im Lostart-Register:

Max-Reger-Institut / Elsa-Reger-Stiftung, Karlsruhe: 60. Gründungsjubiläum - Geschichte und Aufgaben des Max-Reger-Instituts

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Alte Karlburg Durlach, heute Sitz des Max-Reger-Instituts, Foto: MRI Karlsruhe

Als sich Elsa Reger während der Besatzungszeit nach dem Zweiten Weltkrieg entschloss, ein Max-Reger-Institut zu gründen, war sie von zweierlei Grundgedanken bestimmt.

Casa di Goethe, Rom: 10-jähriges Jubiläum "in dieser Hauptstadt der Welt"

(v.l.n.r.): Volkmar Hansen, Ursula Bongaerts, Bernd Neumann, Foto: © Alberto Medri, Rom

Kulturstaatsminister Bernd Neumann in der Casa di Goethe Rom

Museum für Sepulkralkultur, Kassel: Kultur des Todes. Interdisziplinäre Beiträge zur Sepulkralkultur aus dem Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute (AsKI)

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Michael Wolgemut, Tanz der Gerippe, Holzschnitt, um 1500, Foto: Museum für Sepulkralkultur Kasse

Die im AsKI zusammengeschlossenen Institutionen sind in ihren Tätigkeitsfeldern und in der Art, wie sie diese bestellen, kaum unterschiedlicher zu denken. Über ihren Status als selbständige Kultur-Institute hinaus haben sie jedoch auch eine Reihe von inhaltlichen Gemeinsamkeiten.

Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt am Main / Potsdam-Babelsberg : Von der Edison-Walze zur Linked Media Data Cloud - 66 Jahre Deutsches Rundfunkarchiv

Das Deutsche Rundfunkarchiv ‘Standort Potsdam-Babelsberg‘, Foto: © Deutsches Rundfunkarchiv (DRA)

1952: in diesem Jahr wird Elizabeth II. Königin von Großbritannien, die BILD-Zeitung erscheint das erste Mal, das NWDR-Fernsehen nimmt seinen offiziellen Sendebetrieb auf – und die in der ARD zusammengeschlossenen Rundfunkanstalten NWDR, BR, HR, RB, SDR und SWF gründen als erste Gemeinschaftseinrichtung das Lautarchiv des deutschen Rundfunks, das heutige Deutsche Rundfunkarchiv.

Fritz Bauer Institut, Frankfurt am Main : Akten des 1. Frankfurter Auschwitz Prozesses werden UNESCO-Weltdokumentenerbe

Tonbandmitschnitte des 1. Frankfurter Auschwitz Prozesses im Magazin des Hessischen Hauptstaatsarchivs Wiesbaden, Foto: Hessisches Landesarchiv – Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden

Vier Tage lang beriet sich das internationale Komitee im Hauptquartier der UNESCO am Place de Fontenoy in Paris. Dann gab die Generaldirektorin der Sonderorganisation der Vereinten Nationen, Irina Bokova, am 30. Oktober 2017 die Aufnahme der Verfahrensunterlagen und Tonbandmitschnitte des 1. Frankfurter Auschwitz Prozesses in das Weltdokumentenerbe der UNESCO bekannt

Klassik Stiftung Weimar: Das Bauhaus kommt aus Weimar

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Peter Keler, Kinderwiege, 1922, Holz, farbig lackiert Seitengeflecht, 91,7 x 91,7 x 98 cm, © Klassik Stiftung Weimar

Anlässlich des 90-jährigen Gründungsjubiläums des Staatlichen Bauhauses Weimar veranstaltet die Klassik Stiftung mit „Das Bauhaus kommt aus Weimar“ vom 1. April bis 5. Juli 2009 eine große Übersichtsschau zu den frühen Jahren der legendären Gestaltungsschule.

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, Berlin: Zeitzeugen der Wende

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13. Juni 1990 – Währungsunion, Gotha, Kreissparkasse in der Lutherstraße, Schlange beim Umstellen der Konten, © Museum für Regionalgeschichte und Volkskunde Gotha, Nachlass Ernst Prause, Quelle: Deutsche Kinemathek

Die Deutsche Kinemathek sucht Zeitzeugen für den Aufbau einer Internet-Datenbank. Unter dem Titel „Wir waren so frei ...Momentaufnahmen 1989/1990" soll das Projekt Fotos, Berichte und Privatvideos umfassen.

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, Berlin: Verschollenes Material zu „Metropolis" entdeckt

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Fritz Lang, Metropolis (1925/26), Morgendämmerung (Trickzeichnung), Skizze: Erich Kettelhut

Eine bislang als verschollen geglaubte Fassung des legendären Stummfilmklassikers „Metropolis" von Fritz Lang ist in Buenos Aires entdeckt worden.

Städel Museum: Martin Engler ist neuer Kustos für moderne Kunst

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Der Kunsthistoriker und Kurator Martin Engler vom Kunstverein in Hannover ist seit August Kustos für moderne Kunst seit 1945 im Frankfurter Städel.

Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt a. M.: Catharina Elisabeth Goethe

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Catharina Elisabeth Goethe, Gemälde von Georg Oswald May 1776, Freies Deutsches Hochstift - Frankfurter Goethe-Museum

Am 13. September 2008 jährt sich zum 200sten Mal der Tod von Goethes Mutter Catharina Elisabeth. Sie zählt zweifellos zu den herausragenden weiblichen Persönlichkeiten, nicht nur als Dichtermutter, sondern auch als Repräsentantin der Frankfurter Stadtgeschichte um 1800.

Wilhelm-Busch-Museum Hannover: Das zeichnerische Gesamtwerk des 2005 verstorbenen Künstlers F. K. Waechter kommt nach Hannover

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F. K. Waechter, Das Leben, 1984, Tusche/Feder, Aquarell, farbige Kreiden, Foto: Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst, Hannover

Darauf haben sich die Erbengemeinschaft des Künstlers und die Wilhelm-Busch-Gesellschaft als Trägerin des Wilhelm-Busch-Museums in einem Kauf- und Schenkungsvertrag verständigt.

Max-Reger-Institut / Elsa-Reger-Stiftung, Karlsruhe: Susanne Popp erhält Bundesverdienstkreuz am Bande

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Frau Prof. Dr. Susanne Popp, Leiterin des Max-Reger-Instituts, ist für ihre Leistungen auf dem Gebiet der Musikwissenschaft sowie ihr langjähriges Engagement im künstlerisch-sozialen Bereich mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden.

Kunstforum Ostdeutsche Galerie erhält Friedrich-Baur-Preis 2008

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Fassade mit Säuleninstallation von Magdalena Jetelová, Venceremos/Sale, 2006, Foto: © Wolfram Schmidt, Regensburg

Die Bayerische Akademie der Schönen Künste München und die Friedrich-Baur-Stiftung vergab den Friedrich-Baur-Preis 2008 im Bereich Bildende Kunst an das Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg.

Städel Museum: Mäzenatin Dagmar Westberg stiftet bedeutendes Altarbild

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Altar des

Dagmar Westberg, langjährige Förderin des Städel Museums und Gründerin der Dagmar-Westberg-Stiftung, hat dem Städel ein äußerst wertvolles und kunsthistorisch wichtiges Werk für seine Altmeistersammlung gestiftet.

Museum der Brotkultur, Ulm: Alles koscher – Das Brot der Juden

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Teller für Sabbatbrote, Silber, 19. Jahrhundert, © Sammlung Museum der Brotkultur

Brot erscheint im religiösen Verständnis allgemein als Symbol des Lebens, das der Mensch Gott verdankt. Im Judentum ist es grundlegender wie hoch geachteter Bestandteil fast jeder Mahlzeit und vor allem an Festtagen von ritueller Bedeutung.

Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt a. M.: „Und merkt euch, wie der Teufel spaße“. Bernhard Heisig & Goethes ‚Faust‘

Bernhard Heisig, Illustration zu Goethes Faust I, Frontispiz, Feder in Schwarz, © Frankfurter Goethe-Museum

Wenn Bernhard Heisig (geb. 1925), der Mitbegründer der legendären „Leipziger Schule“, Bilder zum ersten Teil des ‚Faust’ entwirft, darf man gespannt sein:

Neuerscheinung: Jüdische Mäzene in Deutschland

Nofretete - Foto: Arkadiy Etumyan, Wikipedia

Büste der Nofretete, Ägyptische Abteilung im Neuen Museum Berlin, Foto: Franz Fechner, Bonn

Sammeln - Stiften - Fördern. Jüdische Mäzene in der deutschen Gesellschaft" - so lautete der Titel eines Symposiums im Dezember 2006, zu dem der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, die Koordinierungsstelle für Kulturgutverluste in Magdeburg und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz mit Unterstützung des Jüdischen Museums Berlin öffentlich eingeladen hatten.

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