Der AsKI-Blog

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Sapi-portugiesischer Olifant, Sierra Leone, Elfenbein geschnitten, frühes 16. Jahrhundert, Wartburg-Stiftung, Kunstsammlung, Inv.- Nr. KE0017, Fotothek, Rainer Salzmann

Es ist immer wieder ein schöner Moment, wenn man sich mit der Kunstsammlung der Wartburg beschäftigt und „gute alte Bekannte" im Lichte der Forschung ganz neue Erkenntnisse preisgeben. So erging es mir mit meinem Lieblingsobjekt.

Nachrichtensprecher Klaus Feldman, Aktuelle Kamera 1971, Foto: DRA/Nickel

  • Zugang erleichtern durch transparente Nutzungskonditionen

  • Die systematische Rechte­erschließung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem modernen, offenen Archiv

Abschlussfilm 'alles gut(e)' der Projektgruppe Katholische Schule Liebfrauen. Projektthema 2021 'Die filmische Zeit', Foto: Deutsche kinemathek

Die Deutsche Kinemathek engagiert sich kontinuierlich in der Bildungsarbeit und bietet vielfältige, inklusive und zielgruppengerechte Bildungsangebote an, um einem möglichst breiten Spektrum an Menschen das Medium Film, das deutsche Filmerbe und die Kulturinstitution Museum näher zu bringen.

Berlin-Charlottenburg, Goebelstraße, Großsiedlung Siemensstadt, 1929–1931, AdK, Hugo-Häring-Archiv, 1232 LJ 43/4;

Hugo Häring (1882–1958) gehörte der Generation von Architekten an, die unter dem Eindruck zweier Weltkriege mit ihren politischen wie auch gesellschaftlichen Implikationen neue Vorstellungen von moderner Architektur – verstanden als gestaltete Umwelt vom Möbel bis zum Städtebau – formulierten und umsetzten.

Rachel, Berlin, Stadtführerin und Tänzerin, © Ceren Saner

Wer bin ich? Wen und wie liebe ich? Was bedeutet mir Religion? Wie kann ich die Gesellschaft zu einem besseren Ort machen? Das sind Fragen, die in der Fotoausstellung „This is me – queer und religiös?" aufgeworfen werden. Mit einem bunten Sommerfest wurde sie am 15. August im Innenhof des Jüdischen Museums Rendsburg eröffnet.

Marion Reichenbach, Foto: Max-Reger-Institut

Vermögende Privatpersonen, die der AsKI seit 1989 mit der Maecenas Ehrung würdigt, haben die Kultur mit beträchtlichen Werten – Kunstsammlungen, wohlausgestatteten Stiftungen, Künstlerhäusern oder Bauprojekten – gefördert.

Der KI-gestützte Haustierroboter ‘Moflin‘ ist zur Simulation unterschiedlicher Stimmungen fähig und soll laut seinem japanischen Hersteller auch zum therapeutischen Begleiter werden, mit dem Stress reduziert werden kann, Foto: Vanguard Industries Inc.,Tokyo, Minato-ku

Künstliche Intelligenz (KI) ist kein Mythos und auch kein Zukunftsthema mehr. Ihr Einsatz ist längst Realität geworden: Sie steckt in ganz alltäglichen Anwendungen wie im Navigationssystem von Autos, in Sprachassistenten wie Siri und Alexa oder sie ermöglicht die personalisierten Empfehlungen auf Social-Media-Plattformen.

Verschiedene Bände des „Journals des Luxus und der Moden“. Aufgeschlagen: der orangefarbene Umschlag der Einzelhefte sowie Abbildungen einer Dame mit Samt-Tunika und eines Pariser Bibliothekssekretärs aus Mahagoni mit Verzierungen aus Bronze, Februar 1809;  Goethe-Museum Düsseldorf/Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung, Foto: Barbara Steingießer

Dass Weimar nicht nur eine Stadt der Klassik, sondern auch eine Bauhaus-Stadt ist, weiß man spätestens seit den großen Feiern zum 100-jährigen Bestehen der Kunstschule. Aber was hat Goethes Weimar mit der internationalen Modewelt zu tun?

Jakob Philipp Hackert, Die Cascata del Valcatoio in Isola di Sora, Öl auf Leinwand, 1794, Museum Casa di Goethe, Rom

Jakob Philipp Hackerts Gemälde zeigt die „Cascata del Valcatoio" und, oben rechts, das Castello Boncompagni. Dahinter ist der zweite Wasserfall vorzustellen. An das Kastell schließt rechts die Kapelle S. Maria delle Grazie an, wiederum rechts davon ragen aus den Dächern des Städtchens die beiden Kirchtürme von S. Lorenzo Martire empor. Im Vordergrund sind zwei Fischer mit ihrer Arbeit beschäftigt, ohne sich weiter um das Naturspektakel des Wasserfalls in ihrem Rücken zu kümmern; am linken Bildrand zieht ein Wanderer mit Esel seines Wegs. Sämtliche Details sind realistisch wiedergegeben – ein „Landschafts-Porträt", das dem Betrachter eine Fülle von Informationen vermittelt.

Sabine Schubert und Wolfgang Trautwein, Foto: Pawel Sosnowski

"Ich würde es als Schubertsches Gesetz jedem Kulturmanager empfehlen: Erst die Ressourcen und das Umfeld verstehen und sie dann nutzen, vielleicht auch größer denken, nicht umgekehrt."
Arie Hartog

Günter und Anita Lichtenstein, Foto: privat

In diesem Jahr erhält das Thüringer Unternehmerpaar Anita und Günter Lichtenstein aus Göpfersdorf die Maecenas-Ehrung des AsKI.

Sabine Schubert, Foto: Peter Badel

In diesem Jahr hat die Jury zur Verleihung der Maecenas Ehrung eine besondere Entscheidung getroffen. Erstmals ehrt sie in der Person von Sabine Schubert herausragendes kulturelles Engagement, das ohne großes Vermögen Einzigartiges leistet und bewirkt.

Hanns Ludwig Katz (1892 Karlsruhe – 1940 Johannesburg), Selbstbildnis, um 1918, Öl auf Sperrholz, Kunsthalle Emden

Die historischen Knotenpunkte, an denen sich die Künstlerleben von Josef Scharl (1896–1954), Hanns Ludwig Katz (1892–1940) und Franz Radziwill (1895–1983) entfalten, sind für viele Kunstschaffende ihrer Generation einschneidende und lebensverändernde Ereignisse.

Wir trauern mit allen Kolleginnen und Kollegen um Dorothee Hock, die uns am 10. August 2021 zu früh verlassen hat. Wir gedenken ihrer mit großer Zuneigung und Wertschätzung.

Dorothee Hock am AsKI Messestand, Leipziger Buchmesse 2017, Foto: Franz Fechner

 

#mehr_tsurikrufnAus Anlass des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" stellen wir die Bereicherung heraus, die die deutsche Gesellschaft durch ihre jüdischen Bürgerinnen und Bürger erfahren hat.

TSURIKRUFN!Für die Gestaltung seines großen Online­projekts TSURIKRUFN! konnte der AsKI die Wiesbadener Designagentur Lekkerwerken gewinnen, die bereits die Museums-Websites des Hamburger Ernst Barlach Hauses und des Arp Museums Bahnhof Rolandseck in Remagen gestaltet hat.

Blick auf das Frankfurter Goethe-Haus und das Deutsche Romantik-Museum, © Freies Deutsches Hochstift, Foto: Alexander Paul Englert

Vor zehn Jahren fasste das Freie Deutsche Hochstift den Plan für die Errichtung eines Deutschen Romantik-Museums. Im September wurde das neue Ausstellungshaus in direkter Nachbarschaft zum Frankfurter Goethe-Haus eröffnet.

Titelbild kultur leben 2/21: Deutsches Romantik-Museum: Die Wendeltreppe, © Freies Deutsches Hochstift, Foto: Alexander Paul Englert

Im nächsten Heft begrüßt Sie auf dieser Seite ein neues Gesicht. Allen, die den Vorstand und mich zwei Amtszeiten hindurch begleitet und mir viele Einsichten und eindrucksvolle Begegnungen verschafft haben, herzlichen Dank.

Friedrich Noack, Altes Portal in der Villa Borghese, 1892, Aquarell; Museum Casa di Goethe (Privatbesitz, aus dem Nachlass von Friedrich Noack)

Auf der Fährte eines Mannes, der selbst ein unermüdlicher Spurensucher war: Das nächste Ausstellungsprojekt der Casa di Goethe (Herbst 2021) beleuchtet die bisher unerforschte Persönlichkeit des von 1891 bis 1915 in Rom lebenden Italienkorrespondenten, Kulturhistorikers und Hobbykünstlers Friedrich Noack.

Blick in das Textilarchiv der Deutschen Kinemathek Berlin

Nach dem Tod Marlene Dietrichs am 6. Mai 1992 gelang es der Stadt Berlin mit Unterstützung der Lotto-Stiftung, den Nachlass zu erwerben, der in die Obhut der Deutschen Kinemathek übergeben wurde.

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