INFO

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Museumsstiftung Post und Telekommunikation/

Museum für Kommunikation Berlin

Leipziger Straße 16
10117 Berlin
www.museumsstiftung.de

 

Kuratorin der Museumsstiftung und Direktorin des Museums für Kommunikation Berlin
Dr. Lieselotte Kugler

Telefon +49 (0)30 - 202 94-0
Fax +49 (0)30 - 202 94 111
E-Mail
mfk-berlin@mspt.de

 

Öffnungszeiten
Di-Fr 9-17 Uhr

Sa, So, Feiertag 11-19 Uhr

 

 

Museum für Kommunikation Frankfurt

Schaumainkai 53
60596 Frankfurt am Main

 

Direktor Dr. Helmut Gold

Telefon +49 (0)69 - 60 60-0
Fax +49 (0)69 - 60 60 666
E-Mail
mfk-frankfurt@mspt.de


Öffnungszeiten
Di-Fr 9-18 Uhr
Sa, So, Feiertag 11-19 Uhr

 

 

Museum für Kommunikation Nürnberg

Lessingstraße 6
90443 Nürnberg

 

Direktor Dr. Stefan Kley

Telefon +49 (0)911 - 230 88-0
Fax +49 (0)911 - 230 88 96
E-Mail
mfk-nuernberg@mspt.de


Öffnungszeiten
Di-So 9-17 Uhr

Archiv für Philatelie

Robert-Schuman-Platz 3
53175 Bonn

 

Leiter Dr. Andreas Hahn

Telefon +49 (0)228 - 185 151
Fax +49 (0)228 - 185 190
E-Mail a.hahn@mspt.de

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Museumsstiftung Post und Telekommunikation

Die Stiftung

Museum für Kommunikation Berlin - Foto: Herbert Schlemmer

Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation wurde 1995 im Zuge der bundesdeutschen Postreform gegründet. Finanziell getragen wird die Museumsstiftung von der Deutschen Post und der Deutschen Telekom. Als Leitungsorgane fungieren das Kuratorium und der Kurator. In der deutschen Museumsszene gilt die Kooperation zwischen der Museumsstiftung und den beiden Konzernen als herausragend konsequentes Beispiel einer Public-Private- Partnership. Das Kuratorium übernimmt dabei die Rolle eines Verwaltungsrates. Die Rechtsaufsicht über die Museumsstiftung hat das Bundesministerium der Finanzen. Stiftungszweck ist die Sammlung, Erschließung und Darstellung der gesamten Entwicklung der Informationsübermittlung in den Bereichen Post und Telekommunikation. Um diesen öffentlichen Auftrag wahrzunehmen, führt die Stiftung, neben einem Archiv für Philatelie in Bonn, je ein Museum für Kommunikation in Berlin, Frankfurt/M. und Nürnberg.

 

Die Museen

Dunkelblaue Two-Pence-Mauritius aus dem Jahre 1847 im Museum für Kommunikation Berlin Während die Museumsstiftung eine vergleichsweise junge Institution ist, gehen die Ursprünge ihrer Sammlungen und Museen bis ins 19. Jahrhundert zurück. Die Sammlungen der Museen richten sich an ein breites Publikum. Ihr Angebot umfasst neben attraktiven Dauer- und Wechselausstellungen auch Vorträge, Führungen, Filme, Workshops, Kinderwerkstätten und Museumsfeste. Zielgruppen sind insbesondere Familien mit Kindern und Schulklassen sowie Fachleute mit Bezug zu den einzelnen Themen. Um all diese Besucher optimal anzusprechen, werden die Themen auf drei Ebenen vermittelt: Auf der spielerischen Ebene können die BesucherInnen durch unterhaltsame, spielerische Tätigkeiten Wissen erwerben. Auf der informativen Ebene werden Fakten und komplexe Zusammenhänge vermittelt. Auf der animierenden Ebene ist das Publikum eingeladen, mit Hilfe eigener Aktivitäten Erfahrungen und Einsichten zu sammeln.

 

Katalog Der Brief

1872 gründete Heinrich von Stephan in Berlin das weltweit erste „Reichspostmuseum". Das 1898 in dem Gebäude an der Leipziger Straße in Berlin-Mitte eröffnete Haus ist heute Sitz des Museums für Kommunikation Berlin. Die Dauerausstellung in Berlin bringt Vergangenheit und Zukunft unter ein Dach: Hier wird die Entwicklung der Informationsgesellschaft erleb- und begreifbar. Im Lichthof des Museums kommunizieren drei einzigartige Roboter mit den BesucherInnen. Kommunikationsgalerien, Themen- und Sammlungssäle führen in zentrale Fragen der Kommunikationsgeschichte ein. In seiner Schatzkammer präsentiert das Haus besondere Kostbarkeiten wie die Blaue Mauritius.

 

Katalog absolut privat Mit der deutschen Teilung infolge des Zweiten Weltkriegs baute die damalige Deutsche Bundespost in Frankfurt am Main ein weiteres Postmuseum auf, in das viele Exponate überführt wurden, die im Krieg aus Berlin ausgelagert worden waren. Heute setzt das Museum für Kommunikation Frankfurt Kommunikation „kunstvoll" in Szene: Im mehrfach preisgekrönten Museumsbau des Architekten Peter Behnisch am Frankfurter Museumsufer erhalten die BesucherInnen Einblick in die Geschichte der Kommunikation von ihren Anfängen der Nachrichtenübermittlung bis zur modernen Kommunikationsgesellschaft. Modelle zum Ausprobieren verdeutlichen die wichtigen technischen Erfindungen, ohne die es beispielsweise weder Fernsehen noch Telefon gäbe. Eine Besonderheit des Museums sind die Kunstexponate und die Medienwerkstatt.

 

Katalog Schätze der  Philatelie

Das Museum für Kommunikation Nürnberg gehört, zusammen mit dem DB-Museum der Deutschen Bahn AG, zu den ältesten technikgeschichtlichen Museen Deutschlands. Seit 1902 besteht hier eine eigenständige Post- und Telegrafenausstellung. Das Museum zeigt die Geschichte von Post und Nachrichtenübermittlung in Bayern vom Mittelalter bis heute. Filme, Lebensläufe und Inszenierungen erläutern soziale und wirtschaftliche Aspekte. Die Besucher- Innen können an vielen Geräten selbst ausprobieren, wie Kommunikation funktioniert, zum Beispiel den eigenen Namen morsen oder Nachrichten per Rohrpost verschicken.

 

Alle Museen begreifen sich als Orte der Kommunikation und laden mit einem breit gefächerten museumspädagogischen Programm und einem reichhaltigen Veranstaltungskalender zu einem Besuch ein.



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