AsKI e.V. - KULTUR lebendig

Datum
Filter für Artikel
von
bis

Eske Nannen und Christiane Gräfin zu Rantzau (Auktionatorin, li.)  Auktion in Schloss Herrenhausen, Hannover, Foto: Rainer Dröse, Hannover

Das Ergebnis übertraf nicht nur die Erwartungen, sondern auch alle heimlichen Hoffnungen: Fast 370.000 Euro brutto brachte die große Benefiz-Auktion am 14. November 2014 in Schloss Herrenhausen in Hannover ein.

Adalbert Wimmenauer (1869–1914), Anna Erler-Schnaudt, Ölgemälde, Max-Reger-Institut, Karlsruhe

Max Reger – ein Liederkomponist? Ein Liederkomponist von Profil gar? Dies ist eine Vorstellung, die auch Musikkenner bislang kaum nachvollziehen können.

Max Reger (1896), Foto: Max-Reger-Institut, Karlsruhe

Zum Weihnachtsfest des Jahres 1911 erhielt Max Reger von seinem engen Freund Hans von Ohlendorff ein illustres Geschenk: einen Vitrinenschrank

Kunsthalle Bremen, Foto: Franz Fechner, Bonn

Die Kunsthalle Bremen beginnt ein umfassendes Projekt zur digitalen Erschließung des gesamten Bestands des Kupferstichkabinetts mit rund 200.000 Handzeichnungen und Druckgrafiken.

Emile Bernard, Die Haschischraucherin, 1900, Öl auf Leinwand, Musée d‘Orsay, Paris © RMN – Grand Palais (Musée d‘Orsay) / Hervé Lewandowski

In Kooperation mit den Musées d'Orsay et de l'Orangerie in Paris präsentiert die Kunsthalle Bremen eine große Retrospektive des französischen Künstlers Emile Bernard (1868–1941), die erstmals auch sein kaum bekanntes Spätwerk einbezieht.

Ken Adam, Berlin 2014,  Medieninstallation ‘Lines in Flow‘ von Boris Hars-Tschachotin, Foto: Andreas-Michael Velten

"The cinema is there to heighten the imagination; I have always tried to make sure it does so."
Ken Adam

Lucas Cranach d. Ä., Venus mit Amor als Honigdieb, um 1537, © Germanisches Nationalmuseum

Martin Luther war der erste „Medienstar" der Geschichte. Von keiner anderen Person seiner Zeit, von keinem Kaiser oder Papst, existieren mehr Bildnisse als von ihm.

Lucas Cranach d. Ä., Luther als Junker Jörg, 1522, Holzschnitt, © Wartburg-Stiftung

Vermutlich gab es - abgesehen von Repräsentanten der zentralen und territorialen Gewalten - von keinem anderen Menschen in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts mehr Bildnisse als von Martin Luther.

Oskar Schlemmer, ‘10 Figurinen zum Triadischen Ballett‘, 1935/36, Laubsägearbeit, © Sammlung Würth, Foto: Ivan Baschang, München/Paris„Ich habe sehr grosse Freude darüber, dass Sie und Klee zu uns kommen, und habe das Gefühl, dass es nun erst eine wirklich grosse Sache werden kann", schreibt Walter Gropius 1920 euphorisch an Oskar Schlemmer, als dessen Berufung ans Bauhaus in Weimar offiziell wird: „Die Frage, ob Sie hier als Maler oder als Bildhauer fungieren, wollen wir noch offen lassen. Ich möchte mich rein aus taktischen Gründen noch nicht festlegen."

Lucas Cranach d. Ä., Judith an der Tafel des Holofernes, 1531, © Stiftung Schloss Friedenstein Gotha

„Bild und Botschaft. Cranach im Dienst von Hof und Reformation“, so der Titel der Ausstellung, die die Stiftung Schloss Friedenstein Gotha vom 29. März bis zum 19. Juli 2015 zeigt.

Lucas Cranach d. J., Bildnis Lucas Cranachs d. Ä.  1550, Mischtechnik auf Holz; Galleria degli Uffizi, Florenz, Foto: Galleria degli Uffizi, Florenz

In Weimar werden Biografie, Werk und Wirkung beider Cranachs auf einzigartige Weise nachvollziehbar. Dies zu zeigen, hat sich die Ausstellung „Cranach in Weimar" der Klassik Stiftung Weimar im Schiller-Museum (3. April bis 14. Juni 2015) zum Ziel gemacht.

Dr. Wilhelm Winterstein, Foto: Candy Welz, Weimar

Im Rahmen eines Festaktes verlieh der AsKI am 24. November 2014 in Weimar zum siebzehnten Mal seine Maecenas-Ehrung. Zahlreiche Gäste waren der Einladung in den prachtvollen Festsaal des Weimarer Stadtschlosses gefolgt, unter ihnen die Preisträger der Jahre 1999 und 2005, Wolf-Dietrich Freiherr Speck von Sternburg und Michael Prinz von Sachsen-Weimar-Eisenach.

Titelbild KULTUR lebendig 1/15: Cranach-Altar – Mitteltafel (Ausschnitt) der Stadtkirche St. Peter und Paul (Herderkirche) Weimar; Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Weimar;  Zur Ausstellung „Cranach in Weimar“, Klassik Stiftung Weimar / Schiller-Museum

Das Cranach-Jubliäum 2015 bietet unseren Mitgliedsinstituten die Möglichkeit, ihre auserlesenen Schätze der Öffentlichkeit zu präsentieren. 500 Jahre nach seiner Geburt in Wittenberg ist Lucas Cranach d. J. mit seiner eigenen bildgewaltigen Formensprache, die die Themen der Reformationszeit in beeindruckende Kunstwerke fasste, neu zu entdecken.

AsKI-Logo klein

Titelbild KULTUR lebendig 2/14: Plakat zur AsKI-Gemeinschaftsausstellung ‘Die Verwandlung: Sterben und Trauer 1914–1918‘; Gestaltung: krastevundkrastev.com, Fotos: BrüderBuschArchiv im Max-Reger-Institut Karlsruhe; Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Bildarchiv

Im 100. Erinnerungsjahr an die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts" ist es zu einer intensiven und in vielen Bereichen differenzierten Beschäftigung mit der Erinnerung an diesen Weltkrieg gekommen.

Logo GNM

Gustave Eiffel und der Ingenieur Adolphe Salles auf der obersten Plattform des zur Weltausstellung 1889 errichteten Eiffelturms, Fotografie, Ateliers Neurdein Frères, Paris, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Vieles, was heute selbstverständlich ist, hat seine Wurzeln im 19. Jahrhundert. Drei Phänomene verdeutlichen die beginnende Vernetzung der Welt nach 1800 ganz besonders:

Logo Stiftung Schloss Friedenstein

Schloss Friedenstein Gotha, Südseite - Foto: SSFG Lutz Ebhardt

Das „Barocke Universum" Schloss Friedenstein lässt wie nur wenige andere Schlösser oder Museen vergangene Jahrhunderte lebendig werden

Festakt Maecenas-Ehrung 2013, Überreichung der Urkunde und Ehrengabe: Dr. Christian Dräger, Maecenas-Preisträger 2013, Dr. Andrea Fadani, Vorsitzender des AsKI (links); Foto: Margret Witzke, Lübeck

Die Hansestadt Lübeck war im November 2013 Schauplatz der Maecenas-Ehrung des AsKI. In dem bis auf den letzten Platz gefüllten Festsaal der „Gemeinnützigen" wurde die bedeutende Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde an Dr. Christian Dräger verliehen,

AsKI-Logo klein

Titelbild KULTUR lebendig 1/14: Alexej von Jawlensky (1864–1941) Bildnis Resi 1906, Öl auf Pappe Von der Heydt-Museum Wuppertal

Die neue Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat sich in den letzten Monaten mit klaren Positionen zu Wort gemeldet.

Kunsthalle Emden Logo

Alexej Jawlensky, Selbstbildnis, 1912, Museum Wiesbaden Dauerleihgabe der Landeshauptstadt WiesbadenIn zahlreichen Ausstellungen wird in diesem Jahr des Beginns des Ersten Weltkriegs gedacht. Diese einschneidende historische Katastrophe hatte nicht zuletzt in kultureller und kunsthistorischer Sicht vielfältige Auswirkungen auf eine ganze Epoche wie auf einzelne Künstlerschicksale.

Logo Schloss Gottorf

Schloss Gottorf Schleswig, Foto: Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf

Wurden im letzten Heft von KULTUR lebendig die Ziele und Hintergründe des interdisziplinären Verbundprojektes „Luthers Norden" dargestellt, sollen nun konkrete Aktivitäten geschildert werden.

Logo Francke

Paul Raabe (1927-2013), Foto: Franckesche Stiftungen zu Halle a.d. Saale

Am 5. Juli 2013 ist Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Paul Raabe im Alter von 86 Jahren gestorben.

.

xxnoxx_zaehler