AsKI e.V. - KULTUR lebendig

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10 anni Casa di Goethe

Das Jahr 2007 ist auch für den Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute, AsKI e.V.- Träger der Casa di Goethe- ein Jubiläumsjahr: Gegründet wurde er 1967 als ein Zusammenschluss von privaten, rechtlich selbständigen und gemeinnützigen Stiftungen und Vereinen in Deutschland.

Logo Deutsche Kinemathek

13. Juni 1990 – Währungsunion, Gotha, Kreissparkasse in der Lutherstraße, Schlange beim Umstellen der Konten, © Museum für Regionalgeschichte und Volkskunde Gotha, Nachlass Ernst Prause, Quelle: Deutsche Kinemathek

Welche Bilder bewahren die Deutschen zu Hause als private Erinnerung an die Revolution und den Mauerfall auf? Welche Bilder vom 9. November 1989 gingen in der internationalen Fernsehberichterstattung um die Welt?

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Theaterprogramm der Freien Bühne, Stockholm 1943, Foto: Kleist-Museum Frankfurt (Oder)

Die Vorgeschichte

Das Konzept einer Ausstellung zur Wirkung Heinrich von Kleists während des Nationalsozialismus wurde seit 2004 zunächst auf einer Projektstelle am Kleist-Museum, später in freier Tätigkeit von Martin Maurach erarbeitet.

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Gedenkstätte Buchenwald. Torgebäude mit Arrestzellenbau, Foto: Naomi Thereza Salmon, Gedenkstätte Buchenwald

Als "Gedächtnisort von internationaler Bedeutung" hat Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora in Thüringen gewürdigt.

Logo Busch

Im Schaffen von Gottfried Helnwein durchdringen sich - wie in keinem anderen Werk zeitgenössischer Kunst - die Themen und Bildsprachen von Hoch- und Trivialkunst.

Aufbau der neuen Dauerausstellung im Ulmer Salzstadel, Museum Brot und Kunst, © Bernhard Friese, Pforzheim

Neu und offen – so präsentiert sich das am 4. Juli 2019 nach einer rund neunmonatigen Umbauphase wiedereröffnete Ulmer Haus, mit neuem Namen und einer völlig neu gestalteten Dauerausstellung.

© Foto: Museum der Brotkultur, Ulm

'Dem Brot zuliebe' ist der Titel des soeben erschienenen Jubiläumskataloges. Der Tenor der Museumsarbeit des Ulmer Hauses ist zukunftsorientiert und liegt auf der Vergegenwärtigung des Hungers in der Welt und dessen Bekämpfung.

Eske Nannen, Kunsthalle in Emden, erhält den von Karin v. Welck, Hamburger Kultursenatorin, und Prof. Rolf Windmöller, Vorsitzender der PwC-Stiftung Jugend - Bildung - Kultur, © Foto: Zilla Medienagentur, Dortmund

Die Kunsthalle in Emden erhielt im Rahmen des europäischen Kongresses "KINDER ZUM OLYMP!" im September 2005 in Hamburg als einer von fünf Preisträgern den insgesamt mit 50.000 Euro dotierten Zukunftspreis Jugendkultur der PwC-Stiftung Jugend - Bildung - Kultur.

Städel Logo klein

Wie bereits in Ausgabe 1/2007 des AsKI-Newsletter berichtet, stellte das Städel Museum von November 2006 bis März 2007 vierzig ausgewählte Meisterwerke seiner Sammlung als Online-Bildergalerie vor.

Logo Städel

Max Beckmann, Bildnis Marie Swarzenski, um 1927, Pastell, Geschenk von Dr. Wolfgang Swarzenski, USA, © Foto: Städelsches Kunstinstitut, Frankfurt a.M.

Als jüngste Schenkung an das Städel kehrte das von Max Beckmann um 1927 in Frankfurt am Main ausgeführte Bildnis der Marie Swarzenski aus amerikanischem Privatbesitz in die Stadt zurück.

Logo Marcks-Haus

Arie Hartog, © Foto: Gerhard-Marcks-Haus, Bremen

Dr. Arie Hartog, seit 1996 Kustos am Gerhard-Marcks-Haus, ist seit 1. Oktober 2009 neuer Direktor des Bildhauermuseums und tritt damit die Nachfolge des im August 2009 verabschiedeten Dr. Jürgen Fitschen an.

Bildniskopf des Gaius Cilnius Maecenas (ca. 65/62 - 9 v. Chr.) aus einer stadtrömischen Bildhauerwerkstatt, 25 - 20 v. Chr.

Mithilfe eines digitalisierten Roboterbildhauers angefertigte Marmorkopie eines originalen Bildniskopfes des Gaius Cilnius Maecenas (ca. 65/62 - 9 v.Chr.), Original im Museo Archeologico Nazionale in Arezzo, © Foto: MODEL IDEA SRL, Carrara, Italien

In Pisa, der Stadt Galileis, unterhält die italienische Regierung in einem ausgedehnten Gelände ihr Nationales Forschungszentrum CNR, vergleichbar der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Bonn.

Milica Tomic,Kind im Sessel, © Milica Tomic

"Grenzgänger" auf der Suche nach ihrer originären Substanz und im Streben nach ästhetischer Autonomie waren Künstler spätestens seit der Romantik immer.

Logo Weimar

Anfang Februar ist mit einem Festakt in Anwesenheit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Christina Weiss, und Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus das neue Studienzentrum der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar eingeweiht worden.

Logo Weimar

Eine mobile „Helden-Empore“ lädt in Weimar bis zum September zur Auseinandersetzung mit dem Zeitgenossen Schiller ein.

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Seit Sommer 2004 zeigt das Museum für Kommunikation eine neue Dauerausstellung.

Logo KdL"60 % der zukünftigen Jobs existieren noch gar nicht. Um sich darauf einstellen zu können, benötigen die Jugendlichen als wesentliche Hilfe die Kunst: Musik, Bildende und Darstellende Kunst. Diese wecken ihre Phantasie und Kreativität."
Paul Collard, Direktor für kreative Partnerschaften des Britischen Kulturrats

Unter diesem Motto haben Elisabeth Tworek und Michael Ott bekannte, ebenso wie noch völlig unbekannte Fotos, kurze Zitate und längere Textauszüge von zwanzig Schriftstellerinnen und Schriftstellern über ihre Auseinandersetzung mit dem Sport gesammelt.

Das neue Kleist-Museum, Visualisierung, Foto: Kleist-Museum, Frankfurt (Oder)

Für Projekte zum Kleist-Jahr 2011 anlässlich des 200. Todestages Heinrich von Kleists stellt die Kulturstiftung des Bundes zwei Millionen Euro zur Verfügung,

Bernhard Zeller (1919-2008), Foto: Deutsches Literaturarchiv Marbach

Bernhard Zeller (1919-2008), Foto: Deutsches Literaturarchiv Marbach

Am 12. September 2008 hat in der Alexanderkirche in Marbach a.N. unter Beteiligung zahlreicher Menschen von nah und fern der festliche Trauergottesdienst stattgefunden, in dem es Abschied zu nehmen galt von Prof. Dr. Dr. h.c. Litt. D. h.c. Bernhard Zeller, dem am 19. September 1919 in Dettenhausen bei Tübingen geborenen Gelehrten und Archivar, dem auch der AsKI Entscheidendes zu danken hat.

Hans Helmut Prinzler, © Foto: Filmmuseum Berlin - Stiftung Deutsche Kinemathek

Allsonntäglich befragt der Berliner "Tagesspiegel" unter den Rubriken "Was ich mag / Was ich nicht mag" Personen von öffentlichem Interesse nach ihren Vorlieben und Abneigungen.

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