• Restaurieren nach dem Brand Die Rettung der Bücher der Herzogin Anna Amalia Bibliothek

    Restaurieren nach dem Brand Die Rettung der Bücher der Herzogin Anna Amalia Bibliothek

    02.06.2016 - 17.09.2020

    Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek zeigt die Ausstellung »Restaurieren nach dem Brand« dauerhaft im historischen Bibliotheksgebäude. Damit gewährt sie nach dem großen Zuspruch von Besuchern und Fachwelt wieder Einblicke in die Bewältigung der Brandfolgen seit 2004.


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  • Termine der Zweigvereine auf einen Blick

    Termine der Zweigvereine auf einen Blick

    10.05.2017 - 31.07.2020

    Über den ganzen Erdball verteilt gibt es ehrenamtlich geleiteten Zweige der GfdS. Derzeit sind es 44 Zweige in Deutschland und 57 Zweige im Ausland, in denen regelmäßig Vorträge, Podiumsdiskussionen oder Autorenabende zu sprachkulturellen Themen angeboten werden. Diese Veranstaltungen sind öffentlich und für alle Interessierten kostenfrei.

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  • JONATHAN MEESE »DR. ZUHAUSE : K.U.N.S.T. (ERZLIEBE)« GROSSVATER / GOLD

    JONATHAN MEESE »DR. ZUHAUSE : K.U.N.S.T. (ERZLIEBE)« GROSSVATER / GOLD

    17.02.2018 - 04.08.2019

    Die Ausstellung im Günter Grass-Haus widmet sich den vielfältigen künstlerischen Begabungen und Ausdrucksformen Jonathan Meeses. Den Ausstellungsraum im Forum für Literatur und bildende Kunst verwandelt Meese in einen intimen-biografischen Raum der Kunst. Zu sehen sind Schulhefte, Bilder, Fotos, Texte, Skulpturen und Filme, die aus dem unerschöpflichen und zum Teil sehr skurrilen Fundus des Künstlers stammen.


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  • Ungelöste Rätsel der Kulturgeschichte: Max Regers verschwundene Sinfonie

    Ungelöste Rätsel der Kulturgeschichte: Max Regers verschwundene Sinfonie

    01.06.2018 - 31.12.2020

    Diese Pageflow-Präsentation lädt Sie ein, in die Rolle eines Forschers zu schlüpfen: Hier können Sie Wiesbaden im Jahr 1896 erkunden, in historischen Dokumenten stöbern, Zeitzeugenberichten lauschen und ausgewählte Kompositionen Regers kennenlernen. Auf der Basis dieser Indizien können Sie sich Ihre eigene Meinung bilden zu einer Frage, die Reger-ForscherInnen bis heute Rätsel aufgibt: Was ist aus dem Klavierkonzert und der Sinfonie geworden, die Reger in seiner Wiesbadener Zeit mehrfach erwähnt? Weshalb ist von den Werken keine einzige Skizze erhalten geblieben?

    Autoren: Dr. Johannes Voit, Almut Ochsmann, David Koch

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  • Die Erfindung von Paris

    Die Erfindung von Paris

    13.06.2018 - 31.03.2019

    Über Jahrhunderte hinweg wird die französische Hauptstadt gelesen, erdacht und erschrieben. In der Dichte ihrer Wirklichkeit und in der Schwindel erregenden Flüchtigkeit ihrer Zeichen verkörpert sie beides: ein offenes Buch und eines mit sieben Siegeln. Auf seinen Seiten lesen die Wissbegierigen und die Träumenden, die Avantgarden und Archäologen, die Enzyklopädisten und Strukturalisten. Die Maler und Fotografen, Touristen und Sammler nicht zu vergessen. Die einen finden die Stadt der Liebe, die anderen die Hauptstadt des 19. Jahrhunderts.


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  • Zwischen Kunst, Handwerk und Industrie : Carl Alexander und die Vision von der Schönheit der Dinge.

    Zwischen Kunst, Handwerk und Industrie : Carl Alexander und die Vision von der Schönheit der Dinge.

    22.06.2018 - 28.02.2019

    Zum 200. Geburtstag des Großherzogs von Sachsen-Weimar-Eisenach.
    Die Kunstsammlung Großherzog Carl Alexanders von Sachsen-Weimar-Eisenach umfasst neben Werken der bildenden Kunst auch zahlreiche Objekte des Kunsthandwerks, die im privat genutzten Speisesaal des mittelalterlichen Palas der Wartburg Aufstellung an prominentester Stelle gefunden hatten. Dass zur kostbaren Ausstattung des Raums ein ansehnlicher Bestand an Humpen und Willkomm-Gefäßen verschiedener Zünfte des Großherzogtums gehörte, erweist sich bei genauer Betrachtung als merkliches Zeichen des fortschreitenden gesellschaftlichen Wandels. Nachdem die Zünfte 1869 aufgelöst wurden, fanden ihre obsolet gewordenen Inventare den Weg in Museen und Sammlungen...


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  • Veranstaltungen

    Veranstaltungen

    04.07.2018 - 31.07.2022

    Das Lyrik Kabinett richtet seit 1989 jährlich etwa 45 Lesungen und Veranstaltungen zur internationalen Lyrik aus, einige davon in Reihen. Etwa die Hälfte sind Autorenlesungen, die andere Hälfte stellt Dichterinnen und Dichter früherer Epochen vor. Deutschsprachige und internationale Poesie wird zu etwa gleichen Teilen berücksichtigt.

    Im Anschluss an die Lesungen laden wir zu Wein und Brot. Mitglieder des Freundeskreises haben immer freien Eintritt.


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  • Mass und Proportion. Architekturbücher

    Mass und Proportion. Architekturbücher

    19.07.2018 - 08.09.2019

    Architekturtraktate, Perspektiv- und Baulehren, Muster- und Säulenbücher: Der Bestand an Architekturbüchern in der Bibliothek des Germanischen Nationalmuseums ist umfangreich. Er weist die Architektur als Königin unter den Künsten aus. Kein Mensch kann ohne umbauten Raum leben. Die Funktionen, denen Gebäude dienen, sind sehr unterschiedlich. Sie lassen sich an den verschiedenen Bautypen erkennen, die sich im Laufe der Architekturgeschichte herausgebildet haben. Die Theorie der Architektur basiert auf menschlichen Proportionen. Sie ist Teil eines Prozesses, der mit dem Konzept, der Idee, beginnt und an dessen Ende die Ausführung steht. Zu den Aufgaben der Architekturtheorie zählen Fest legungen von Ordnungen, Normierungen von Bautypen und die Einbettung von Architektur in ihren gesellschaftlichen Kontext.


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  • Die Nacht. Alles außer Schlaf

    Die Nacht. Alles außer Schlaf

    20.09.2018 - 10.03.2019

    Die meisten Menschen nutzen die Nacht zum Schlafen. Doch was passiert, wenn wir den Schlaf aussetzen und die Nacht durchwachen? Aus den verschiedensten Blickrichtungen wirft die interdisziplinäre Ausstellung Schlaglichter auf unser Verhalten und unsere Kommunikation in der Nacht. Die Besucherinnen und Besucher erleben dabei die unterschiedlichsten Facetten der „anderen Hälfte des Tages": von den ersten Sternkarten und der Sinnsuche im nächtlichen Himmel über die Strategien, unsere Gefühle der Nacht zu beherrschen, bis hin zur Nutzbarmachung der Nacht als zusätzliche Arbeits- oder Lebenszeit. Zahlreiche Objekte aus Mythologie, Astronomie, Kunst, Popkultur, Technikgeschichte und Phänomenen der Gegenwart zeigen, wie wir in und mit der Nacht kommunizieren.


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  • Shine on Me. Wir und die Sonne

    Shine on Me. Wir und die Sonne

    28.09.2018 - 18.08.2019

    Im Spätsommer 2018 startete die NASA-Sonde Parker Solar Probe zu einer historischen Mission: Ihr Ziel ist es, der Sonne so nah zu kommen wie niemals zuvor. Fast zeitgleich begibt sich das Deutsche Hygiene-Museum auf eine Schwestermission, die sich der Sonne erstmals umfassend in einer großen Sonderausstellung nähert. Begleiten Sie uns an Bord und erfahren Sie mehr über die kulturelle Bedeutung, die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die ungelösten Rätsel rund um den Stern, um den sich auf Erden alles dreht — und erfahren Sie dabei auch mehr über uns Menschen: Wie dachten die alten Kulturen aller Kontinente über die Sonne? Was kann die Solarwissenschaft heute gesichert über ihre Zusammensetzung sagen? Und welchen Einfluss hat sie auf unsere Gegenwart, unser Wohlbefinden und unser Alltagsleben?


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  • Zwischen den Filmen – Eine Fotogeschichte der Berlinale

    Zwischen den Filmen – Eine Fotogeschichte der Berlinale

    28.09.2018 - 05.05.2019

    Von Anfang an haben Pressefotografen die Internationalen Filmfestspiele Berlin begleitet und dokumentiert. Auch dadurch wurde das Image der Berlinale, 1951 im damaligen Westberlin als ausgesprochenes Publikumsfestival gegründet, nachhaltig geprägt.

    Den Mittelpunkt der Ausstellung bilden die hier erstmals präsentierten Aufnahmen des Berliner Pressefotografen Mario Mach (1923–2012), der die Berlinale von Beginn an und bis in die 1990er Jahre professionell begleitet hat. Ähnlich wie seine Kollegen Heinz Köster (1917–1967) und Joachim Diederichs (1924–2010) war Mach bei Presseterminen von der Ankunft der Stars bis zu deren Abreise dabei: Das Eintreffen im Hotel, die Filmpremieren, die Stadtspaziergänge und das Fangedränge, Filmball und Preisverleihung gehörten zum festen Programm.


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  • Bilderkeller

    Bilderkeller

    03.10.2018 - 27.02.2019

    Im ehemaligen Kohlenkeller des Akademie-Gebäudes am Pariser Platz hat sich eine Reihe von Wandbildern erhalten, die 1957 und 1958 für zwei Faschingsfeste entstanden waren. Gemalt von Manfred Böttcher, Harald Metzkes, Ernst Schroeder und Horst Zickelbein – ehemaligen Meisterschülern der Deutschen Akademie der Künste – sind sie neben den Ausstellungssälen der einzige originale Rest des historischen Gebäudes. 1989 erstmals fotografiert, publiziert und seitdem behutsam konserviert, werden sie nun nach fast dreißig Jahren öffentlich zugänglich gemacht. Freie und unbefangene Szenerien bevölkern die Wände des Kellers. Hier tobte sich aus, was in damaligen Ausstellungen nicht gezeigt werden durfte.

    Der Zugang zum Bilderkeller ist nur im Rahmen einer Führung möglich. Zugang nicht rollstuhlgerecht


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  • Geheimnis. Ein gesellschaftliches Phänomen

    Geheimnis. Ein gesellschaftliches Phänomen

    12.10.2018 - 10.03.2019

    Ob am Arbeitsplatz, beim Arzt oder in der Familie – kaum ein Bereich in unserem Leben kommt ohne Geheimnis aus. Geheimnisse können schön sein, erschreckend, böse oder banal. Es gibt sie, seit Menschen zusammenleben, und ihre Geschichte ist eng mit ...


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  • Hans Christian Andersen. Poet mit Feder und Schere

    Hans Christian Andersen. Poet mit Feder und Schere

    20.10.2018 - 24.02.2019

    Mit Märchen wie Des Kaisers neue Kleider, Die Prinzessin auf der Erbse oder Die kleine Meerjungfrau erlangte Hans Christian Andersen (1805–1875) bereits zu Lebzeiten größte Berühmtheit. Kaum bekannt ist, dass auch Andersen selbst bildkünstlerisch tätig war: Seine ebenso zauberhafte wie bizarre Papierwelt reicht von radikal reduzierten Landschaftszeichnungen über grotesk anmutende Scherenschnitte bis zu experimentierfreudigen Klecksographien und verblüffenden, collagierten Bilderbüchern.


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  • Like you! Freundschaft digital und analog

    Like you! Freundschaft digital und analog

    25.10.2018 - 01.09.2019

    Was bedeutet uns Freundschaft? Wo und wie finden wir heute Freunde? Wie haben Smartphones und soziale Netzwerke unsere Vorstellungen von Freundschaft verändert? Die revolutionäre Entwicklung der Kommunikationsmittel macht es uns leichter, in Kontakt zu bleiben, aber die virtuelle Vernetzung führt vielleicht auch zu Beliebigkeit und Austauschbarkeit. Und wie war das früher? Die Ausstellung fragt die Besucherinnen und Besucher nach ihren Vorstellungen und ganz eigenen Erfahrungen mit dem Thema Freundschaft – damals und heute.


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  • Tutenfru! Über Aberglaube und Tod

    Tutenfru! Über Aberglaube und Tod

    27.10.2018 - 17.03.2019

    „Tutenfru! Tutenfru!" Wer hätte gedacht, dass das Gurren einer Taube die Menschen in Angst und Schrecken versetzen konnte? Aber der „Totenfrau" wollte damals niemand begegnen. Obwohl viele dieser „abergläubischen" Ansichten in Vergessenheit geraten sind, wird man im Bereich der Sepulkralkultur noch immer mit Verhaltensweisen und Vorstellungen konfrontiert, die weder mit christlich-religiösen Auffassungen noch mit rationalen oder wissenschaftlichen Erkenntnissen in Einklang zu bringen sind. Trotz größter Anstrengungen von Kirche, Wissenschaft und Medizin sind viele der als „abergläubisch" diskreditierten Vorstellungen bis heute lebendig – was sich nicht nur in der makabren Unterhaltungsliteratur und im Unterhaltungsfilm zeigt, sondern auch im alltäglichen Verhalten widerspiegelt


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  • Konstellation 2. Beuys: Reisen in Italien

    Konstellation 2. Beuys: Reisen in Italien

    10.11.2018 - 28.04.2019

    Die zweiteilige Ausstellungsreihe „Konstellationen" (2016/2018) wurde von der Casa di Goethe gemeinsam mit dem römischen Literatur- und Musikhistoriker und Privatsammler Giuseppe Garrera kuratiert. Sie beleuchtet deutsche Geschichten in Rom anhand von Fundstücken – Zeichen und Spuren, die in Rumpelkammern und bei Altwarenhändlern, Trödlern und Antiquaren großer Städte schlummern.


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  • Thomas Mann in Amerika

    Thomas Mann in Amerika

    22.11.2018 - 23.06.2019

    Als das nationalsozialistische Deutschland das alte Europa ins Chaos stürzte, wurde die »Neue Welt« Thomas Manns Heimat. Hier entstanden zentrale Werke wie der »Doktor Faustus«, von hier aus wandte er sich via Rundfunk an die »Deutschen Hörer«. Seine Villa in Los Angeles galt als das »Weiße Haus des Exils«, er selbst wurde zum »Schutzherr des Stammes der Schriftsteller« (L. Marcuse). Die Ausstellung fragt nach den Folgen, die das amerikanische Exil für Thomas Mann hatte. Sie zeigt einen Schriftsteller, der für die Demokratie kämpfte, der sich für Frieden und Humanität einsetzte - und der in der Krise zu einer neuen, politischen Poetik fand.


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  • Kinderkabinett: Lesen, Stöbern, Staunen

    Kinderkabinett: Lesen, Stöbern, Staunen

    25.11.2018 - 31.03.2019

    Das Kinderkabinett in drei Räumen im Museum Wilhelm Busch lädt besonders die kleinen Gäste zum Lesen, Stöbern und Staunen. Helden wie »Olaf der Elch« von Volker Kriegel, »Die Geschichte vom fliegenden Robert« von F. K. Waechter oder »Max und Moritz« von Wilhelm Busch – zahlreiche Bildergeschichten erwarten die Kleinsten in zauberhaftem Ambiente.


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  • Zum Genießen! Kulinarisches aus den Sammlungen des Museums

    Zum Genießen! Kulinarisches aus den Sammlungen des Museums

    25.11.2018 - 31.03.2019

    Kulinarik war immer wieder Motiv der Kunst und im Aktionismus ab 1960 sogar auch ihr Mittel. In der Schau mit mehr als 90 Blättern sieht der Betrachter Kunst mit anderen Augen – mit denen eines Kochs, der sich inspirieren lässt von den Farben, Formen und Figuren, die er sieht; für den Motive zu Zutaten und Ästhetik zu Geschmack wird; und der uns damit einen ganz neuen Blick auf bildende Kunst ermöglicht.


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  • Wanderland. Eine Reise durch die Geschichte des Wanderns

    Wanderland. Eine Reise durch die Geschichte des Wanderns

    29.11.2018 - 28.04.2019

    Wandern ist eine überaus populäre Freizeitbeschäftigung in Deutschland. Ist Wandern typisch deutsch? Seit wann wird gewandert und wie entwickelte sich diese kulturelle Praxis?

    Die Romantik popularisierte seit dem ausgehenden 18. Jh. das Wandern, im 19. Jh. wurde es Teil des bürgerlichen Lebens, gegen Ende des Jhs. zu einer regelrechten Massenbewegung. Mit steigender Beliebtheit wuchs die Infrastruktur: präzise ausgearbeitete Wanderkarten, gut ausgeschilderte und befestigte Wanderwege, Aussichtstürme bieten den Blick in die Weite. Die Kleidung wurde immer funktionaler, die Materialien leichter, um den Tragekomfort zu erhöhen. Die sich im 20. Jh. etablierenden Wandervereine verbinden Naturerlebnis und Gemeinschaftserfahrung. Ob individuell oder organisiert, ob als aktive Gesundheitsfürsorge oder als bewusste Entschleunigung des Alltags – durch seine Vielfältigkeit erfreut sich das Wandern bis heute hoher Beliebtheit. Wanderkarten, -magazine und -literatur lassen bereits im Vorfeld die Freude auf die bevorstehende Tour steigen.


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  • Kunst und Leben. Georg Kaiser – Dramatiker der Moderne

    Kunst und Leben. Georg Kaiser – Dramatiker der Moderne

    29.11.2018 - 30.06.2019

    „Das Drama schreiben: ist einen Gedanke zu Ende denken." Georg Kaiser, einer der vielseitigsten und bedeutendsten expressionistischen Dramatiker, hat mit seinen Stücken, ja Visionen, die noch heute frappierende Aktualität besitzen, Gedanken und Bilder der Moderne vorweggenommen.

    Als Georg Kaiser am 27. Oktober 1926 zum Mitglied der Sektion für Dichtkunst der Preußischen Akademie der Künste gewählt wurde, war er 48 Jahre alt und einer der meistgespielten Dramatiker auf deutschsprachigen Bühnen.

    Literaturhaus Magdeburg
    Thiemstraße 7
    39104 Magdeburg

    Eine Ausstellung des Literaturarchivs der Akademie der Künste

    Eintritt frei


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  • hotel global. Eine Interaktive Ausstellung für Kinder und Familien

    hotel global. Eine Interaktive Ausstellung für Kinder und Familien

    02.12.2018 - 11.08.2019

    Eingecheckt und mitgemacht! Ein Hotel im Waisenhaus
    »Globalisierung gibt vielen Menschen eine Chance, aber sie kann auch viele Probleme mit sich bringen. Ihr werdet sehen, dass auch ihr Teil dieser globalisierten Welt seid und dass auch ihr etwas durch euer Verhalten ändern könnt.« verspricht Jane Goodall allen Besuchern der Ausstellung hotel global. Dafür haben wir die sieben Räume der Ausstellungsetage des Historischen Waisenhauses in ein Hotel verwandelt. Neun Gäste bewohnen mit ihren zukunftsweisenden und beispielhaften Projekten die Zimmer, die keine üblichen Hotelzimmer sind: Treten die Besucher ein, werden sie in die Lebenswelt des Gastes entführt.


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  • Sielmann!

    Sielmann!

    02.12.2018 - 17.03.2019

    Wenn seine „Expeditionen ins Tierreich" im Fernsehen liefen, waren die Straßen draußen leer gefegt. Der Naturfilmer Heinz Sielmann besaß die Gabe, mit dem, was ihm vor die Linse lief, flatterte oder kroch, zu berühren und zu begeistern. Mit seinen spektakulären Aufnahmen – mal aus der eigens präparierten Spechthöhle, mal aus der afrikanischen Savanne – fasziniert er noch heute Jung und Alt und macht die Menschen auf die Lebensräume und die Natur aufmerksam, die sie bewohnen und gleichzeitig zerstören.

    Am 2. Juni 2017 wäre der Kameramann 100 Jahre alt geworden. Anlässlich dieses Jubiläums hat das Berliner Naturkundemuseum gemeinsam mit der Heinz Sielmann Stiftung eine besondere Wanderausstellung konzipiert, die vom 2. Dezember 2018 bis 17. März 2019 in Gotha zu Gast sein wird: „SIELMANN!". In der Säulenhalle des Herzoglichen Museums können die Besucher auf Entdeckungstour gehen und dabei nicht nur einen faszinierenden Menschen näher kennenlernen, sondern auch das, was ihm so sehr am Herzen lag: die heimische Natur.

    Herzogliches Museum


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  • Weit weg von Brüssel

    Weit weg von Brüssel

    06.12.2018 - 10.03.2019

    Er wollte etwas über die Menschen in der Euroäischen Union erählen und begab sich auf eine siebenmonatige Reise: Mehr als 200 Porträts hat Stefan Enders an den Außengrenzen der EU aufgenommen. Er zollt darin allen den gleichen Respekt: dem Fabrikdirektor genauso wie dem Gewerkschaftsboss, der Arbeiterin, den Arbeitslosen bis hin zu den in Europa gestrandeten Flüchtlingen.


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  • 'Niemand kann den Mann höher schätzen als ich ...' Winckelmann und Lessing

    'Niemand kann den Mann höher schätzen als ich ...' Winckelmann und Lessing

    09.12.2018 10:00 - 30.03.2019 17:00

    Aus Anlass des 250. Todestages von Johann Joachim Winckelmann veranstalten das Lessing-Museum Kamenz und das Winckelmann-Museum Stendal eine Sonderausstellung zum Verhältnis von Winckelmann und Lessing, die nun auch im wiedereröffneten Museum in Stendal zu sehen ist.


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  • Kino der Moderne. Film in der Weimarer Republik

    Kino der Moderne. Film in der Weimarer Republik

    14.12.2018 - 24.03.2019

    Die Bundeskunsthalle und die Deutsche Kinemathek präsentieren gemeinsam eine umfangreiche Ausstellung zum Kino der Weimarer Republik. Im Zentrum stehen die Wechselwirkungen zwischen Kino, Kunst und Alltag sowie die Impulse und Diskurse, die vom Kino der Weimarer Republik ausgingen und bis heute nachwirken: Mode und Sport, Mobilität und urbanes Leben, Genderfragen und die Popularität der Psychoanalyse, aber auch die gesellschaftlichen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges spiegeln sich im Kino der Moderne.

    Die Ausstellung wird insbesondere aus den reichhaltigen Sammlungen der Deutschen Kinemathek schöpfen. Viele der Exponate werden erstmals öffentlich ausgestellt und durch ausgewählte Leihgaben aus den Bereichen Kunst, Design und Architektur aus dem In- und Ausland ergänzt.

    Ort: Bundeskunsthalle Bonn


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  • Per Kirkeby: Aus der Natur

    Per Kirkeby: Aus der Natur

    14.12.2018 - 24.03.2019

    Die Ausstellung „Per Kirkeby. Aus der Natur" der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen war zu Ehren des 80. Geburtstags des großen dänischen Künstlers Per Kirkeby geplant, der 1938 in Kopenhagen geboren ist. Doch mitten in die Vorbereitungen fiel die Nachricht von seinem Tod: Am 9. Mai 2018 verstarb Per Kirkeby, einer der bekanntesten zeitgenössischen Künstler Skandinaviens. Die Ausstellung in Kooperation mit der Galerie Michael Werner ehrt sein Andenken.


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  • Max Reger Klanggalerie Online

    Max Reger Klanggalerie Online

    01.01.2019 - 31.12.2025

    Pünktlich zum Jahresbeginn 2019 startet mit der Max Reger Klanggalerie ein weiteres Online-Angebot des Max-Reger-Instituts. Auf der Webseite werden über 80 ausgewählte Einspielungen von Werken Max Regers präsentiert um einen umfassenden Klangeindruck zu vermitteln. Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung aller beteiligten Labels!

     


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  • Schätze des Goethe- und Schiller-Archivs. Folge V: Rund um Jubiläen

    Schätze des Goethe- und Schiller-Archivs. Folge V: Rund um Jubiläen

    18.01.2019 - 07.04.2019

    Erneut lädt das Goethe- und Schiller-Archiv ein, in einer Ausstellung originale Handschriften aus unmittelbarer Nähe zu betrachten. Neben Schriftstücken Goethes, Schillers, Nietzsches und Novalis' werden unter besonderer Berücksichtigung des Bauhaus-Jubiläums ein Brief von Wassily Kandinsky und ein Tagebuch Paul Dobes präsentiert. Andere Autographen erinnern an den 200. Geburtstag von Clara Schumann und Theodor Fontane sowie an den 200. Todestag von August von Kotzebue. Auch Schriftzeichentabellen des Universalgelehrten Christian Wilhelm Büttner, ein Schreiben von Bettina von Arnim und ein Bilderbrief des Malers Georg Melchior Kraus werden zu sehen sein und versprechen einen abwechslungsreichen Rundgang durch den historischen Handschriftensaal des Hauses.

    Goethe- und Schiller-Archiv


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  • Die IG Farben und das Konzentrationslager Buna-Monowitz. Wirtschaft und Politik im Nationalsozialismus

    Die IG Farben und das Konzentrationslager Buna-Monowitz. Wirtschaft und Politik im Nationalsozialismus

    27.01.2019 - 07.04.2019

    Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Hansastr. 3, 44137 Dortmund

    Der Chemiekonzern IG Farben ließ ab 1941 in unmittelbarer Nähe zum Konzentrationslager Auschwitz eine chemische Fabrik zur Produktion von Buna errichten, einem für die Kriegswirtschaft wichtigen synthetischen Kautschuk. Neben deutschen Fachkräften setzte das Unternehmen auf der riesigen Baustelle tausende von Häftlingen aus dem KZ Auschwitz, außerdem Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter aus ganz Europa ein. Mit der SS arbeiteten die IG-Farben-Manager eng zusammen. Für die ständig steigende Zahl von KZ-Häftlingen errichteten sie 1942 gemeinsam mit der SS das firmeneigene Konzentrationslager Buna-Monowitz. Tausende Häftlinge kamen durch die unmenschlichen Arbeitsbedingungen auf der Baustelle zu Tode oder wurden in den Gaskammern in Auschwitz-Birkenau ermordet, sobald sie nicht mehr arbeitsfähig waren. Im Durchschnitt lebte nur noch etwa drei Monate lang, wer zur Zwangsarbeit nach Buna-Monowitz abkommandiert worden war.

    Die Präsentation der Ausstellung in Dortmund ist ein Kooperationsprojekt des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, Dortmund sowie der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache in Verbindung mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit. Ausstellung und Begleitprogramm werden gefördert von Borussia Dortmund und Evonik.


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  • Herzensheimat? Das Lübeck von Heinrich und Thomas Mann

    Herzensheimat? Das Lübeck von Heinrich und Thomas Mann

    08.02.2019 - 02.06.2019

    Die Ausstellung nimmt die Perspektive der Mann-Brüder ein und zeigt deren lebenslange Beschäftigung mit der eigenen Herkunft. Als Jugendliche rebellieren die Senatorensöhne Heinrich und Thomas gegen die muffige Bürgerwelt ihrer Heimatstadt. In den Lübeck-Romanen Buddenbrooks und Professor Unrat zeichnen sie ein wenig schmeichelhaftes Bild der Heimat: beide Romane werden zum Skandal. Aber die Lübecker sind auch stolz auf ihre berühmten Söhne. Und für Heinrich und Thomas Mann bleiben Lübeck und die Welt des Nordens trotz allem zeitlebens »Herzensheimat«.


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  • Auf die feine englische Art – Schwarze Kunst aus England

    Auf die feine englische Art – Schwarze Kunst aus England

    17.02.2019 - 12.05.2019

    Mitte des 17. Jahrhunderts wurde in Deutschland und den Niederlanden ein neues Tiefdruckverfahren entwickelt, das seinen technisch-künstlerischen Höhepunkt im England des 18. Jahrhunderts erreichen sollte: die Schabkunst, auch „Schwarze Kunst", Mezzotinto oder schlichtweg „Englische Manier" genannt. Das Besondere an dieser Technik ist der malerische Effekt, der allein durch Aufrauen und Glätten der Kupferplatte erzielt wird. Das Verfahren fand somit vielfach bei der Reproduktion von Gemälden, aber auch in der Porträtkunst Verwendung.

     

    Herzogliches Museum


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