• Termine der Zweigvereine auf einen Blick

    Termine der Zweigvereine auf einen Blick

    10.05.2017 - 31.07.2025

    Über den ganzen Erdball verteilt gibt es ehrenamtlich geleitete Zweige der GfdS. Derzeit sind es 44 Zweige in Deutschland und 57 Zweige im Ausland, in denen regelmäßig Vorträge, Podiumsdiskussionen oder Autorenabende zu sprachkulturellen Themen angeboten werden. Diese Veranstaltungen sind öffentlich und für alle Interessierten kostenfrei.

    Klicken Sie unten auf den weiterführenden Link um die Termine der Zweigvereine auf einen Blick aufzurufen...


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  • Ungelöste Rätsel der Kulturgeschichte: Max Regers verschwundene Sinfonie

    Ungelöste Rätsel der Kulturgeschichte: Max Regers verschwundene Sinfonie

    01.06.2018 - 31.12.2023

    Diese Pageflow-Präsentation lädt Sie ein, in die Rolle eines Forschers zu schlüpfen: Hier können Sie Wiesbaden im Jahr 1896 erkunden, in historischen Dokumenten stöbern, Zeitzeugenberichten lauschen und ausgewählte Kompositionen Regers kennenlernen. Auf der Basis dieser Indizien können Sie sich Ihre eigene Meinung bilden zu einer Frage, die Reger-ForscherInnen bis heute Rätsel aufgibt: Was ist aus dem Klavierkonzert und der Sinfonie geworden, die Reger in seiner Wiesbadener Zeit mehrfach erwähnt? Weshalb ist von den Werken keine einzige Skizze erhalten geblieben?

    Autoren: Dr. Johannes Voit, Almut Ochsmann, David Koch

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  • Stiftung Lyrik Kabinett - Veranstaltungsübersicht

    Stiftung Lyrik Kabinett - Veranstaltungsübersicht

    04.07.2018 - 31.07.2024

    Liebe Lyrik-Freunde! Aufgrund der Corona-Situation lässt sich jetzt das Stattfinden unserer nächsten Veranstaltungen nicht vorhersagen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

    Das Lyrik Kabinett richtet seit 1989 jährlich etwa 45 Lesungen und Veranstaltungen zur internationalen Lyrik aus, einige davon in Reihen. Etwa die Hälfte sind Autorenlesungen, die andere Hälfte stellt Dichterinnen und Dichter früherer Epochen vor. Deutschsprachige und internationale Poesie wird zu etwa gleichen Teilen berücksichtigt.

    Im Anschluss an die Lesungen laden wir zu Wein und Brot. Mitglieder des Freundeskreises haben immer freien Eintritt.


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  • HEARTFIELD ONLINE - Der Katalog des grafischen Nachlasses von John Heartfield

    HEARTFIELD ONLINE - Der Katalog des grafischen Nachlasses von John Heartfield

    01.01.2019 - 31.12.2025

    Der Katalog bietet eine repräsentative Werkübersicht von Objekten John Heartfields aus allen Epochen, u. a. sämtliche Originalmontagen, Buchumschläge und Blätter der AIZ – Arbeiter Illustrierte Zeitung, die sich im Besitz der Kunstsammlung der Akademie der Künste befinden.


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  • Max Reger Klanggalerie Online

    Max Reger Klanggalerie Online

    01.01.2019 - 31.12.2025

    Pünktlich zum Jahresbeginn 2019 startet mit der Max Reger Klanggalerie ein weiteres Online-Angebot des Max-Reger-Instituts. Auf der Webseite werden über 80 ausgewählte Einspielungen von Werken Max Regers präsentiert um einen umfassenden Klangeindruck zu vermitteln. Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung aller beteiligten Labels!

     


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  • ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Winckelmann in Rom. Die Entdeckung der antiken Kulturen

    ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Winckelmann in Rom. Die Entdeckung der antiken Kulturen

    29.10.2019 - 29.10.2029

    Im Jahr 1755 betritt Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) aus dem altmärkischen Städtchen Stendal erstmals Rom. Dort steigt er zum berühmtesten Altertumswissenschaftler seiner Zeit auf. Entdecken Sie anhand historischer Zeichnungen und Gemälde seine Stationen in der ewigen Stadt, erfahren Sie mehr über seine außergewöhnliche Persönlichkeit und seine Bedeutung für die Archäologie und Kunstgeschichte.

    Alle Wege...Seit Jahrhunderten ist Rom Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Literaten und Musiker, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher. Ein Besuch dieser „Hauptstadt der Welt" gehörte als fester Bestandteil zur Grand Tour, die junge Adlige und später auch Bürgerliche seit dem 16. Jahrhundert absolvierten. Auch heute noch zieht die italienische Hauptstadt mit ihren antiken Bauwerken und unermesslichen Kunstschätzen Bildungsreisende aus aller Welt an.

    Der Beitrag "Winckelmann in Rom" ist eine Produktion der Winckelmann-Gesellschaft e.V. im Rahmen des AsKI-Gemeinschaftsprojekts "Alle Wege führen nach Rom".


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  • ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Gerhard Marcks: Drei Reisen nach Rom

    ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Gerhard Marcks: Drei Reisen nach Rom

    29.10.2019 - 29.10.2029

    Wenig rombegeistert zeigte sich der Künstler Gerhard Marcks während seines Stipendienaufenthalts in der Villa Massimo im Jahr 1935. In seinen Briefen äußerte er sich mit Verachtung über die antiken Bauten. Auch der zeitgenössischen faschistischen Monumentalplastik konnte Marcks nichts abgewinnen. Seine beißenden Kommentare zur ewigen Stadt und wovon er sich dennoch inspirieren ließ, erfahren Sie in diesem digitalen Angebot.

    Alle Wege...Seit Jahrhunderten ist Rom Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Literaten und Musiker, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher. Ein Besuch dieser „Hauptstadt der Welt" gehörte als fester Bestandteil zur Grand Tour, die junge Adlige und später auch Bürgerliche seit dem 16. Jahrhundert absolvierten. Auch heute noch zieht die italienische Hauptstadt mit ihren antiken Bauwerken und unermesslichen Kunstschätzen Bildungsreisende aus aller Welt an.

    Der Beitrag "Gerhard Marcks: Drei Reisen nach Rom" ist eine Produktion der Gerhard-Marcks-Stiftung, Bremen im Rahmen des AsKI-Gemeinschaftsprojekts "Alle Wege führen nach Rom".


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  • ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Der Weg zum Ruhm führt über Rom. Thomas und Heinrich Mann in Italien

    ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Der Weg zum Ruhm führt über Rom. Thomas und Heinrich Mann in Italien

    29.10.2019 - 29.10.2029

    Palestrina, Sommer 1895: Die Brüder Heinrich und Thomas Mann, Söhne aus gutem Lübecker Hause, haben dem bürgerlichen Leben eine Absage erteilt. Gemeinsam wohnen sie in einer Pension wenige Kilometer östlich von Rom. Thomas beginnt die Niederschrift der Buddenbrooks 1897 in Rom; Heinrich lebt sogar bis 1914 hauptsächlich in Italien. Fernab der Heimat starten sie in ein Leben als Schriftsteller.

    Alle Wege...Seit Jahrhunderten ist Rom Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Literaten und Musiker, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher. Ein Besuch dieser „Hauptstadt der Welt" gehörte als fester Bestandteil zur Grand Tour, die junge Adlige und später auch Bürgerliche seit dem 16. Jahrhundert absolvierten. Auch heute noch zieht die italienische Hauptstadt mit ihren antiken Bauwerken und unermesslichen Kunstschätzen Bildungsreisende aus aller Welt an.

    Der Beitrag "Der Weg zum Ruhm führt über Rom" ist eine Produktion des Buddenbrookhauses / Heinrich- und-Thomas-Mann-Zentrum, Lübeck im Rahmen des  AsKI-Gemeinschaftsprojekts "Alle Wege führen nach Rom".


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  • ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! ... nicht nur Goethe. Via del Corso 18, Rom – Geschichte einer besonderen Adresse

    ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! ... nicht nur Goethe. Via del Corso 18, Rom – Geschichte einer besonderen Adresse

    29.10.2019 - 29.10.2029

    Via del Corso 18: einst römischer Wohnort Goethes, heute Adresse von Deutschlands einzigem Museum im Ausland, der vom AsKI e.V. getragenen Casa di Goethe. Im Palazzo am Corso haben sich über die Jahrhunderte viele Geschichten zugetragen. Hier erzählt das Haus aus seiner Perspektive über besondere Menschen und Begebenheiten.

    Alle Wege...Seit Jahrhunderten ist Rom Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Literaten und Musiker, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher. Ein Besuch dieser „Hauptstadt der Welt" gehörte als fester Bestandteil zur Grand Tour, die junge Adlige und später auch Bürgerliche seit dem 16. Jahrhundert absolvierten. Auch heute noch zieht die italienische Hauptstadt mit ihren antiken Bauwerken und unermesslichen Kunstschätzen Bildungsreisende aus aller Welt an.

    Der Beitrag "... nicht nur Goethe. Via del Corso 18, Rom – Geschichte einer besonderen Adresse" ist eine Produktion des Museums Casa di Goethe im Rahmen des AsKI-Gemeinschaftsprojekts "Alle Wege führen nach Rom".


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  • ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Friedrich IV. von Sachsen-Gotha-Altenburg und die Sehnsucht nach Italien

    ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Friedrich IV. von Sachsen-Gotha-Altenburg und die Sehnsucht nach Italien

    29.10.2019 - 29.10.2029

    Ein besonderer Italienliebhaber war Friedrich IV. von Sachsen-Gotha-Altenburg. Der Kunst und Musik liebende Prinz verbrachte viele Jahre fern vom Gothaer Hof in Rom, wo er am regen Künstlerleben der Stadt teilnahm, Kunst sammelte und aus lauter Begeisterung sogar zum Katholizismus übertrat.

    Alle Wege...Seit Jahrhunderten ist Rom Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Literaten und Musiker, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher. Ein Besuch dieser „Hauptstadt der Welt" gehörte als fester Bestandteil zur Grand Tour, die junge Adlige und später auch Bürgerliche seit dem 16. Jahrhundert absolvierten. Auch heute noch zieht die italienische Hauptstadt mit ihren antiken Bauwerken und unermesslichen Kunstschätzen Bildungsreisende aus aller Welt an.

    Der Beitrag "Friedrich IV. von Sachsen-Gotha-Altenburg und die Sehnsucht nach Italien" ist eine Produktion der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha im Rahmen des AsKI-Gemeinschaftsprojekts "Alle Wege führen nach Rom".


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  • ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Abenteuer der Vernunft: Goethe und die Naturwissenschaften um 1800

    ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Abenteuer der Vernunft: Goethe und die Naturwissenschaften um 1800

    29.10.2019 - 29.10.2029

    Nicht nur der Literatur und den bildenden Künsten zugetan, widmete sich Goethe auch sein Leben lang den Naturwissenschaften. Während seiner Italienreise bestieg er mehrfach den aktiven Vesuv, suchte die Urpflanze in Palermo, trug Mineralien, Gesteine und Fossilien, Tier- und Pflanzenpräparate zusammen. Seine naturwissenschaftliche Sammlung ist an ihrem ursprünglichen Standort in Weimar fast vollständig erhalten.

    Alle Wege...Seit Jahrhunderten ist Rom Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Literaten und Musiker, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher. Ein Besuch dieser „Hauptstadt der Welt" gehörte als fester Bestandteil zur Grand Tour, die junge Adlige und später auch Bürgerliche seit dem 16. Jahrhundert absolvierten. Auch heute noch zieht die italienische Hauptstadt mit ihren antiken Bauwerken und unermesslichen Kunstschätzen Bildungsreisende aus aller Welt an.

    Der Beitrag "Abenteuer der Vernunft" ist eine Produktion des Klassik Stiftung Weimar  im Rahmen des AsKI-Gemeinschaftsprojekts "Alle Wege führen nach Rom".


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  • ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Max Peiffer Watenpuhl. Ein Maler fotografiert Italien

    ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Max Peiffer Watenpuhl. Ein Maler fotografiert Italien

    29.10.2019 - 29.10.2029

    Geheimnisvoll und rätselhaft. Der Bauhäusler Max Peiffer Watenphul (1893-1983) nutzte die Fotografie vor allem während der ersten Hälfte der 1930er-Jahre bei seinen Aufenthalten in Italien. Das wichtigste künstlerische Medium war für ihn allerdings die Malerei. „Fotografische Gemälde" nannte er dann auch die in Rom entstandenen Aufnahmen, die uns einen atmosphärischen Blick auf Sehenswürdigkeiten der ewigen Stadt zeigen.

    Alle Wege...Seit Jahrhunderten ist Rom Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Literaten und Musiker, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher. Ein Besuch dieser „Hauptstadt der Welt" gehörte als fester Bestandteil zur Grand Tour, die junge Adlige und später auch Bürgerliche seit dem 16. Jahrhundert absolvierten. Auch heute noch zieht die italienische Hauptstadt mit ihren antiken Bauwerken und unermesslichen Kunstschätzen Bildungsreisende aus aller Welt an.

    Der Beitrag "Max Peiffer Watenpuhl. Ein Maler fotografiert Italien" ist eine Produktion des Bauhaus Archiv e.V. / Museum für Gestaltung, Berlin im Rahmen des AsKI-Gemeinschaftsprojekts "Alle Wege führen nach Rom".


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  • ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Souvenirs aus Rom – Das Album der Maxe von Arnim

    ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Souvenirs aus Rom – Das Album der Maxe von Arnim

    29.10.2019 - 29.10.2029

    In einem phantastischen Souveniralbum, einem Skizzenbuch und zwei Reisetagebüchern erzählt Maximiliane, älteste Tochter Bettina und Achim von Arnims, von ihrer Italienreise. Sie schildert ihre Erlebnisse im römischen Karneval, bei idyllischen Ausflügen, rauschenden Bällen und seltsamen Begegnungen. Die äußerst empfindlichen und bislang noch nie ausgestellten Objekte können nun dank Digitalisierung erstmals präsentiert werden.

    Alle Wege...Seit Jahrhunderten ist Rom Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Literaten und Musiker, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher. Ein Besuch dieser „Hauptstadt der Welt" gehörte als fester Bestandteil zur Grand Tour, die junge Adlige und später auch Bürgerliche seit dem 16. Jahrhundert absolvierten. Auch heute noch zieht die italienische Hauptstadt mit ihren antiken Bauwerken und unermesslichen Kunstschätzen Bildungsreisende aus aller Welt an.

    Der Beitrag "Souvenirs aus Rom – Das Album der Maxe von Arnim" ist eine Produktion des Freien Deutschen Hochstifts / Frankfurter Goethe-Museum im Rahmen des AsKI-Gemeinschaftsprojekts "Alle Wege führen nach Rom".


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  • ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Oscar Begas: Rompreisträger der Berliner Akademie der Künste

    ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Oscar Begas: Rompreisträger der Berliner Akademie der Künste

    29.10.2019 - 29.10.2029

    "am glücklichsten ...allein und ungestört..." Oscar Begas, Spross einer Künstlerfamilie im 19. Jahrhundert, gewinnt 1852 den Rompreis der Königlichen Akademie der Künste, ein Stipendium, das talentierten Künstlern einen mehrjährigen Aufenthalt in Rom ermöglichte. Wie schon sein Vater und später auch sein Bruder, zieht es den jungen Maler zum Studium in die ewige Stadt...Alle Wege...Seit Jahrhunderten ist Rom Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Literaten und Musiker, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher. Ein Besuch dieser „Hauptstadt der Welt" gehörte als fester Bestandteil zur Grand Tour, die junge Adlige und später auch Bürgerliche seit dem 16. Jahrhundert absolvierten. Auch heute noch zieht die italienische Hauptstadt mit ihren antiken Bauwerken und unermesslichen Kunstschätzen Bildungsreisende aus aller Welt an.

    Der Beitrag "Oscar Begas: Rompreisträger der Berliner Akademie der Künste" ist eine Produktion der Akademie der Künste, Berlin im Rahmen des AsKI-Gemeinschaftsprojekts "Alle Wege führen nach Rom".


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  • ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Max Reger sucht seinen Weg

    ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Max Reger sucht seinen Weg

    29.10.2019 - 29.10.2029

    1912 komponierte Max Reger die „Vier Tondichtungen nach Gemälden Arnold Böcklins, op. 128", ein großes, sinfonisches Orchesterwerk. Mit ihm hat er Programmmusik geschrieben, mit der er zum Ausdruck brachte, dass es für ihn nicht nur den einen Weg gibt, die absolute Musik, sondern viele Wege. Er hatte dabei nur ein Ziel: Sein Rom ist das emphatische, persönliche, einmalige Kunstwerk.

    Alle Wege...

    Seit Jahrhunderten ist Rom Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Literaten und Musiker, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher. Ein Besuch dieser „Hauptstadt der Welt" gehörte als fester Bestandteil zur Grand Tour, die junge Adlige und später auch Bürgerliche seit dem 16. Jahrhundert absolvierten. Auch heute noch zieht die italienische Hauptstadt mit ihren antiken Bauwerken und unermesslichen Kunstschätzen Bildungsreisende aus aller Welt an.

    Der Beitrag "Max Reger sucht seinen Weg" ist eine Produktion der Max-Reger-Institut – Elsa-Reger-Stiftung, Karlsruhe im Rahmen des AsKI-Gemeinschaftsprojekts "Alle Wege führen nach Rom".


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  • #ClosedButOpen – Angebote des Bauhaus-Archivs für zu Hause

    #ClosedButOpen – Angebote des Bauhaus-Archivs für zu Hause

    01.01.2020 - 31.12.2025

    Mit zahlreichen Angeboten können Sie das Bauhaus von zu Hause aus entdecken:

    • Temporary Bauhaus App
    • Bauhaus Yoga
    • bauhaus_werkstatt für zu Hause
    • Der Bauhaus-Vorkurs im 360-Grad-Video
    • Sammlung Online
    • Bauhauspuls – Der Podcast
    • Videos auf Vimeo
    • Bauhaus-Archiv auf Youtube
    • Live-Stream von unserer Baustelle
    • Soziale Medien
    • bauhaus_shop
    • bauhaus100.de
    • bauhausWorld 1-3
    • Grand Tour der Moderne

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  • Entdecken Sie das audiovisuelle Erbe im Deutschen Rundfunkarchiv!

    Entdecken Sie das audiovisuelle Erbe im Deutschen Rundfunkarchiv!

    01.01.2020 - 31.12.2024

    Zu kurzweiligen Ausflügen in die Geschichte des deutschen Rundfunks lädt das Deutsche Rundfunkarchiv ein. Wer waren wichtige Akteure in der Weimarer Republik und wie klang diese Epoche? Welche Krimiserien und Kriminalhörspiele sorgten in der DDR für Nervenkitzel pur? Wie wurde die rasante Entwicklung der Luft- und Raumfahrt im 20. Jahrhundert medial dokumentiert?


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  • Besuchen Sie die Kinemathek online!

    Besuchen Sie die Kinemathek online!

    01.03.2020 - 31.12.2024

    Werfen Sie einen Blick in unsere Ausstellungen, stöbern Sie in unseren Sammlungen, nutzen Sie unsere Angebote für Freizeit und Homeschooling, bleiben Sie über Social Media in Kontakt mit uns.


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  • Buddenbrooks im Behnhaus

    Buddenbrooks im Behnhaus

    28.03.2020 - 28.03.2023

    Das Buddenbrookhaus schließt 2020 seine Tore für die umfassende Erneuerung des Hauses und seiner Ausstellung. Die Buddenbrooks nutzen dies als Chance, sich für ein paar Jahre im Lübecker Stadtpalais Behnhaus zu präsentieren. Standesgemäßer könnte kaum ein anderer Ort für die literarischen Bewohner sein: Eindringlich vermittelt das Museum Behnhaus ein Gefühl für die Lebenswelt der Buddenbrooks und der Lübecker Kaufmannschaft, der Heinrich und Thomas Mann entstammen.

    Sie finden die Familie Buddenbrook und ihren Erfinder Thomas Mann und dessen Bruder Heinrich im Museum Behnhaus Drägerhaus, Königstraße 9-11, Lübeck.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Kritiker und Verlagslektor Kurt Pinthus

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Kritiker und Verlagslektor Kurt Pinthus

    28.04.2021 - 30.10.2029

    "...ein literarischer Weltbürger eigener Art"
    Bernhard Zeller, Memorabilien
    Der Kritiker, Herausgeber und Verlagslektor Kurt Pinthus gilt als einer der wichtigsten Vermittler und Chronisten des literarischen Expressionismus. Seine einzigartige Bibliothek gelangte in das Deutsche Literaturarchiv nach Marbach, als Pinthus nach 20 Jahren im amerikanischen Exil nach Deutschland zurückkehrte und sich in Marbach niederließ.TSURIKRUFN! Erinnern an Kurt Pinthus»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Schauspieler und Fernseh­produzenten Rolf Kralovitz

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Schauspieler und Fernseh­produzenten Rolf Kralovitz

    28.04.2021 - 31.10.2029

    "Hass ist eine schreckliche Sache, egal von wem und nach welcher Seite. Wir können nur versuchen zu informieren und die Menschen zueinander zu bringen statt auseinander."
    Rolf Kralovitz
    Als Rolf Kralovitz 1994 für die neue Dauerausstellung der Gedenkstätte Buchenwald zur Geschichte des Konzentrationslagers interviewt wird, entschließt er sich, die Erinnerungen an seine Verfolgung in Leipzig und seine Haft in Buchen­wald nieder­zuschreiben. Die Geschichte der Verfolgung und die Geschichte seiner Familie weiterzuerzählen wird zum wichtigsten Inhalt seines Lebens. Obwohl seit 20 Jahren erblindet, machen ihn seine Erfahrungen als Schauspieler, Hörspiel­autor und Fernseh­produzent, u. a. für »Momo« oder »Die Sendung mit der Maus«, zu einem Zeitzeugen, der das Schicksal der Juden im ›Dritten Reich‹ in einer einzigartigen und sehr persönlichen Art und Weise anschaulich werden lässt.

    TSURIKRUFN! Erinnern an Rolf Kralovitz»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Filmeditor und Dokumentarfilmer Paul Falkenberg

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Filmeditor und Dokumentarfilmer Paul Falkenberg

    28.04.2021 - 31.10.2029

    "Deutscher bin ich nicht mehr, aber Berliner bleibt man immer."
    Paul Falkenberg
    Paul Falkenberg (1903–1986) kam nach einem Studium der Alt­hilo­logie und Ger­ma­nistik als Assistent des Regisseurs Georg Wilhelm Pabst zum Film. 1930 wurde er Cutter bei der Tobis und schnitt wesentliche Werke des frühen deutschen Tonfilms wie z.B. ›M‹ (1931) von Fritz Lang. Im Exil arbeitete er in Paris, Wien, Rom und London, bevor er 1938 in die USA emigrierte. Nach 1945 produzierte Falkenberg zahl­rei­che eigene Doku­men­tar­filme in New York.

    TSURIKRUFN! Erinnerung an Paul Falkenberg»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Reformer Isaak Wetzlar

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Reformer Isaak Wetzlar

    28.04.2021 - 31.10.2029

    "... ein rechter Jud kan einen Christen nicht haßen ..."
    Isaak Wetzlar
    Isaak Wetzlar (1685/90–1751) war ein gebildeter jüdischer Kaufmann aus Celle. 1748/49 verfasste er auf Jiddisch eine religiös-ethische Reformschrift mit dem Titel "Libes Briv", in die er theologische Konzepte und Ideale pietistischer Frömmigkeit und Lebensführung aufnahm. Wetzlar wandte sich in dieser Schrift an seine jüdischen Brüder und Schwestern, übte scharfe Sozialkritik und rief zur religiösen Erneuerung und Reform der jüdischen Gesellschaft auf.

    TSURIKRUFN! Erinnerung an Isaak Wetzlar»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Kaufmann Leo Bodenstein

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Kaufmann Leo Bodenstein

    28.04.2021 - 31.10.2029

    "So manche Bürger, auch ich, tun ihr Bestes, daß die Deutschen jüdischen Glaubens, die der Stadt soviel in Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft gegeben haben, nicht in Vergessenheit geraten."
    Leo Bodenstein
    Er war einer der wenigen schleswig-holsteinischen Juden, die nach der Shoah regelmäßig in ihre ehemalige Heimat kamen. Häufig besuchte er dabei auch das Jüdische Museum in Rendsburg und beschenkte es mit zahlreichen Objekten aus seinem Familienbesitz, die dort heute noch zu sehen sind. In seinem Buch „Und plötzlich mußte ich englisch reden ... Warum ein Kieler Amerikaner wurde" berichtet er detailliert über sein Aufwachsen in der Jüdischen Gemeinde in Kiel sowie seine weitere Lebensgeschichte.

    TSURIKRUFN! Erinnerung an Leo Bodenstein»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Briefmarkenhändler Philipp Kosack

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Briefmarkenhändler Philipp Kosack

    28.04.2021 - 31.10.2029

    "Man hatte es immer schmerzlich empfunden, dass jeder Besucher, der nach den Mauritius Post-Office fragte (und das that fast jeder), ablehnend beschieden werden musste. Um wenigstens ein Bild dieser Marken zu geben, wurden, wie bekannt, nach den Originalen einige vorzügliche Facsimiles hergestellt, die als Lückenbüßer gelten mussten [...]. Die philatelistische Sammlerwelt wird gewiss mit Freuden die Nachricht begrüßen, dass wir nun im Postmuseum auch eine Mauritius Post-Office, als einziges in Deutschland bekanntes Exemplar, besitzen. Wie wir hören, geschah der Erwerb der Marke durch Vermittlung der Firma Philipp Kosack, Berlin".
    Der Philatelist, 22. Jahrgang, Dresden, Nr. 2/1901, S. 311

    TSURIKRUFN! Erinnerung an Philipp Kosack»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Künstler Hanns Ludwig Katz

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Künstler Hanns Ludwig Katz

    28.04.2021 - 31.10.2029

    Hanns Ludwig Katz war eine vielschichtige Persönlichkeit. Er war Künstler, Kunsthistoriker und Malermeister, veranstaltete mit seiner Frau Franziska, einer ausgebildeten Pianistin, Konzerte und Vorträge im eigenen Haus, er engagierte sich im Frankfurter Kulturbund Deutscher Juden und träumte von einer jüdischen Künstlersiedlung in Jugoslawien. Als diese Träume zerplatzten und er seine ausweglose Lage im nationalsozialistischen Deutschland erkannte, emigrierte er nach Südafrika.
    Nur noch 76 erhaltene Gemälde sind von Katz bekannt. Mit elf Arbeiten beherbergt die Kunsthalle Emden die größte institutionelle Sammlung seiner Werke.

    TSURIKRUFN! Erinnerung an Hanns Ludwig Katz

    »Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an die jüdische Künstlerin Friedl Dicker

    TSURIKRUFN! Erinnern an die jüdische Künstlerin Friedl Dicker

    28.04.2021 - 31.10.2029

    Friedl Dicker (1898-1944) stach nicht nur mit ihrer künstlerischen Begabung am frühen Bauhaus hervor, sondern zählte mit ihren Innenraumgestaltungen zu den wenigen Frauen, die sich in den 1920er-Jahren in einer weitgehend von Männern dominierten Welt durchsetzen konnten. Ihr politisches Engagement zwang sie, 1934 aus Wien nach Prag zu emigrieren. 1942 wurde sie nach Theresienstadt deportiert. Durch ihren Zeichen- und Malunterricht gelang es ihr dort, zahlreichen Kindern zumindest Momente eines Entfliehens aus dem grauenvollen Alltag im Konzentrationslager zu ermöglichen. 1944 wurde Friedl Dicker in Auschwitz ermordet.

    TSURIKRUFN! Erinnerung an Friedl Dicker»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Philologen Eduard Berend

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Philologen Eduard Berend

    28.04.2021 - 30.10.2029

    "Daß Jean Paul nach Zeiten großen Ruhms und langen Vergessens zu einem neuentdeckten und neugelesenen Dichter wurde und auch die Jean-Paul-Forschung neuen Auftrieb erhielt, ist vor allem Berends Verdienst."
    Bernhard Zeller, Memorabilien

    Eduard Berend hat durch die Edition der historisch-kritischen Ausgabe der Sämtlichen Werke von Jean Paul und seine wissenschaftliche Aufbereitung des Nachlassmaterials eine Grundlage für die Jean Paul-Philologie geschaffen. Nach Berufsverbot, Internierung und Exil kehrte er 1957 nach Deutschland zurück.

    TSURIKRUFN! Eine Erinnerung an Eduard Berend»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Pianisten Rudolf Serkin

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Pianisten Rudolf Serkin

    30.04.2021 - 31.10.2029

    "Wer gehört hat, wie Serkin Reger spielt wird sich klar, dass nur er in Frage kommen kann, uns dieses unerhörte Kunstwerk darzubieten. [...] der Name Reger [wird] immer wieder die Erinnerung an Rudolf Serkin wachrufen."
    Zeitgenössische Kritik
    Noch wichtiger als Sammler, die Kunst­werke als Auto­gra­phen bewahren, sind in der Musik die Inter­preten, um die Werke im Augenblick der Auf­füh­rung lebendig werden zu lassen. Im Be­wusst­­sein dieser Abhän­gigkeit war der Kom­po­nist MAX REGER (1873–1916) bis zur Erschöpfung all­abendlich aufgetreten, um seinen Part­nern zu vermitteln, wie seine Werke inter­pretiert werden sollten. Als beispiel­haften Reger-Inter­pre­ten möchte das Max-Reger-Institut den Pianisten Rudolf Serkin ins Gedächtnis rufen.
    TSURIKRUFN! Erinnerung an Rudolf Serkin

    »Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Geiger Joseph Joachim

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Geiger Joseph Joachim

    12.05.2021 - 31.10.2029

    "Und wenn man in späteren Zeiten von Beethovens Violinkonzert und Joachims Interpretationskunst reden wird, so wird eins vom andern nicht mehr zu trennen sein."
    Andreas Moser über Joseph Joachim
    Als international agierender Geiger und Gründungs­direktor der Königlichen Musik­hoch­schule in Berlin gehört Joseph Joachim zu den prägendsten Musiker­persönlich­keiten des 19. Jahrhunderts. Brahms, Schumann, Bruch und Dvorák haben ihm Violinkonzerte gewidmet. Mit der Wahl Joachims zum Ehrenpräsidenten des neu­gegründeten Vereins ging das Beet­hoven-­Haus 1889 eine Verbindung ein, die kaum besser hätte sein können und die heute aktueller ist denn je.
    TSURIKRUFN! Erinnern an Joseph Joachim»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Grafiker und Karikaturisten Bedrich Fritta

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Grafiker und Karikaturisten Bedrich Fritta

    12.05.2021 - 30.10.2029

    "Das einzige, was mir geblieben ist, was mir gehört, was man nur für mich gemacht hat, ist mein Buch, ein Buch von meinem Vater. Dort spüre ich ihn, seine Tränen, seine Hoffnung, seine Angst."
    Thomas Fritta-Haas
    Anlässlich des dritten Geburtstags seines Sohnes Tomás schuf der Grafiker und Karikaturist Bedrich Fritta 1943/44 im Ghetto Theresienstadt ein Buch, das für Tommy zeitlebens das einzige Vermächtnis seiner Eltern darstellen sollte...

    TSURIKRUFN! Erinnern an Bedrich Fritta»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Grafiker Lucian Bernhard

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Grafiker Lucian Bernhard

    26.05.2021 - 30.10.2029

    "Gutes Plakatdesign entsteht aus der Vereinigung der geistigen und der handwerklichen Fähigkeit eines einzelnen Künstlers."
    Lucian Bernhard

    Wussten Sie, dass die Nazis für das Parteiorgan der NSDAP, den „Völkischen Beobachter", ausgerechnet eine Schrift verwendeten, die von einem jüdischen Grafiker stammte, der das Bild des Grafikers, wie wir es heute kennen, entscheidend begründete und prägte? Erst 1941 entbrannte ein grotesker Streit um die wahre „deutsche Schrift". Und es wurde per Erlass die zuvor als „nicht-deutsch" bezeichnete Antiqua zur Normal-Schrift erhoben, die Bernhard Fraktur dagegen zu „Judenlettern" degradiert. Übrigens: Die Assoziation der Fraktur mit einer „Nazi-Schrift" ist dennoch bis heute geblieben.

    TSURIKRUFN! Erinnern an Lucian Bernhard»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Numismatiker Behrendt Pick

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Numismatiker Behrendt Pick

    02.06.2021 - 30.10.2029


    Behrendt Pick (1861–1940) gehört zu den prägendsten Persönlichkeiten der Numismatik, auch Münzkunde genannt. Ende des 19. Jahrhunderts wird er erster Direktor des altehrwürdigen Münzkabinetts von Schloss Friedenstein in Gotha und darf mit etwa 30.000 Neuerwerbungen als eine der ganz großen Sammler-Persönlichkeiten gelten. Als langjähriger Professor an der Universität Jena und Mitbegründer der Gothaer Volkshochschule macht er sich darüber hinaus um die kulturelle Bildung in Thüringen verdient. 1934 wird Pick gezwungen, den Ruhestand anzutreten. 1940 stirbt er eines natürlichen Todes, zwei Jahre später nimmt sich seine Frau Gertrud das Leben.

    TSURIKRUFN! Erinnern an Behrendt Pick»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Chemiker Fritz Haber

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Chemiker Fritz Haber

    28.06.2021 - 30.10.2029

    "Ich war einer der mächtigsten Männer in Deutschland. Ich war mehr als ein großer Heerführer, mehr als ein Industriekapitän. Ich war der Gründer von Industrien; meine Arbeit war wesentlich für die wirtschaftliche und militärische Expansion Deutschlands. Alle Türen standen mir offen."
    Fritz Haber
    Das Leben und Forschen des Chemikers Fritz Haber (1868 – 1934) zeigt auf wie ambivalent  Forschung sein kann. So waren es Habers Forschungen zu Stickstoff, die unter anderem zu Kunstdünger oder Sprengstoff weiterverwendet wurden. Welche verhängnisvollen Konsequenzen sich daraus für die Wissenschaft, die Ökonomie, die Kriegsführung und schließlich für Habers Privatleben ergaben, schlüsselt Dr. Isabel Greschat im Projektbeitrag des Museums Brot und Kunst auf.

    TSURIKRUFN! Erinnerung an Fritz Haber»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Künstler Max Liebermann

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Künstler Max Liebermann

    01.07.2021 - 31.10.2029

    "Ob ich Jude und reich bin, was schiert das meine Kunst?"
    Max Liebermann
    Max Liebermann war einer der führenden Vertreter des deutschen Impressionismus und der wohl gefragteste Porträtmaler seiner Zeit. Den Direktor der Kunsthalle Bremen, Gustav Pauli, unterstützte er bei der »Eroberung Bremens für die moderne Malerei«

    TSURIKRUFN! Erinnern an Max Liebermann

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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Dichter Tuvia Rübner

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Dichter Tuvia Rübner

    01.07.2021 - 31.10.2029

    "Gedichte sind für mich die Quintessenz meines Lebens, sind im Grunde mein eigentliches Leben."
    Tuvia Rübner
    ­Als Kind jüdischer Eltern 1924 im damaligen Pressburg geboren, gelang Tuvia Rübner 1941 als 16-Jährigem die Flucht nach Palästina. Alle Angehörigen wurden in Auschwitz ermordet. Im Kibbuz Merchavia begann er, Gedichte zu schreiben, zunächst auf Deutsch, ab 1954 auf Hebräisch, erst ab 1992 wieder auch auf Deutsch und setzte sich als Brückenbauer zwischen den Kulturen in Israel und Deutschland ein – schon in einer Zeit, als dies noch unmittelbar durch schwerste Verwundungen belastet war.

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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den Rabbiner und Schriftsteller Ludwig Philippson

    TSURIKRUFN! Erinnern an den Rabbiner und Schriftsteller Ludwig Philippson

    01.07.2021 - 31.10.2029

    "Ein Recht und Ein Gesetz soll Allen sein."
    Ludwig Philippson
    Ludwig Philippson trat mit seinen humanitären und liberalen Ideen für die Rechte der Juden ein und trug maßgeblich zu deren rechtlichen Stellung in Preußen bei. Zu seinen bedeutendsten Werken gehört die Übersetzung der Hebräischen Bibel und die Gründung der Israelitischen Bibelanstalt 1859. Philippson war Herausgeber der Allgemeinen Zeitung des Judentums, welche als Sprachrohr der jüdischen Reformbewegung galt. Als 15-Jähriger war Philippson als erster jüdischer Schüler an der berühmten Latein-Schule der Franckeschen Stiftungen zugelassen worden.

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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Juristen Arthur Rosenmeyer

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Juristen Arthur Rosenmeyer

    08.07.2021 - 31.10.2029

    "Ich habe mich trotz des Exils immer tief mit der deutschen Kultur verbunden gefühlt."
    Arthur Rosenmeyer
    Es war ein Glücksfall, dass Arthur Rosenmeyer 1926 in den Verwaltungsausschuss des Freien Deutschen Hochstifts gewählt wurde. Der engagierte Jurist war wortgewandt, voller Tatkraft, als Spezialist für Bühnenrecht im deutschen Kulturleben gut vernetzt und literarisch interessiert. Goethe und den Frankfurter Goethestätten galt seine Leidenschaft. Trotz Ausgrenzung, Raub und Demütigung engagierte er sich bis zu seiner Vertreibung im Dezember 1938 in Frankfurt am Main für seine jüdischen Mitbürger. Und auch im Exil in London blieb die Verbindung zur deutschen Kultur bestehen.

    TSURIKRUFN! Erinnern an Arthur Rosenmeyer»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • DRA Spezial Mauerbau 1961 : Zum 60. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer am 13.08.21

    DRA Spezial Mauerbau 1961 : Zum 60. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer am 13.08.21

    09.08.2021 - 31.12.2022

    Am 13. August 2021 jährt sich der Bau der Berliner Mauer zum 60. Mal. Anlässlich dieses historischen Jahrestages präsentiert das Deutsche Rundfunkarchiv (DRA) ein komplett überarbeitetes Webangebot zu den Programmänderungen in Hörfunk und Fernsehen der DDR nach der Grenzschließung.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Juristen Fritz Bauer

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Juristen Fritz Bauer

    12.08.2021 - 30.10.2029

    Bewältigung unserer Vergangenheit heißt Gerichtstag halten über uns selbst.
    Fritz Bauer

    Der Name Fritz Bauer ist untrennbar verbunden mit den Auschwitz-Prozessen in Deutschland und der Entführung Adolf Eichmanns nach Jerusalem. Der bekennende Sozialdemokrat, brilliante Jurist und spätere General­staatsanwalt von Hessen kämpfte unermüdlich gegen große Wider­stände im Nachkriegs­deutschland für die juristische Aufarbeitung der NS-Verbrechen. Es ist sein Verdienst, dass die Wider­standskämpfer vom 20. Juli 1944 rehabilitiert wurden. Zeitlebens engagierte er sich für eine demo­kratische Justiz, für eine Reform des Strafrechts und gegen das Vergessen der nationalsozialisti­schen Massenverbrechen.

    TSURIKRUFN! Erinnerung an Fritz Bauer»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Sammler Arthur Goldschmidt

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Sammler Arthur Goldschmidt

    23.09.2021 - 30.10.2029

    "... woraus sich zuletzt eine so helle Begeisterung für den literarischen deutschen Almanach entwickelte, daß ich diesem Sammelgebiet unter fast völliger Vernachlässigung früherer Liebhabereien meinen ausschließlichen Anteil und meine ganze Liebe schenkte."
    Arthur Goldschmidt
    Der Leipziger Unternehmer Arthur Goldschmidt besaß eine herausragende, 2.000 Bände umfassende Sammlung von Almanachen aus dem 17. bis 19. Jahrhundert, die sich heute im Besitz der Klassik Stiftung Weimar befindet. 1936 hatte er sie zu einem Schleuderpreis an das Goethe- und Schiller-Archiv verkauft. 2005 leitete die Bibliothek die Restitution der als NS-Raubgut bewerteten Sammlung ein und vereinbarte mit den Erben Goldschmidts den Ankauf der Almanache. Bisher kaum bekannt ist Arthur Goldschmidts bibliographische Arbeit. Er verzeichnete die vielfältigen Inhalte der Almanache akribisch in einer mehr als 50.000 Nachweise umfassenden Almanach-Kartothek.

    TSURIKRUFN! Erinnern an Arthur Goldschmidt»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Verleger Samuel Fischer

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Verleger Samuel Fischer

    29.09.2021 - 31.10.2029

    "Unsere Charaktere paßten zueinander, und ich habe immer gefühlt, daß ich der geborene Autor für ihn und er mein geborener Verleger war."
    Thomas Mann
    Samuel Fischer, Gründer des berühmten S. Fischer Verlags, in dem 1901 Thomas Manns Roman »Buddenbrooks« erschien, verfügte über einen untrüglichen Sinn für Literatur. Hermann Hesse, Arthur Schnitzler, Hugo von Hofmannsthal, Alfred Döblin, Stefan Zweig gehörten ebenso zu seinen Entdeckungen wie auch Émile Zola, Leo Tolstoi und Henrik Ibsen.
    TSURIKRUFN! Erinnern an Samuel Fischer»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • Wie Literatur Welt+Politik macht

    Wie Literatur Welt+Politik macht

    03.10.2021 - 30.10.2022

    Literatur hat die Kraft, Welten zu erfinden, die uns so packen, dass wir sie in die Wirklichkeit mitnehmen oder gar für Wirklichkeit halten. Die Ausstellung Wie Literatur Welt+Politik macht erforscht anhand von Archivobjekten, wie Literatur ›Welt‹ entwirft und welche Rolle dabei kulturelle Muster, politische Systeme, soziale Gruppen und (inter-)nationale Verlagswege spielen.

    #LiteraturBewegt


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Fotografen Stefan Moses

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Fotografen Stefan Moses

    06.10.2021 - 31.10.2029

    "Mein Leben ist eine Reise in Bildern und die Reise führte nach Deutschland."
    Stefan Moses
    Während seiner langen Tätigkeit als Fotograf hat sich Stefan Moses mit zahlreichen Fotografien in unser Bildgedächtnis eingeschrieben. In dialektischem Wechselspiel vermitteln seine Motive Perspektiven eines gesellschaftlichen Weitwinkels mit detailreichen Nahaufnahmen der von ihm Porträtierten.
    TSURIKRUFN! Erinnerung an Stefan Moses

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  • TSURIKRUFN! Erinnern an die jüdische Künstlerin Lin Jaldati

    TSURIKRUFN! Erinnern an die jüdische Künstlerin Lin Jaldati

    03.11.2021 - 31.10.2029

    "Ich glaube, daß ich mit meinen Liedern dazu beigetragen habe, antisemitische Auffassungen zu überwinden."
    Lin Jaldati
    Schon 1948 wurde Lin Jaldati durch eine Sendung im Rundfunk in der DDR öffentlich bekannt. Der erste Hinweis im Programm des Berliner Rundfunks datiert vom 2. September 1948: Lin Jaldati singt jidische Lieder aus der Zeit der Judenverfolgung. Fortan war die Künstlerin, die 1952 in die DDR übersiedelt war, in den DDR-Medien präsent. Mit ihren Auftritten und der Verbreitung des jiddischen Liedes in der DDR wie im Ausland sang sie unermüdlich gegen vorhandene antisemitische Strömungen an.

    TSURIKRUFN! Erinnern an Lin Jaldati»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • Künstliche Intelligenz Maschinen — Lernen — Menschheitsträume

    Künstliche Intelligenz Maschinen — Lernen — Menschheitsträume

    06.11.2021 - 06.11.2022

    Seit Jahrhunderten träumen Menschen von der intelligenten Maschine. Heute sprechen wir mit Alexa oder Siri, und vielleicht sitzen wir schon morgen in autonom fahrenden Automobilen. Aber sind diese hochkomplexen Systeme, die sich hinter dem Kürzel KI verbergen, wirklich intelligent – so, wie Menschen intelligent sind? Und folgt mit ihrem Einsatz am Ende nicht womöglich das Erwachen aus einem schönen Traum? Denn auch, wenn die Szenarien einer aus dem Ruder laufenden Maschinenherrschaft noch immer reine Science-Fiction sind: Beunruhigend sind die Fähigkeiten der manipulativen Algorithmen, Informationen aufsaugenden „Datenkraken" oder folgenschwere Fehlentscheidungen treffenden KIs allemal.

    Die Ausstellung thematisiert solche menschengemachten Risiken der KI-Entwicklung ebenso wie die großen Chancen, die mit dieser neuen Technologie verbunden werden.

    Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Sozialpolitiker Karl Flesch

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Sozialpolitiker Karl Flesch

    20.12.2021 - 31.10.2029

    "Keine soziale Gerechtigkeit, ohne die gleichberechtigte Teilhabe aller Schichten an Bildung und Kultur."
    Karl Flesch
    Der Sozialpolitiker Karl Flesch (1853-1915) war seit 1884 hauptamtlicher Stadtrat für soziale Angelegenheiten in Frankfurt am Main und leitete bis 1915 das Frankfurter Armen- und Waisenamt. Unter Fleschs Führung widmete sich das Freie Deutsche Hochstift zwischen 1884 und 1914 verstärkt der Sozialen Frage. Er machte das Thema "Arbeitslosigkeit und Arbeits­vermittlung" zum Gegenstand eines in ganz Deutschland beachteten "Sozialen Kongresses", bei dem ein Kompromiss ausgehandelt wurde, der die rechtliche Lage der Arbeiter verbesserte.

    TSURIKRUFN! Erinnern an Karl Flesch»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • Neuer Film über das ehemalige höchste deutsche Gericht, das Reichskammergericht in Wetzlar

    Neuer Film über das ehemalige höchste deutsche Gericht, das Reichskammergericht in Wetzlar

    01.01.2022 - 01.01.2030

    Der Film visualisiert die Geschichte des Gerichts für ein breites Zielpublikum mit zeitgemäßen filmischen Mitteln durch zahlreiche Animationen und Abbildungen sowie vier Experteninterviews.

    Kernthemen sind

    – die Gründung im Jahr 1495, Entstehung, Arbeitswiese und Organisation sowie Besetzung und Abläufe des Gerichts

    – die Verbindung des Gerichts mit der Stadt Wetzlar und deren Entwicklung

    – das Ende des Gerichts durch Auflösung des Alten Reichs im Jahr 1806

    – Ausblick und Verdienste des Gerichts durch Bewusstseinsbildung für Frieden durch Recht.

    Der Film kann im Vortragsraum des Reichskammergerichtsmuseums und über die Homepage der Gesellschaft unter www.reichskammergericht.de angesehen werden.


  • Remix. Einblicke in die Sammlung zeitgenössischer Kunst

    Remix. Einblicke in die Sammlung zeitgenössischer Kunst

    26.02.2022 - 13.11.2022

    Seit Sommer 2020 präsentiert die Kunsthalle Bremen ihre umfassende Sammlung grundlegend neu. Dabei begegnen überraschende Funde aus dem Depot altbekannten Meisterwerken. Deutsche und französische Kunst treten in einen kreativen Dialog. Programmatische Räume zu globalem Handel, Klimawandel und dem Kampf um den Glauben beschäftigen sich mit Themen, die die Menschen seit Jahrhunderten bewegen. Die Sammlungspräsentation verknüpft eine regionale Perspektive mit dem globalen Geschehen und schlägt dabei den Bogen vom Mittelalter bis in die Gegenwart.


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  • Welt übersetzen. Zeitgenössische Perspektiven auf Walter Benjamin

    Welt übersetzen. Zeitgenössische Perspektiven auf Walter Benjamin

    12.03.2022 - 31.10.2022

    Ausstellungen im Bauhaus-Museum Weimar
    Teil 1: Esther Shalev-Gerz: „Inseparable Angels. An Imaginary House for Walter Benjamin" 12.03. bis 16.05.2022
    Teil 2: Ori Gersht: „Evaders" 11.06. bis 01.08.2022
    Teil 3: Aura Rosenberg: „Angel of History" 27.08. bis 31.10.2022
    Zwischen Bild und Wort, zwischen Zeiten und Räumen bewegen sich die drei Installationen von Esther Shalev-Gerz, Ori Gersht und Aura Rosenberg, die im Themenjahr 2022 „Sprache" aufeinander folgend im Bauhaus-Museum Weimar gezeigt werden. Ihnen allen gemeinsam ist die Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Sprache und Bild, das auf verschiedene Weise inszeniert wird, mit Objekten, Fotografien, Projektionen, animierten Filmen sowie geschriebenen oder gesprochenen Texten ganz unterschiedlicher Art. Ausgangspunkt für alle drei Arbeiten ist der Bezug auf Walter Benjamins berühmte IX. Geschichtsthese, die er 1939 auf der Flucht vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten niederschrieb.


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  • Die Macht der Emotionen. Jahresausstellung für junge Menschen

    Die Macht der Emotionen. Jahresausstellung für junge Menschen

    19.03.2022 - 05.02.2023

    Wir erleben es Tag für Tag: Emotionen bestimmen unseren Alltag. Sie zeigen, wer wir sind. Emotionen sind subjektive und kollektive Zustandsbarometer. Sie sind Kommunikations- und Manipulationsinstrument und steuern unser Verhalten. Die Werbung nutzt das, aber auch die Politik. Wir lernen besser, wenn wir emotional angesprochen werden. Emotionen sind zugleich sozial erwünschte Reaktionen, etwa beim Elfmetertor in der 90. Spielminute, nach einer Katastrophe oder in Verbindung mit besonderen Lebensereignissen wie dem Tod eines Nahestehenden oder einer neuen Liebe.

    Die Ausstellung unternimmt den Versuch, dieses so ungewöhnliche wie alltägliche Thema interdisziplinär und lebensnah zu beleuchten. Sie richtet sich vor allem an Jugendliche und junge Erwachsene, lädt zum Mitdenken, Mitfühlen und Mitreden ein und möchte eine grundlegende Orientierung im »Dschungel der Emotionen« bieten.

    Haus 1 - Historisches Waisenhaus


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  • Flucht

    Flucht

    11.04.2022 - 11.03.2023

    Die Ausstellung legt ihr Augenmerk insbesondere auf drei Aspekte des Themenkomplexes Flucht: Zum einen erläutert sie, wie der NS-Repressionsapparat Flucht verhinderte und bestrafte. Zum anderen beschäftigt sich die Ausstellung mit den Geschichten der Geflüchteten selbst, mit ihren Motivationen, Möglichkeiten und Schicksalen. Schließlich beleuchtet sie das Verhalten der deutschen Bevölkerung im Angesicht von KZ-Fluchten. Die ganze Spannbreite der Handlungsoptionen – von Fluchthilfe bis zur Beteiligung mit Waffengewalt an der Fahndung – wird von der Ausstellung aufgezeigt und eingeordnet.

    KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora


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  • Fromme Gefühle. Bilder und Texte in Büchern des Pietismus

    Fromme Gefühle. Bilder und Texte in Büchern des Pietismus

    21.04.2022 - 06.11.2022

    Beherrschung der Affekte, Herzensfrömmigkeit und Tränen der Reue: der Pietismus als Frömmigkeitsbewegung nutzte die Macht der Gefühle, um die Haltung zu Gott im Inneren der Gläubigen aufzuspüren und sie in der Gemeinschaft bezeugen zu lassen. In den frommen Schriften der Bewegung ist das Ziel – die Stärkung des individuellen religiösen Empfindens und die Anleitung zu einem frommen, sittlichen Leben – heute noch nachlesbar. Die Kabinettausstellung in der Historischen Bibliothek stellt die frommen Gefühle in Büchern des Pietismus an Kleinoden aus der Sammlung der Franckeschen Stiftungen vor. Im stadtweiten Themenjahr »Macht der Emotionen« zeigt die Schau eine Auswahl der Gefühle, die beim Betrachten der Illustrationen und beim Lesen in den Bibelausgaben und erbaulichen Schriften evoziert werden sollten.

    Kabinettausstellung in der Historischen Bibliothek

    Haus 22


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  • Wie verkörperte Worte. Bild-Netze und Netz-Werke der Romantik

    Wie verkörperte Worte. Bild-Netze und Netz-Werke der Romantik

    02.05.2022 - 31.12.2022

    Sonderausstellung mit  zahlreichen Leihgaben unter anderem von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, der Klassik Stiftung Weimar, dem Lindenau­Museum Altenburg, der Stiftung Ohm in Hamburg, der Bergakademie Freiberg. Das Thema der Ausstellung ist in Abstimmung mit der Internationalen Novalis­Gesellschaft gewählt, die zeitgleich mit Novalis 250. Geburtstag am
    2. Mai 2022 ihren 30. Gründungsgeburtstag mit einer mehrtägigen Jubiläumskonferenz feiern
    wird. 


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  • Luther übersetzt. Von der Macht der Worte

    Luther übersetzt. Von der Macht der Worte

    04.05.2022 - 06.11.2022

    Sonderausstellung 500 Jahre Neues Testament auf der Wartburg

    Martin Luther begann zum Jahreswechsel 1521/22 auf der Wartburg ein Projekt, für das er nur elf Wochen benötigen und mit dem er Weltgeschichte schreiben sollte: die Übertragung des Neuen Testaments ins Deutsche. Dass Luther mit diesem Werk nicht nur einen theologischen, sondern auch einen sprachgeschichtlichen Meilenstein setzte, gehört längst zum kulturellen Gedächtnis. Doch was sagt uns Luthers Übersetzung heute noch, und wie ist sie mit der Welt des 21. Jahrhunderts verknüpft?


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  • Moderne und Idyll. Impressionismus in Deutschland

    Moderne und Idyll. Impressionismus in Deutschland

    05.05.2022 - 30.10.2022

    Die Sonderausstellung im Gottorfer Kreuzstall widmet sich den Anfängen der modernen Kunst in Deutschland. Um 1870 trat in Frankreich eine neue Kunstströmung hervor, die besonders die Darstellung von Licht und Atmosphäre in den Mittelpunkt stellte. Die von Kunstkritikern als „Impressionismus" bezeichnete Malweise wurde bald darauf auch von Künstlerinnen und Künstlern in Deutschland aufgenommen. Hier war der Impressionismus bis weit über die Wende zum 20. Jahrhundert hinaus eine der wichtigsten modernen Kunstrichtungen.


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  • Tierisch schön!

    Tierisch schön!

    05.05.2022 - 30.10.2022

    Das Thema der Kabinettausstellung „Tierisch schön!" ist das Tier in der Kunst. Die kleine Schau im Kreuzstall zeigt vor allem Arbeiten aus der Sammlung Bönsch: In Gemälden und Grafiken, in der Skulptur und Keramik setzten sich Kunstschaffende der Klassischen Moderne mit Tieren auseinander. Neben bekannten Namen wie Picasso, Chagall, Marc und Pechstein werden spannende Positionen von Künstlerinnen vorgestellt. Dazu zählen Renée Sintenis, Lou Albert-Lasard, Marg Moll und Emy Roeder.


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  • Nietzsche – Weimar – DDR. Zwei Italiener entdecken den echten Nietzsche

    Nietzsche – Weimar – DDR. Zwei Italiener entdecken den echten Nietzsche

    07.05.2022 - 27.03.2023

    Die Wechselausstellung erzählt von dem italienischen Germanisten Mazzino Montinari, der in den 1960er Jahren in Weimar arbeitete. Während er und sein Lehrer Giorgio Colli Nietzsches Schriften neu übersetzten, stießen sie auf zahlreiche Eingriffe und Fälschungen, die Elisabeth Förster-Nietzsche und ihre Mitarbeiter am Nietzsche-Archiv vorgenommen hatten.

    Nietzsche-Archiv


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  • Comicstipendium Berlin 2022

    Comicstipendium Berlin 2022

    14.05.2022 - 30.10.2022

    Die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa hat für 2022 fünf Stipendien an die Berliner Comic-Künstler:innen Sarnath Banerjee, Julia Beutling, Gregor Dashuber, Everett Glenn und Kai Pfeiffer vergeben. Das Museum für Kommunikation Berlin und der Deutsche Comicverein präsentieren in einer Ausstellung die Projekte, mit denen sich die Gewinner:innen für das Stipendium beworben haben.


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  • Übersetzung als Streit – Bücher auf Reisen

    Übersetzung als Streit – Bücher auf Reisen

    04.06.2022 - 18.01.2023

    Die Präsentation führt auf eine Reise durch die Sammlungen der Bibliothek, durch die Jahrhunderte und die Geschichte des Übersetzens: Die Bibel wird mit Martin Luthers Übersetzungen als neues Buch erfunden, nimmt im Streit Gestalt an und erzeugt neue Konkurrenzen sowie Sichtweisen.

    Studienzentrum der Herzogin Anna Amalia Bibliothek


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  • Mythos Wald. Das Flüstern der Blätter

    Mythos Wald. Das Flüstern der Blätter

    25.06.2022 - 31.10.2022

    Um wenige Orte ranken sich so viele Mythen und Erzählungen wie um den Wald. Gerade in Deutschland ist der Wald ein hochaufgeladener Bedeutungsraum. Spätestens seit der Romantik wurde er zum deutschen Nationalmythos verklärt. Gleichzeitig ist der Wald ein zentrales biologisches und ökologisches System, dessen Verletzlichkeit sich seit dem großen Waldsterben in den 1980er Jahren ins Bewußtsein der Menschen eingebrannt hat. Heute wird der Wald durch Abholzungen zum Autobahnbau oder Steinkohleabbau bedroht und zum Schutz von zahlreichen Aktivistinnen und Aktivisten besetzt...


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  • Männer sind blöd! papans Universum

    Männer sind blöd! papans Universum

    02.07.2022 - 31.10.2022

    Seinen Strich erkennt man sofort – ebenso wie seine Figuren: Der Cartoonist Manfred von Papen, bekannt als papan, gehört mit seinen gezeichneten Geschichten des ganz normalen alltäglichen Wahnsinns zu den großen Humoristen Deutschlands – und das seit über fünf Jahrzehnten.


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  • Tatjana Hauptmann: Das Gesamtwerk

    Tatjana Hauptmann: Das Gesamtwerk

    02.07.2022 - 31.10.2022

    Mit ihrem Debut-Kinderbuch Ein Tag im Leben der Dorothea Wutz hat sie 1978 ihre Karriere begründet und zugleich einen Klassiker geschaffen: Tatjana Hauptmann. Seitdem hat sie Hunderte Märchenfiguren zum Leben erweckt – ob von den Gebrüdern Grimm oder aus Tausendundeiner Nacht. Sie hat John Irvings Kinderbuch Ein Geräusch, wie wenn einer versucht, kein Geräusch zu machen ebenso brillant illustriert wie Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn von Mark Twain oder Theodor Storms Märchen Der kleine Häwelmann.


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  • Wundertier Nashorn. Graphik aus drei Jahrhunderten

    Wundertier Nashorn. Graphik aus drei Jahrhunderten

    21.07.2022 - 26.07.2023

    Sehr wenige Menschen hatten bis weit in das 19. Jahrhundert hinein Gelegenheit, ein lebendes Nashorn zu sehen. Auch Dürer kannte ein Rhinoceros unicornis nur aus der Beschreibung aus zweiter Hand. Trotzdem schuf er mit seinem Holzschnitt das über 200 Jahre gültige, nahezu ausschließliche Vorbild für Darstellungen des exotischen Tiers.


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  • Wir haben Pläne…

    Wir haben Pläne…

    31.07.2022 - 23.10.2022

    Weiterentwicklung des Gerhard-Marcks-Hauses
    Die Zukunft des Gerhard-Marcks-Hauses ist mehrgleisig. Wir sind ein Museum in und für Bremen und wir betreiben Wissenschaft, die weit über die Stadt hinaus wahrgenommen wird. Wir wollen diese Aspekte stärker verzahnen, indem wir inhaltliche Arbeit sichtbar machen, Besucher*innen in Forschungsfragen einbeziehen und ihnen Einblicke in aktuelle Diskussionen innerhalb unseres Fachgebiets vermitteln. Dazu holen wir unsere Bibliothek aus dem Keller des Museums in die Öffentlichkeit.


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  • Dietrich Heller. Ungebremst

    Dietrich Heller. Ungebremst

    31.07.2022 - 23.10.2022

    Wie behauptet sich eine Figur im Raum und mit welchen künstlerischen Mitteln lässt sich diese Wirkung verändern? Eine Frage, die den Bremer Bildhauer Dietrich Heller (geb. 1965) in seinen Arbeiten immer wieder reizt.


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  • Potz! Blitz! Vom Fluch des Pharao bis zur Hate Speech

    Potz! Blitz! Vom Fluch des Pharao bis zur Hate Speech

    12.08.2022 - 29.01.2023

    Wir alle tun es: Schimpfen und Fluchen. Kraftausdrücke gibt es wohl seit es Sprache gibt und in allen Kulturen der Welt. Die Ausstellung „Potz! Blitz! Vom Fluch des Pharao bis zur Hate Speech" geht diesem Sprachphänomen auf unterhaltsame Weise nach. Kurator Rolf-Bernhard Essig schlägt einen Bogen von saftigen Verfluchungen in Keilschrift über internationale Beschimpfungen mit Tiernamen bis zu Internet-Trollen und Hate Speech.


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  • Werner Herzog

    Werner Herzog

    25.08.2022 - 27.03.2023

    Werner Herzog ist Kult. Von kaum einem anderen Regisseur finden sich ähnlich viele Imitationen in den sozialen Netzwerken. Er hatte mehrere Gastauftritte bei den ›Simpsons‹ und verhalf als Bösewicht der Star Wars-Serie ›The Mandalorian‹ zu besonderer Aufmerksamkeit. Nicht umsonst zählte ihn das »Time Magazine« 2009 zu den einflussreichsten Personen der Welt.

    Mit seinen rund 70 Spiel- und Dokumentarfilmen hat Herzog außergewöhnliche Bilder geschaffen. Sie gehen weit über das hinaus, was wir im Kino zu sehen gewohnt sind. Sein Werk reicht von Spielfilmen aus der Zeit des Neuen Deutschen Films über Hollywood-Produktionen mit Stars wie Nicole Kidman und Christian Bale bis zu eigenwilligen Dokumentarfilmen. Darüber hinaus trat er selbst mehrfach als Schauspieler auf, schrieb Bücher (zuletzt seine Erinnerungen ›Jeder für sich und Gott gegen alle‹, 2022) und gründete mit der »Rogue Film School« seine eigene Filmschule. Stets ist er auf der Suche nach einer »ekstatischen Wahrheit«, die nicht an Fakten gebunden ist und tiefer geht als die Realität.


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  • Zeichnen im Zeitalter Goethes

    Zeichnen im Zeitalter Goethes

    27.08.2022 - 06.11.2022

    Die erste große Sonderausstellung im neuen Bereich für Wechselausstellungen, dem Ernst Max von Grunelius-Saal des neu eröffneten Deutschen Romantik- Museums, macht einen weiteren, bislang im Depot verwahrten Bestand des Freien Deutschen Hochstifts für die Öffentlichkeit sichtbar: die einzigartige und bemerkenswerte Sammlung der Handzeichnungen. Diese birgt nicht allein so berühmte Werke wie J. H. W. Tischbeins Darstellung Goethes am Fenster seiner italienischen Wohnung in Rom oder den vom Dichter selbst erdachten und aufs Papier gebrachten Farbenkreis....


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