WACHGEKÜSST. Märchenhafte Bilder - Sonderausstellung des Günter Grass-Hauses im Rahmen des Stadtprojekts "Märchenwelten in Lübeck"

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Märchen verzaubern, Märchen faszinieren – zu allen Zeiten, in jedem Alter. Besonders die Märchen von Hans Christian Andersen begeistern die Menschen:

 

Märchen sind Anlass und Anregung, etwas Neues, nämlich Märchenhaftes zu schaffen. Die Ausstellung im Günter Grass-Haus, die bis zum 13. September 2005 zu sehen ist, präsentiert Märchenbilder jenseits bekannter Buchillustrationen.
Illustration aus <Der Schatten. Hans Christian Andersens Märchen - gesehen von Günter Grass>, © Günter Grass-Haus, Lübeck Denn die Geschichten von Hans Christian Andersen, den Brüdern Grimm und anderen inspirierten und inspirieren viele, auch berühmte bildende Künstler, nicht nur Illustratoren und Grafiker. Ein Beispiel hierfür ist Günter Grass, der im April für sein Buch „Der Schatten. Hans Christian Andersens Märchen – gesehen von Günter Grass“ den Hans Christian Andersen Preis 2005 erhalten hat. Auch bei seinen Romanen „Der Butt“ und „Die Rättin“ kommt dem Märchen literarisch und bildkünstlerisch eine zentrale Bedeutung zu.

Die Ausstellung zeigt mit Werken von Behrendt, Corneille, Dalí, Fetthauer, Grass, Hockney, Kirkeby, Lavater, Petersen, Saura u.a. Beispiele der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Exponate, mit denen ein Bogen gespannt wird von Grafik, Gemälden und Malerbüchern über Plastik bis hin zur Textilarbeit, sind Leihgaben aus dem Deutschen Märchen- und Wesersagen-Museum Bad Oeynhausen, der Bayerischen Staatsbibliothek und aus Privatbesitz.

Die Ausstellung wird begleitet durch ein Rahmenprogramm, bestehend aus verschiedenen Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene – wie z.B. verzauberte Märchenstunden am Abend, märchenhafte Führungen für Kinder, Vorträge und Workshops wie „Von der Geschichte zum Bild“ (Illustrieren von Märchen für Kinder) und „Malkunst für Kiddies“.

 

Rückfragen und Anmeldungen im Günter Grass-Haus unter 0451 – 122 4192 oder 122 4230

 

 

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