• Stiftung Lyrik Kabinett - Veranstaltungsübersicht

    Stiftung Lyrik Kabinett - Veranstaltungsübersicht

    04.07.2018 - 31.07.2022

    Liebe Lyrik-Freunde! Aufgrund der Corona-Situation lässt sich jetzt das Stattfinden unserer nächsten Veranstaltungen nicht vorhersagen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

    Das Lyrik Kabinett richtet seit 1989 jährlich etwa 45 Lesungen und Veranstaltungen zur internationalen Lyrik aus, einige davon in Reihen. Etwa die Hälfte sind Autorenlesungen, die andere Hälfte stellt Dichterinnen und Dichter früherer Epochen vor. Deutschsprachige und internationale Poesie wird zu etwa gleichen Teilen berücksichtigt.

    Im Anschluss an die Lesungen laden wir zu Wein und Brot. Mitglieder des Freundeskreises haben immer freien Eintritt.


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  • HEARTFIELD ONLINE - Der Katalog des grafischen Nachlasses von John Heartfield

    HEARTFIELD ONLINE - Der Katalog des grafischen Nachlasses von John Heartfield

    01.01.2019 - 31.12.2025

    Der Katalog bietet eine repräsentative Werkübersicht von Objekten John Heartfields aus allen Epochen, u. a. sämtliche Originalmontagen, Buchumschläge und Blätter der AIZ – Arbeiter Illustrierte Zeitung, die sich im Besitz der Kunstsammlung der Akademie der Künste befinden.


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  • Max Reger Klanggalerie Online

    Max Reger Klanggalerie Online

    01.01.2019 - 31.12.2025

    Pünktlich zum Jahresbeginn 2019 startet mit der Max Reger Klanggalerie ein weiteres Online-Angebot des Max-Reger-Instituts. Auf der Webseite werden über 80 ausgewählte Einspielungen von Werken Max Regers präsentiert um einen umfassenden Klangeindruck zu vermitteln. Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung aller beteiligten Labels!

     


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  • #StepOne ›Narrating Africa‹. Eine Open-Space-Ausstellung

    #StepOne ›Narrating Africa‹. Eine Open-Space-Ausstellung

    10.11.2019 - 19.09.2021

    1978 hat der amerikanische Literaturkritiker Edward W. Said in seinem Buch »Orientalism« beschrieben, wie gerade die Literatur im 19. und 20. Jahrhundert den Kolonialismus als selbstverständlichen Bestandteil des Bildes von der Welt inszeniert. Literarische Texte decken nicht nur auf, welchen Eigenwert die Sprache besitzt und wie Systeme funktionieren – sie können im Gegenteil Systeme auch erst konstruieren und ideologisch radikale, vereinfachende Weltbilder etablieren. In der Literatur ist »Afrika« Projektion, Projekt und Idee. In der Wirklichkeit gibt es nicht das eine »Afrika« mit der einen Sprache, die den einen Blick auf die Welt prägt.


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  • Entdecken Sie das audiovisuelle Erbe im Deutschen Rundfunkarchiv!

    Entdecken Sie das audiovisuelle Erbe im Deutschen Rundfunkarchiv!

    01.01.2020 - 31.12.2024

    Zu kurzweiligen Ausflügen in die Geschichte des deutschen Rundfunks lädt das Deutsche Rundfunkarchiv ein. Wer waren wichtige Akteure in der Weimarer Republik und wie klang diese Epoche? Welche Krimiserien und Kriminalhörspiele sorgten in der DDR für Nervenkitzel pur? Wie wurde die rasante Entwicklung der Luft- und Raumfahrt im 20. Jahrhundert medial dokumentiert?


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  • #ClosedButOpen – Angebote des Bauhaus-Archivs für zu Hause

    #ClosedButOpen – Angebote des Bauhaus-Archivs für zu Hause

    01.01.2020 - 31.12.2025

    Mit zahlreichen Angeboten können Sie das Bauhaus von zu Hause aus entdecken:

    • Temporary Bauhaus App
    • Bauhaus Yoga
    • bauhaus_werkstatt für zu Hause
    • Der Bauhaus-Vorkurs im 360-Grad-Video
    • Sammlung Online
    • Bauhauspuls – Der Podcast
    • Videos auf Vimeo
    • Bauhaus-Archiv auf Youtube
    • Live-Stream von unserer Baustelle
    • Soziale Medien
    • bauhaus_shop
    • bauhaus100.de
    • bauhausWorld 1-3
    • Grand Tour der Moderne

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  • Du musst Caligari werden! — Das virtuelle Kabinett

    Du musst Caligari werden! — Das virtuelle Kabinett

    13.02.2020 - 09.08.2021

    Er zählt zu den einflussreichsten Spielfilmen der Filmgeschichte: Das Cabinet des Dr. Caligari (Regie: Robert Wiene) feierte am 26. Februar 1920 im Berliner Kino Marmorhaus Premiere. Anlässlich seines hundertjährigen Jubiläums widmen wir dem expressionistischen Meisterwerk eine Ausstellung.


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  • Buddenbrooks im Behnhaus

    Buddenbrooks im Behnhaus

    28.03.2020 - 28.03.2023

    Das Buddenbrookhaus schließt 2020 seine Tore für die umfassende Erneuerung des Hauses und seiner Ausstellung. Die Buddenbrooks nutzen dies als Chance, sich für ein paar Jahre im Lübecker Stadtpalais Behnhaus zu präsentieren. Standesgemäßer könnte kaum ein anderer Ort für die literarischen Bewohner sein: Eindringlich vermittelt das Museum Behnhaus ein Gefühl für die Lebenswelt der Buddenbrooks und der Lübecker Kaufmannschaft, der Heinrich und Thomas Mann entstammen.

    Sie finden die Familie Buddenbrook und ihren Erfinder Thomas Mann und dessen Bruder Heinrich im Museum Behnhaus Drägerhaus, Königstraße 9-11, Lübeck.


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  • Hölderlin, Celan und die Sprachen der Poesie

    Hölderlin, Celan und die Sprachen der Poesie

    23.05.2020 - 19.09.2021

    Was ist Poesie? Was machen wir mit Gedichten? Wie verwandeln sie uns und unsere Wahrnehmung, vielleicht sogar ein wenig unser Leben? Welche Verse lösen Gänsehaut aus, welche rühren uns zu Tränen, welche lassen uns kalt? Die Ausstellung ›Hölderlin, Celan und die Sprachen der Poesie‹ macht Lust auf das Lesen auch von schwierigen Gedichten. Sie zeigt Hölderlins Gedichte aus sehr unterschiedlichen Perspektiven: von ihrer Entstehung über ihre Machart bis hin zu ihrer Wirkung.


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  • Future Food : Essen für die Welt von morgen

    Future Food : Essen für die Welt von morgen

    31.05.2020 - 22.08.2021

    Stellen Sie sich einen Restaurantbesuch im Jahr 2050 vor. Was wird auf Ihrem Teller liegen – das gute alte Schnitzel, ein Gemüse-Burger oder Fleisch, das im Labor gezüchtet wurde? Oder wird Ihr Teller leer bleiben, weil eine auf zehn Milliarden Menschen angewachsene Weltbevölkerung schlicht nicht mehr satt zu bekommen ist?

    Die Ausstellung Future Food. Essen für die Welt von morgen konfrontiert Sie mit einer der größten Herausforderungen unserer Zeit. In drei Kapiteln folgen Sie dem Weg unserer Lebensmittel vom Stall oder Feld bis auf den Tisch. Es geht um Themen wie globale Verteilungsgerechtigkeit, um vegetarische Ernährung oder die Macht der großen Lebensmittelkonzerne. Und natürlich geht es um das Essen als Erlebnis voller Genuss, das Identität und Gemeinschaft stiftet.


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  • Im Gefängnis. Vom Entzug der Freiheit

    Im Gefängnis. Vom Entzug der Freiheit

    20.09.2020 - 02.01.2022

    Das Gefängnis ist ein Ort, den viele von uns vor allem aus Filmen oder Serien kennen: Auf engstem Raum leben straffällig gewordene Männer oder Frauen zusammen, getrennt nur durch kahle Zellwände. Ihr Leben wird einerseits streng kontrolliert, gleichzeitig aber sind sie nicht selten Gewalt oder sexuellen Übergriffen durch ihre Mitgefangenen ausgesetzt. Sieht die Welt hinter gepanzerten Türen wirklich so aus?
    Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden, des Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondmuseums, Genf, und des Musée des Confluences, Lyon


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  • Hautnah – Die Filmkostüme von Barbara Baum

    Hautnah – Die Filmkostüme von Barbara Baum

    01.10.2020 - 09.08.2021

    Das Kostümbild ist ein wesentliches Gestaltungsmittel filmischer Welten. Es hilft dem Publikum, filmische Räume und Zeiten einzuordnen, macht Wesenszüge von Charakteren sichtbar, zeigt ihren sozialen Status und ihre innere Befindlichkeit. Das Kostüm unterstützt die Darstellenden dabei, sich in die Figuren, die sie verkörpern, hineinzuversetzen. Die oft auch historischen Stoffe bilden nicht nur einen visuellen Akzent innerhalb der Bildkomposition, sondern sorgen auch für Authentizität.

    Die Kostümbildnerin Barbara Baum hat ein besonderes Gespür für Stoffe. Für sie sind diese nicht nur Arbeitsmaterial, sondern auch Inspirationsquelle: »Ich denke immer in Stoffen. Bei außergewöhnlichen Stoffen bekomme ich sogar Gänsehaut. Die Entscheidung für diesen oder jenen ganz bestimmten Stoff ist für mich dann meist schon das halbe Kostüm«.


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  • rosalie und wagner. licht – mythos – material

    rosalie und wagner. licht – mythos – material

    20.10.2020 - 03.10.2021

    Am 12. Juni 2017 verstarb die international renommierte Künstlerin rosalie. Ihr überraschender Tod setzte den damals laufenden Planungen für ein gemeinsames Ausstellungsprojekt im Richard Wagner Museum ein abruptes Ende. Bis zum 3. Oktober 2021 wird nun in Bayreuth – am Ort ihres größten Erfolgs als Bühnenbildnerin – das bedeutende Werk der Stuttgarter Künstlerin gewürdigt. Die Ausstellung findet damit ein Vierteljahrhundert nach jenem Bayreuther Ring des Nibelungen statt, den rosalie als Bühnen- und Kostümbildnerin spektakulär in Szene setzte.


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  • Zeichen der Zukunft. Wahrsagen in Ostasien und Europa

    Zeichen der Zukunft. Wahrsagen in Ostasien und Europa

    03.12.2020 - 05.09.2021

    Was wird werden? Die Ausstellung „Zeichen der Zukunft" zeigt, wie Menschen Antworten auf diese Lebensfrage und –unsicherheit gesucht haben. Entscheidungen von heute zielen auf ein unsicheres Morgen, eine unbekannte Zukunft. Und so erweiterte sich die Grundfrage um die Suche nach Hinweisen: Gibt es Zeichen, die auf kommende Ereignisse hindeuten? Und wie lassen sie sich interpretieren? Die Ausstellung versammelt erstmals weltweit etwa 130 Objekte aus den reichen Beständen des Germanischen Nationalmuseums, der Academia Sinica in Taipeh sowie des National Museum of Taiwan History.


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  • WILD/SCHÖN. Tiere in der Kunst

    WILD/SCHÖN. Tiere in der Kunst

    30.01.2021 - 26.09.2021

    Die Beziehung zwischen Menschen und Tieren ist so alt wie die Menschheit selbst und könnte nicht ambivalenter sein. Ehrfurcht und liebevolle Fürsorge, existentielle Abhängigkeit, Angst und Tötung bestimmen das Verhältnis. Ein friedliches Nebeneinander scheint nur durch Domestizierung möglich zu sein.
    Bilder von Tieren gibt es, seit die Vorfahren des Menschen begannen, an Höhlenwände zu zeichnen. Tieren werden menschliche Eigenschaften zugeschrieben, Hunde und Katzen sind Protagonisten in weisen Fabeln, Märchen und großer Literatur, in Filmen und Spielen. Geliebte Haustiere werden verwöhnt, während das weltweite Artensterben voranschreitet und verheerende Auswirkungen für den gesamten Globus hat. Immer mehr Menschen setzen sich gegen Massen- und für artgerechte Haltung ein, doch im Supermarkt regiert nach wie vor der Preis. Exotische Wildtiere sind begehrte Trophäen und Statussymbole. Doch die Namen der Insekten und Vögel im eigenen Garten kennen wir häufig nicht.


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  • Europa auf Kur: Ernst Ludwig Kirchner, Thomas Mann und der Mythos Davos

    Europa auf Kur: Ernst Ludwig Kirchner, Thomas Mann und der Mythos Davos

    18.02.2021 - 03.10.2021

    Davos zwischen 1860 und 1938: Kein Ort eignet sich besser, um die Sehnsüchte, Ängste und Bedrohungen Europas im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert zu begreifen. Hier sucht ein durch Kriege und Krisen erschüttertes Europa Heilung, hier mündet das Ringen um die eigene Existenz in einzigartiger Kunst und Literatur, hier bündeln sich die Initiativen zur Völkerverständigung und zum Friedensdialog.


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  • Deutschlands Emigranten. Fotografien von Stefan Moses

    Deutschlands Emigranten. Fotografien von Stefan Moses

    03.03.2021 - 03.10.2021

    Stefan Moses (Liegnitz/Schlesien 1928 – 2018 München) war einer der bedeutendsten Fotografen der Bundesrepublik. 2016 schenkte er dem Germanischen Nationalmuseum 107 schwarz-weiß Fotoprints aus seiner erst wenige Jahre zuvor retrospektiv zusammengestellten und publizierten Serie „Deutschlands Emigranten". Hierzu gehören Porträts von Menschen, die Deutschland mit Beginn der NS-Diktatur aufgrund ihrer religiösen oder politischen Überzeugung verlassen mussten. Nicht alle kehrten nach Ende des Zweiten Weltkriegs dauerhaft zurück...


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  • Für Tommy zum dritten Geburtstag in Theresienstadt

    Für Tommy zum dritten Geburtstag in Theresienstadt

    10.03.2021 - 08.08.2021

    „Für Tommy zum dritten Geburtstag in Theresienstadt 22.1.1944" – so übertitelte der tschechisch-jüdische Grafiker und Karikaturist Bedřich Fritta (1906–1944) das selbstgemalte Buch für seinen Sohn. In den liebevoll gestalteten Motiven schuf der Vater für den Dreijährigen eine heile, farbenfrohe Welt, einen Gegenentwurf zur Realität des Konzentrationslagers „Ghetto Theresienstadt" (heute Terezín / Tschechien). Das Kinderbuch ist ein eindrucksvolles Zeugnis des Holocaust.


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  • Die Picasso-Connection. Der Künstler und sein Bremer Galerist

    Die Picasso-Connection. Der Künstler und sein Bremer Galerist

    16.03.2021 - 29.08.2021

    Wie kein anderer Künstler des 20. Jahrhunderts hat sich Pablo Picasso die Vielfalt der graphischen Techniken zu Eigen gemacht und durch sein Spiel mit der künstlerischen Abwandlung erweitert. Die Ausstellung widmet sich erstmals der umfassenden Präsentation des bedeutenden Graphikbestandes der Kunsthalle Bremen sowie der einzigartigen Geschichte der Sammlung.


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  • »Mancherley Nutzen und Ergetzung« – Gärten in den Franckeschen Stiftungen

    »Mancherley Nutzen und Ergetzung« – Gärten in den Franckeschen Stiftungen

    16.04.2021 - 26.09.2021

    Gärten spielen in der gesamten Stiftungsgeschichte eine bedeutende Rolle. Dienten sie einst als Wirtschaftsgärten, Apothekergärten zur Anpflanzung von Heilkräutern und Gärten zur Erholung und Bildung.

    Kabinettausstellung in der Historischen Bibliothek

    Haus 22


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  • Fritz Bauer. Der Staatsanwalt - NS-Verbrechen vor Gericht

    Fritz Bauer. Der Staatsanwalt - NS-Verbrechen vor Gericht

    28.04.2021 - 17.10.2021

    Dokumentationszentrum Topographie des Terrors
    Niederkirchnerstr. 8, 10963 Berlin
    täglich, 10:00–20:00 Uhr

    Fritz Bauer gehört zu den juristisch einflussreichsten jüdischen Remigranten im Nachkriegsdeutschland. Als hessischer Generalstaatsanwalt, der den Frankfurter Auschwitz-Prozess auf den Weg brachte, hat er bundesrepublikanische Geschichte geschrieben.
    Die Ausstellung nimmt den Prozess, der sich 2013 zum fünfzigsten Mal jährte, zum Anlass, Fritz Bauer einem größeren Publikum vorzustellen.
    Bauers Leben blieb nicht unberührt von den Verwerfungen des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung dokumentiert seine Lebensgeschichte im Spiegel der historischen Ereignisse, die ihn auch persönlich betrafen. Als Jude blieb Fritz Bauer vom Antisemitismus nicht verschont. Als Sozialdemokrat glaubte er dennoch an den Fortschritt, dann trieben ihn die Nationalsozialisten für 13 Jahre ins Exil. Als Generalstaatsanwalt hat er das überkommene Bild dieses Amtes revolutioniert. Nicht der Gehorsam der Bürger gegenüber dem Staat stand im Vordergrund. Bauer verstand sich stets als Vertreter der Menschenwürde vor allem auch gegen staatliche Gewalt – ein großer Schritt auf dem Weg der Demokratisierung in der frühen Bundesrepublik.

    Eine Ausstellung des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt am Main


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  • TSURIKRUFN! Eine Erinnerung an den jüdischen Philologen Eduard Berend

    TSURIKRUFN! Eine Erinnerung an den jüdischen Philologen Eduard Berend

    28.04.2021 - 28.04.2029

    Das Deutsche Literaturarchiv Marbach erinnert im Rahmen des AsKI-Projekts TSURIKRUFN! an Eduard Berend. Er hat durch die Edition der historisch-kritischen Ausgabe der Sämtlichen Werke von Jean Paul und seine wissenschaftliche Aufbereitung des Nachlassmaterials eine Grundlage für die Jean Paul-Philologie geschaffen. Nach Berufsverbot, Internierung und Exil kehrte er 1957 nach Deutschland zurück.

    »Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.

    TSURIKRUFN! Eine Erinnerung an Eduard Berend


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  • Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert

    Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert

    02.05.2021 - 13.10.2021

    1721 wurde der Grundstein für das Kinderkrankenhaus in den Franckeschen Stiftungen gelegt. Die 300-jährige Wiederkehr dieses Ereignisses ist der Anlass für die Jahresausstellung 2021.

    Jahresausstellung der Franckeschen Stiftungen 2021

    Haus 1 - Historisches Waisenhaus


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  • Luther im Exil. Wartburgalltag 1521

    Luther im Exil. Wartburgalltag 1521

    04.05.2021 - 31.10.2021

    Am Abend des 4. Mai 1521 kam gegen 11 Uhr ein Gast auf der Wartburg an, der im Schutz der Dunkelheit in das Kavaliergefängnis der Wartburg gebracht wurde. Kaum einer der Torwächter, Handwerker, Eseltreiber oder anderen Bediensteten wird erfahren haben, dass die Wartburg für die kommenden zehn Monate einen der meistgesuchten Männer des Reiches in ihren Mauern verborgen halten sollte.


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  • Von der Zerstörung zum Wiederaufbau des Frankfurter Goethe-Hauses 1944 – 1951

    Von der Zerstörung zum Wiederaufbau des Frankfurter Goethe-Hauses 1944 – 1951

    10.05.2021 - 30.12.2021

    Es war ein weltweit zur Kenntnis genommenes Ereignis, als am 10. Mai 1951 das originalgetreu wieder aufgebaute Frankfurter Goethe-Haus in Anwesenheit von Bundespräsident Theodor Heuss und den drei Hohen Kommissaren der drei westlichen Besatzungsmächte wiedereröffnet wurde.

    Die landesweite Diskussion darüber, wie mit dem zerstörten historischen Erbe nach dem Krieg umgegangen werden soll, hatte bereits unmittelbar nach dem Krieg begonnen, am Frankfurter Goethe-Haus und seinem Wiederaufbau schieden sich im Jahr 1947 die Geister.

    Anhand zahlreicher Briefe, Fotos, Aufsätze und Zeitungsartikel zeichnet die virtuelle Ausstellung den konfliktbehafteten Weg von der Zerstörung bis zur Einweihung des Goethe-Hauses nach.


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  • Grenzen in der Kunst. Tschechische Kunst in drei Generationen

    Grenzen in der Kunst. Tschechische Kunst in drei Generationen

    21.05.2021 - 15.08.2021

    Im Kunstform Ostdeutsche Galerie Regensburg ist die Ausstellung „Grenzen in der Kunst. Tschechische Kunst in drei Generationen" zu sehen. Sie geht Fragen nach, wie sich Grenzen im Schaffen von Künstlerinnen und Künstlern bemerkbar machen. Im Mittelpunkt stehen drei herausragende Künstlerpositionen: Toyen, Magdalena Jetelová und Krištof Kintera. Die Werke der Ausstellung spannen einen Bogen von den 1920er Jahren bis heute, über Generationen und Landesgrenzen hinweg.


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  • Zündstoff Beethoven. Rezeptionsdokumente aus der Paul Sacher Stiftung

    Zündstoff Beethoven. Rezeptionsdokumente aus der Paul Sacher Stiftung

    03.06.2021 - 03.10.2021

    Die produktive Auseinandersetzung mit dem Schaffen, der Person und dem Mythos Beethoven ist im 20. und 21. Jahrhundert durch eine Vielfalt gekennzeichnet, die unerschöpflich scheint. Zahlreiche Komponisten von Igor Strawinsky, Anton Webern und Alberto Ginastera bis zu Mauricio Kagel, Christóbal Halffter, Helmut Lachenmann, Dieter Schnebel bis György Kurtág, um nur einige zu nennen, haben sich in ihrem Schaffen immer wieder auf Beethoven bezogen. Die Paul Sacher Stiftung zeigt anhand von Musik- und Textmanuskripten, von Ton- und Fotodokumenten die Mannigfaltigkeit der musikalischen Beethoven-Rezeption. Deutlich wird dadurch nicht zuletzt: Beethoven fordert heraus – bis heute.


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  • Saurier – Die Erfindung der Urzeit

    Saurier – Die Erfindung der Urzeit

    05.06.2021 - 24.04.2022

    Die meisten Menschen haben sofort ein Bild von gewaltigen Riesenechsen vor Augen, wenn sie den Begriff „Saurier" hören. Doch woher wissen sie eigentlich so genau, wie diese Lebewesen aussahen? Wie kann es sein, dass seit Jahrmillionen ausgestorbene Tiere, die nie ein Mensch lebend gesehen hat, in nahezu jedem Kinderzimmer zu finden sind?

    Die Stiftung Schloss Friedenstein Gotha widmet sich in der Ausstellung „Saurier – Die Erfindung der Urzeit" diesen Fragen.

    Herzogliches Museum


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  • Wie ein Traum! Emil Orlik in Japan

    Wie ein Traum! Emil Orlik in Japan

    05.06.2021 - 12.09.2021

    Als einer der ersten europäischen Künstler reiste der deutsch-böhmische Zeichner, Grafiker und Maler Emil Orlik (1870–1932) im Jahr 1900 nach Japan, um dort die Technik des Farbholzschnittes zu studieren. Die so entstandenen Werke zählen zu den schönsten Zeugnissen einer von Japan beeinflussten Kunst, dem sogenannten Japonismus.


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  • ARTverwandt. Komische Kunst von Gerhard Glück

    ARTverwandt. Komische Kunst von Gerhard Glück

    05.06.2021 - 12.09.2021

    Die Cartoons von Gerhard Glück sind Meisterwerke in einer aufwendigen Mal- und Zeichentechnik: Sie sind schön anzuschauen, wirken auf den ersten Blick idyllisch und heiter – um bei genauerem Hinsehen ihren abgründigen Humor zu offenbaren.


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  • Mit den Augen riechen. Geruchsbilder seit der Renaissance

    Mit den Augen riechen. Geruchsbilder seit der Renaissance

    12.06.2021 - 15.08.2021

    Wie lässt sich Geruch in Bilder fassen? Gerüche begleiten den Alltag und besondere Momente, aber als unsichtbare und flüchtige Sinneserscheinungen sind sie ein herausforderndes Thema für die bildende Kunst. Die Kunsthalle Bremen macht einen großen geschichtlichen Bogen auf und zeigt Geruchsbilder seit dem 16. Jahrhundert. So lädt die Ausstellung dazu ein, mit den Augen zu riechen: Welche Gestalt hat Geruch? Wie erkennen wir durch ihn die Welt? Und wie wird Geruch im menschlichen Miteinander inszeniert? Im Rahmen von „Smell it!", einem Gemeinschaftsprojekt von zehn Bremer Kunstsintitutionen, werden historische Darstellungen von Geruch und Duft in einen Dialog gebracht mit einem neuen Werk des zeitgenössischen kolumbianischen Künstlers Oswaldo Maciá (*1960).


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  • herman de vries – vergehen

    herman de vries – vergehen

    19.06.2021 - 01.08.2021

    Im Schaffen des international renommierten Künstlers herman de vries (geb. 1931 in Alkmaar/NL) stehen der Zufall, der Wandel und die permanente Veränderung allen Seins im Zentrum. Seit den 1950er-Jahren experimentiert er mit Zeichnungen, der Malerei, mit Installationen, Publikationen und immer stärker mit natürlichen Materialien, deren Vergänglichkeit er ausstellt. "chance and change" (Zufall und Veränderung) sieht herman de vries als den Rahmen seines Lebens, aus dem er niemals heraustreten kann. Seit den 1960er-Jahren hat er viele und lange Reisen unternommen. Neben der Offenheit zur weiten Welt hin, suchte de vries auch die Intimität der Natur, um dort sein Arbeitsmaterial wie auch seine künstlerischen Methoden zu entdecken. Sein Atelier ist der Steigerwald, wo er bereits seit fünf Jahrzehnten lebt.


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  • Uecker – Hafis – Goethe

    Uecker – Hafis – Goethe

    22.06.2021 - 26.09.2021

    „Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen"
    Poesie kann so kraftvoll sein, dass sie andere Künstler fast zwangsläufig zu eigenen Werken inspiriert, und das über geografische, historische und kulturelle Grenzen hinweg. Wenn Günther Uecker sagt: „Sobald ich lese, muss ich auch malen" und Goethe erklärt: „Ich musste mich dagegen produktiv verhalten, weil ich sonst vor der mächtigen Erscheinung nicht hätte bestehen können", so beziehen sich beide auf dasselbe Werk. Beide, der Weimarer Klassiker und der Gegenwartskünstler, konnten sich der schöpferischen Energie der Gedichte des persischen Poeten Hafis (auch: Hafez) aus dem 14. Jahrhundert nicht entziehen. Vielmehr geriet der eine wie der andere durch die Lektüre in einen Schaffensrausch. So entstanden der „West-oestliche Divan", die größte Gedichtsammlung Goethes, und 200 Jahre später Ueckers „Huldigung an Hafez", ein Zyklus von 42 Druckgrafiken. Die Ausstellung zeigt Ueckers „Huldigung" und Goethes „Divan", aber auch die Gedichtsammlung von Hafis, die beide inspirierte. Damit schlägt die Schau eine Brücke zwischen den Jahrhunderten und führt den Blick vom Orient zum Okzident.


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  • Unbegrifflich. Ein Gedicht erleben

    Unbegrifflich. Ein Gedicht erleben

    27.06.2021 - 05.09.2021

    "Hört ihr das, so höhnen Honigprotokolle, jetzt hat die Empfindlichkeit sich ausgedehnt." Mit diesen Worten beginnt das Gedicht Stroh der Lyrikerin Monika Rinck aus dem Gedichtband Honigprotokolle. Ein Raum, erfüllt von Empfindlichkeit? Was bedeutet das? Vielleicht schärfen sich die Sinne, die Wahrnehmung wird sensibel für Details, die Intuition verdrängt den Verstand.


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  • Eva-Maria-Dicken-Preis 2021 - „Die Blumen machen den Garten, nicht der Zaun"

    Eva-Maria-Dicken-Preis 2021 - „Die Blumen machen den Garten, nicht der Zaun"

    29.06.2021 - 05.09.2021

    Das Jahresmotto ist thematisch an die Bundesgartenschau 2021 angelehnt, die zwar in Erfurt stattfindet, in Gotha mit Herzoglicher Orangerie, englischem Garten und historischer Wasserkunst aber einen Außenstandort hat. Die Herzogliche Orangerie Gotha gilt als eine der größten und imposantesten barocken Orangerieanlagen im deutschsprachigem Raum. Ihre historischen Wurzeln reichen bis zur Gründung des Herzogtums Sachsen-Gotha im Jahr 1640 zurück. Die Sieger des Dicken-Preises und die eingereichten Werke sind in der Orangerie ausgestellt.

    „Im Garten der Goldenen Früchte". Diesem Thema und all seinen Facetten widmet sich die Ausstellung der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten.

    Orangerie, Orangenhaus


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  • Into the Trees

    Into the Trees

    08.07.2021 - 31.12.2021

    Die 1980er Jahre sind ein Jahrzehnt der Widersprüche: Punker und Popper, Lederjacken und Schulterpolster. 1980 wird die Partei »Die Grünen« gegründet, zwei Jahre später wird Helmut Kohl Bundeskanzler und ruft zur »geistig-moralischen Wende«. Serien wie »Dallas« und die »Schwarzwaldklinik« flimmern über die Bildschirme, in Kinderzimmern tummeln sich die Schlümpfe. Zugleich herrscht Angst vor dem Atomkrieg, vor saurem Regen und Waldsterben, vor der globalen Katastrophe.

    Die apokalyptische Grundstimmung des beginnenden Jahrzehnts verarbeitet Günter Grass in seinem Roman »Die Rättin«. Schon zuvor hat ihn vor allem der drohende Verlust des Waldes beschäftigt: Er entwickelt mit dem Regisseur Volker Schlöndorff ein Drehbuch für einen Stummfilm über das Waldsterben.


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  • Hauptsache Dürer? Die Sammlung Klugkist

    Hauptsache Dürer? Die Sammlung Klugkist

    21.07.2021 - 10.10.2021

    Vor 170 Jahren vermachte der Senator Hieronymus Klugkist (1778–1851) seine umfangreiche Kunstsammlung dem von ihm mitbegründeten Kunstverein in Bremen. Die bedeutende Anzahl an Handzeichnungen und nahezu die vollständige Druckgraphik Albrecht Dürers bilden bis heute die bekanntesten Werke des Bremer Kupferstichkabinetts.


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  • Bildhauerei! Was sonst?

    Bildhauerei! Was sonst?

    25.07.2021 - 24.10.2021

    Ruud Kuijer (geboren 1959) schafft abstrakte Arbeiten, die die Regeln und Traditionen der Bildhauerei (stehen, liegen, lehnen) spielerisch neu denken.


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  • Tsurikrufn. Emil Utitz und Gerhard Marcks

    Tsurikrufn. Emil Utitz und Gerhard Marcks

    25.07.2021 - 24.10.2021

    Nach Marguerite Friedländer (1896–1985) führt nun Emil Utitz (1883–1956) zurück in die Hallenser Zeit von Gerhard Marcks (1889–1981). Das Gerhard-Marcks-Haus erinnert im Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" 2021 im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts des Arbeitskreises selbstständiger Kulturinstitute (AsKI e.V.) an den jüdischen Philosophen, der von 1925 bis 1933 an der Hallenser Universität eine Professur hatte. Marcks, Utitz und als dritter im Bunde der Maler Charles Crodel (1994–1973) waren miteinander befreundet. Utitz publizierte über Marcks und in den Texten, die er schrieb, ging er auch auf Gedanken seines Freundes ein. Aber was wissen wir sonst von Emil Utitz? Das Projekt des AsKI e.V. heißt „Tsurikrufn!". Das ist Jiddisch und bedeutet „erinnern".


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