• Restaurieren nach dem Brand Die Rettung der Bücher der Herzogin Anna Amalia Bibliothek

    Restaurieren nach dem Brand Die Rettung der Bücher der Herzogin Anna Amalia Bibliothek

    02.06.2016 - 17.09.2020

    Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek zeigt die Ausstellung »Restaurieren nach dem Brand« dauerhaft im historischen Bibliotheksgebäude. Damit gewährt sie nach dem großen Zuspruch von Besuchern und Fachwelt wieder Einblicke in die Bewältigung der Brandfolgen seit 2004.


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  • Termine der Zweigvereine auf einen Blick

    Termine der Zweigvereine auf einen Blick

    10.05.2017 - 31.07.2020

    Über den ganzen Erdball verteilt gibt es ehrenamtlich geleiteten Zweige der GfdS. Derzeit sind es 44 Zweige in Deutschland und 57 Zweige im Ausland, in denen regelmäßig Vorträge, Podiumsdiskussionen oder Autorenabende zu sprachkulturellen Themen angeboten werden. Diese Veranstaltungen sind öffentlich und für alle Interessierten kostenfrei.

    Klicken Sie unten auf den weiterführenden Link um die Termine der Zweigvereine auf einen Blick aufzurufen...


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  • German Fever. Beckett in Deutschland

    German Fever. Beckett in Deutschland

    08.11.2017 - 14.10.2018

    Samuel Becketts Begeisterung für die deutsche Sprache und Kultur prägt sein Denken und Schreiben. Die in Kooperation mit der University of Reading entstandene Ausstellung zeigt seine Auseinandersetzung mit Deutschland in den bisher unveröffentlichten Reisetagebüchern von 1936/37, in Briefen und Manuskriptentwürfen. Becketts Inszenierungen am Schiller-Theater Berlin, seine Arbeit mit dem Süddeutschen Rundfunk, aber vor allem seine Verbindung zu Siegfried Unseld und dem Suhrkamp Verlag lenken den Blick darüber hinaus auf Becketts kulturgeschichtliche Bedeutung.


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  • Warenzauber in Produktplakaten und Werbefilmen

    Warenzauber in Produktplakaten und Werbefilmen

    01.02.2018 - 27.01.2019

    Wer kennt sie nicht, die großen Markenprodukte wie Persil, Maggi, Coca-Cola, Kupferberg Riesling, Firestone, Gillette und viele mehr ... Wer kennt sie nicht, die unverwechselbaren Formen der „Maggi" und „Coca-Cola"-Flaschen... Die Ausstellung „Warenzauber" stellt anhand von Plakaten und Filmen verschiedene Werbestrategien für diese Produkte vor.


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  • Romantik in Hessen - eine Fotoausstellung

    Romantik in Hessen - eine Fotoausstellung

    06.03.2018 - 12.08.2018

    Dass Hessen ein Land der Romantik ist, wurde spätestens seit dem Bau des Deutschen Romantik-Museums und dem Kauf des Brentano-Hauses in Oestrich-Winkel auch einer breiteren Öffentlichkeit bewusst. Aber auch an vielen anderen Orten in Hessen lassen sich bedeutende Kunstschätze und Sehnsuchtsorte aus dieser zentralen Epoche unserer Kulturgeschichte finden: Im Osteinschen Park, Burg Frankenstein, Schloss Auerbach, im Schloss Steinau und dem Brüder Grimm-Haus und natürlich der neu eröffneten Grimmwelt in Kassel, wo die Brüder über 30 Jahre lebten und arbeiteten...


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  • Oh Yeah! Pop Musik in Deutschland

    Oh Yeah! Pop Musik in Deutschland

    15.03.2018 - 16.09.2018

    Diese Ausstellung müssen Sie gehört haben!

    90 Jahre Popmusik in Deutschland: Vom Swing der 1920er-Jahre über die Beat-Ära, Punk, die Neue Deutsche Welle, Techno und Hip Hop bis zu heutigen Trends. Mit Kopfhörern tauchen Sie ein in die bunte Welt des Pop, hören an Soundstationen Musiktitel, Radio- und Filmbeiträge und gehen auf eine Zeitreise durch die eigene Vergangenheit. Nicht nur Hits werden präsentiert, auch Schlager, Kurioses und Vergessenes gibt es zu entdecken.


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  • Durch die Welt im Auftrag des Herrn. Reisen von Pietisten im 18. Jahrhundert

    Durch die Welt im Auftrag des Herrn. Reisen von Pietisten im 18. Jahrhundert

    17.03.2018 - 16.09.2018

    Hallesche Pietisten als Wegbereiter einer modernen Reisekultur / Jahresausstellung der Franckeschen Stiftungen 2018.
    Das 18. Jahrhundert bildet in der Geschichte des Reisens eine grundlegende Zäsur. Es wurde nicht nur mehr gereist als in vergangenen Jahrhunderten, auch die Motivationen des Reisens wurden vielfältiger. Neue Fortbewegungsmittel, eine Verbesserung der Infrastruktur und der Unterkünfte vereinfachten und verbilligten die Mobilität. Gereist wurde entweder mit dem Schiff, mit der Kutsche, auf einem Pferd oder zu Fuß. Die wichtigste und häufigste Fortbewegungsart blieb aber weiterhin das Reisen zu Fuß, denn dem größten Teil der Bevölkerung fehlten die finanziellen Mittel, um sich eine Postkutsche oder Schiffspassage zu leisten. Obwohl Wasserwege in der Frühen Neuzeit dem Landverkehr vorgezogen wurden, kommt der Post hier eine besondere Bedeutung zu. Denn erste Fahrpläne und Postroutenhandbücher boten die Möglichkeit, Dauer und Kosten einer Reise abzuschätzen. War man erst einmal unterwegs, lauerten überall Gefahren, so etwa Überfälle, Unfälle, Krankheiten oder Naturgewalten aller Art. Dennoch unternahm man bereits damals weite Reisen in entfernte Länder, die oft unter schwierigsten Umständen durchgeführt wurden.


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  • Adam Kraft. Der Kreuzweg

    Adam Kraft. Der Kreuzweg

    22.03.2018 - 07.10.2018

    Die aus sieben monumentalen Reliefs bestehende Gruppe gehört zu den ältesten Kreuzwegdarstellungen im deutschen Sprachraum. Neben Tilman Riemenschneider und Veit Stoß zählt Adam Kraft (um 1460-1509) zu den bedeutendsten süddeutschen Bildhauern an der Wende vom Spätmittelalter zur Renaissance. Zu seinen letzten Werken gehören sieben monumentale Sandsteinreliefs, die eines der ältesten Beispiele der auf der spätmittelalterlichen Passionsfrömmigkeit fußenden Bildgattung des Kreuzwegs im deutschen Sprachraum darstellen.


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  • Die Nacht. Alles außer Schlaf

    Die Nacht. Alles außer Schlaf

    23.03.2018 - 26.08.2018

    Die meisten Menschen nutzen die Nacht zum Schlafen. Doch was passiert, wenn wir den Schlaf aussetzen und die Nacht durchwachen? Unsere Welt erscheint dann in einem anderen Licht. Ob im Schimmer des Mondes und der Sterne, im gleißend hellen Weiß von Leuchtstoffröhren oder im Halbdunkel eines Clubs: In der Nacht eröffnen sich uns Räume, in denen an Schlaf nicht zu denken ist.

    Aus den verschiedensten Blickrichtungen wirft die interdisziplinäre Ausstellung „DIE NACHT. Alles außer Schlaf" Schlaglichter auf unser Verhalten und unsere Kommunikation in der Nacht.


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  • Klaus Fußmann. Von Anfang an

    Klaus Fußmann. Von Anfang an

    25.03.2018 - 28.10.2018

    Er ist einer der renommiertesten Maler in Deutschland und Schloss Gottorf in besonderem Maße verbunden – Klaus Fußmann. Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte Schloss Gottorf zeigt vom 25. März bis 28. Oktober aus Anlass seines 80. Geburtstages eine umfassende Einzelausstellung in der Reithalle. Zur Ausstellung findet auch ein umfangreiches Begleitprogramm statt.


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  • Jedes Wort zählt – Eine Kunstausstellung zum Lüneburger Auschwitz-Prozess 2015

    Jedes Wort zählt – Eine Kunstausstellung zum Lüneburger Auschwitz-Prozess 2015

    05.04.2018 - 31.10.2018

    KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora, ehemalige Feuerwache: Die Kunstausstellung „Jedes Wort zählt" setzt sich mit der jüngsten juristischen Aufarbeitung der NS-Verbrechen in der Bundesrepublik auseinander. Aufhänger ist der Lüneburger Auschwitz-Prozess 2015 gegen Oskar Gröning, in dem auch die Auschwitz- und Buchenwald-Überlebende Eva Pusztai-Fahidi als Nebenklägerin auftrat. Der Künstler Klaus Steinke fertigte in akribischer Kleinarbeit handschriftliche Abschriften der Zeugenaussagen von Auschwitz-Überlebenden und ihren Nachkommen an, die im Prozess gegen den Angeklagten ausgesagt hatten. Künstlerisch verfremdete Fotos aus dem sogenannten Auschwitz-Album ergänzen diese eindrucksvollen Exponate.


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  • Tulpen, Tabak, Heringsfang: Niederländische Malerei des Goldenen Zeitalters

    Tulpen, Tabak, Heringsfang: Niederländische Malerei des Goldenen Zeitalters

    07.04.2018 - 26.08.2018

    Jahrzehntelang blieb die Privatsammlung im Verborgenen: Nun schenkte der Bremer Kaufmann Carl Schünemann seine sensationelle Sammlung niederländischer Gemälde der Kunsthalle Bremen. Es ist die bedeutendste Gruppe von Altmeistergemälden, die der Kunstverein in Bremen seit seiner Gründung vor fast 200 Jahren erhalten hat. Im Frühjahr 2018 werden die 32 Ölgemälde erstmals ausgestellt: Stillleben, Landschaften, Seestücke und Genrebilder geben einen umfassenden Einblick in die niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts.


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  • IN SZENE GESETZT. George Bernard Shaw und die Fotografie

    IN SZENE GESETZT. George Bernard Shaw und die Fotografie

    16.04.2018 - 09.10.2018

    George Bernard Shaw (1856–1950) ist bekannt für sein dramatisches Werk, das über 50 Theaterstücke umfasst. Darüber hinaus gilt er als eine der meistfotografierten Berühmtheiten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Ruf als Literaturnobelpreisträger und Oscar-Gewinner, als bärbeißiger Kritiker und Provokateur, sein markantes Erscheinungsbild ebenso wie sein Talent zur Selbstinszenierung tragen zu seiner damaligen medialen Omnipräsenz bei. Zeitlebens ist er ein gefragter Interviewpartner, Redner und Kommentator. Wenn künftige Generationen einst in den Ruinen Londons graben würden, so spottet der mit Shaw befreundete Schriftsteller H. G. Wells, würden sie »Fotografien, mehr Fotografien und noch mehr Fotografien von Shaw« zutage fördern.


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  • Mit der Kutsche durch Europa. Die Reisen August Hermann Niemeyers von 1794 bis 1819

    Mit der Kutsche durch Europa. Die Reisen August Hermann Niemeyers von 1794 bis 1819

    20.04.2018 - 09.09.2018

    Mit dem Stiftungsdirektor unterwegs / Kabinettausstellung in der Historischen Bibliothek
    August Hermann Niemeyer (1754-1828) war der erste Direktor der Franckeschen Stiftungen, der zahlreiche ausgedehnte Reisen unternahm, die ihn durch ganz Deutschland und einige Länder Europas führten. Seine Eindrücke hielt er in Reisetagebüchern fest, von denen er drei zwischen 1820 und 1826 in fünf Bänden unter dem Titel Beobachtungen auf Reisen in und außer Deutschland veröffentlichte.


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  • NETWORKS

    NETWORKS

    29.04.2018 - 21.11.2018

    Die neue Dauerausstellung des Museums für Kommunikation thematisiert vier Phänomene, die wesentlich den Umgang der Menschen mit den Medien bestimmen: Beschleunigung, Teilhabe, Vernetzung und Kontrolle. Parallel zur Dauerausstellung zeigt das Museum in den kommenden Jahren in den Kunsträumen künstlerische Positionen, in denen sich diese Aspekte wiederfinden. NETWORKS ist die zweite Kunstausstellung dieser Reihe.


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  • Beat und Kalter Krieg. Deutsch-amerikanische Literaturbeziehungen 1958 – 1968

    Beat und Kalter Krieg. Deutsch-amerikanische Literaturbeziehungen 1958 – 1968

    03.05.2018 - 30.09.2018

    Im Jahr 1958 beginnt Walter Höllerer gemeinsam mit Gregory Corso an der zweisprachigen Anthologie „Junge amerikanische Lyrik" (1961) zu arbeiten, in der dem deutschen Publikum erstmalig US-amerikanische Beat-Autoren präsentiert werden...


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  • Was fremde Sprachen anders machen

    Was fremde Sprachen anders machen

    04.05.2018 - 07.10.2018

    Von Tariana in Brasilien bis Tuwinisch in Sibirien: Weltweit existieren schätzungsweise rund 7.000 Sprachen und jährlich werden es weniger. Jede Sprache stellt ein einzigartiges Kommunikationssystem dar, sodass mit einer Sprache immer auch eine ganz besondere Art der Wissensspeicherung verloren geht. Die Ausstellung richtet den Blick auf die faszinierende Vielfalt der Sprachen in aller Welt.


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  • Was fremde Sprachen anders machen

    Was fremde Sprachen anders machen

    04.05.2018 - 07.10.2018

    Von Tariana in Brasilien bis Tuwinisch in Sibirien: Weltweit existieren schätzungsweise rund 7.000 Sprachen und jährlich werden es weniger. Jede Sprache stellt ein einzigartiges Kommunikationssystem dar, sodass mit einer Sprache immer auch eine ganz besondere Art der Wissensspeicherung verloren geht.

    Die Ausstellung richtet den Blick auf die faszinierende Vielfalt der Sprachen in aller Welt.


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  • 50 Jahre Avantgarde: Das Kabinett für aktuelle Kunst Bremerhaven

    50 Jahre Avantgarde: Das Kabinett für aktuelle Kunst Bremerhaven

    05.05.2018 - 19.08.2018

    Kaum ein anderer Ort in der Region hat so kontinuierlich und ausdauernd zeitgenössische Kunst gezeigt wie das legendäre Kabinett für aktuelle Kunst in Bremerhaven. Auf nur 33qm stellte der Kurator Jürgen Wesseler seit 1967 Künstler wie Carl Andre, Wolfgang Laib und Gregor Schneider aus, die zu den zentralen Vertretern der Gegenwartskunst zählen. Die Ausstellung in der Kunsthalle Bremen nähert sich erstmals den Plakaten, die zwischen den 1960er und 1980er Jahren von den Künstlern für das Kabinett für aktuelle Kunst gestaltet wurden.
    Ergänzt werden sie durch deren Entwürfe und Skizzen. Fotografien, Briefe und Notizen erzählen von der persönlichen Bindung zwischen den Künstlern und dem Kurator. Arbeiten von Blinky Palermo, Gerhard Richter, Franz Erhard Walther und Andreas Slominski aus der Sammlung der Kunsthalle Bremen ergänzen die Schau um zentrale Werke, die erstmals im Bremerhavener Kabinett ausgestellt wurden.

    Gefördert durch den Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. – AsKI aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien


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  • Herzensheimat. Das Lübeck von Heinrich und Thomas Mann

    Herzensheimat. Das Lübeck von Heinrich und Thomas Mann

    07.05.2018 - 18.11.2018

    Das Buddenbrookhaus zeigt zum 25. Geburtstag des Hauses ab 7. Mai 2018 die große Jubiläumsausstellung »Herzensheimat«. Die Ausstellung nimmt die Perspektive der Mann-Brüder ein und zeigt deren lebenslange Beschäftigung mit der eigenen Herkunft. Als Jugendliche rebellieren die Senatorensöhne Heinrich und Thomas gegen die muffige Bürgerwelt ihrer Heimatstadt. In den Lübeck-Romanen Buddenbrooks und Professor Unrat zeichnen sie ein wenig schmeichelhaftes Bild der Heimat: beide Romane werden zum Skandal. Aber die Lübecker sind auch stolz auf ihre berühmten Söhne. Und für Heinrich und Thomas Mann bleiben Lübeck und die Welt des Nordens trotz allem zeitlebens »Herzensheimat«.


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  • Licht und Leinwand. Fotografie und Malerei im 19. Jahrhundert

    Licht und Leinwand. Fotografie und Malerei im 19. Jahrhundert

    10.05.2018 - 09.09.2018

    Die „Geburtsstunde der Fotografie" 1839 hat die internationale Bildwelt fasziniert und erschüttert zugleich. „Wer wird künftig malen, wenn das Daguerreotyp alle Bilder der Welt heißhungrig verschlingt?" fragte die Wiener Satirezeitschrift Der Humorist. Die Malerei hatte ihre Aufgabe und Position neu zu bestimmen.


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  • Legalisierter Raub. Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen 1933–1945

    Legalisierter Raub. Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen 1933–1945

    16.05.2018 - 14.10.2018

    Die Ausstellung »Legalisierter Raub – Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen 1933–1945« ist seit ihrer Eröffnung in der Goldhalle des Hessischen Rundfunks am 28. Mai 2002 sehr erfolgreich durch Hessen und darüber hinaus gewandert. Das Ausstellungsteam hatte für jeden Ausstellungsort neue regionale Themen erarbeitet, die sich mit der Geschichte des legalisierten Raubes vor Ort beschäftigten. Sie entstanden auf der Basis weiterer Recherchen, oft in Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen, Schülerinnen und Schülern sowie weiteren regionalen Partnern. Aus den 15 Vitrinen der Erstpräsentation in Frankfurt waren zuletzt rund 150 Vitrinen geworden, die die Geschichten von Enteignung, Entrechtung und Raub erzählen – die der Opfer, von denen die meisten deportiert und ermordet wurden, und die der Profiteure. Nach 16 Jahren Wanderschaft und 29 Ausstellungsstationen kehrt die Ausstellung nach Frankfurt zurück, wo sie – erweitert um neue lokale Forschungsergebnisse – im Historischen Museum abschließend präsentiert werden wird. Dazu ist eine umfangreiche Publikation in Vorbereitung.

    Historisches Museum Frankfurt
    Saalhof 1, 60311 Frankfurt am Main


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  • Lichtstrahlen der Aufklärung: Die Bonner Lese-Gesellschaft - Geistiger Nährboden für Beethoven und seine Zeitgenossen

    Lichtstrahlen der Aufklärung: Die Bonner Lese-Gesellschaft - Geistiger Nährboden für Beethoven und seine Zeitgenossen

    18.05.2018 - 31.01.2019

    Die 1787 mit ausdrücklicher Billigung des Kurfürsten Maximilian Franz gegründete Lese-Gesellschaft zählte zahlreiche wichtige Bezugspersonen des jungen Beethoven zu ihren Mitgliedern: seine Lehrer und etliche Kollegen in der Hofkapelle, Professoren der Maxischen Akademie und späteren Universität sowie wichtige Amtsträger am Hof. Sie gehörten zu den führenden Vertretern der Aufklärung in Bonn und schufen ein geistiges Klima, das Beethoven nachhaltig geprägt hat. Die Statuten der Lese-Gesellschaft basierten auf dem Gleichheitsgrundsatz: "Rang kommt nicht in Anschlag." Ziel der Lese – wie des Kurfürsten – waren die Wohlfahrt des Staates und die Glückseligkeit aller.

    Die Lese-Gesellschaft empfing bedeutende Gäste wie Wilhelm von Humboldt oder Joseph Haydn. Der 21-jährige Beethoven zog mit einem klaren Weltbild in die k. k. Residenzstadt Wien, um Haydns Schüler zu werden.

    Die Ausstellung zeigt schwerpunktmäßig anhand der Bilder- und Büchersammlung der Lese- und Erholungsgesellschaft ein Kaleidoskop geistiger Strömungen in Bonn in Bezug auf Themen wie Menschenrechte, Pressefreiheit, Bildungswesen, Literatur, Philosophie.


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  • Abfallprodukte der Liebe

    Abfallprodukte der Liebe

    18.05.2018 - 12.08.2018

    Die Ausstellung „Abfallprodukte der Liebe" widmet sich drei Kunstschaffenden, die lebenslang eine intensive Freundschaft miteinander verbunden hat: der Fotografin, Kamerafrau und Regisseurin Elfi Mikesch, dem Filmemacher und Aktivisten Rosa von Praunheim und dem Theater-, Opern- und Filmregisseur Werner Schroeter (1945–2010). Der Ausstellungstitel „Abfallprodukte der Liebe" bezieht sich auf Werner Schroeters Poussières d'amour (1996), einen Film über das Entstehen und die Vergänglichkeit der Kunst und eine große Hommage an die Oper.


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  • Rassismus : Die Erfindung von Menschenrassen

    Rassismus : Die Erfindung von Menschenrassen

    19.05.2018 - 06.01.2019

    Rassismus ist eine menschenfeindliche Ideologie und gleichzeitig eine alltägliche Praxis, durch die viele Menschen unter uns mit Diskriminierung und Gewalt konfrontiert sind. Aufgrund ihrer Hautfarbe, ihres Aussehens, ihrer Religionszugehörigkeit oder ihrer Sprache machen sie immer wieder erniedrigende Erfahrungen, die für andere Teile der Bevölkerung nur schwer vorstellbar sind. Rassismus verletzt aber nicht nur die Einzelnen, er widerspricht auch den Idealen menschlicher Gleichheit und Freiheit, die unserer demokratischen Gesellschaft zugrunde liegen.

    Die neue Sonderausstellung fragt danach, welcher Zusammenhang zwischen dieser Form des Rassismus und dem Begriff der „Rasse" selbst besteht.


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  • Roman Ondak: Based on True Events

    Roman Ondak: Based on True Events

    19.05.2018 - 09.09.2018

    Lovis-Corinth-Preis 2018. In der Ausstellung Based on True Events setzt sich der Slowakische Künstler Roman Ondak (*1966) mit den aktuellen gesellschaftlichen und politischen Unwägbarkeiten auseinander. Nach wahren Begebenheiten, verheißt der Titel der Schau, doch in unserer Welt der Fake News, alternativen und Post-Fakten ist dieses Versprechen verstörend geworden. Was ist denn wahr und wer bestimmt, was Wahrheit ist? Und welchen Abstand zur Realität umschreibt das Wort „nach"? Roman Ondaks Konzeptkunst stellte schon immer solch unbequeme Fragen, nun ist sie aktueller denn je.


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  • ZIRKELSCH(L)USS Dieter Huber, Herlinde Koelbl und Jens Umbach

    ZIRKELSCH(L)USS Dieter Huber, Herlinde Koelbl und Jens Umbach

    26.05.2018 - 16.09.2018

    Gewalt und Krieg sind Formen der Auseinandersetzung, die menschliche Zivilisationen seit ihren Anfängen prägen. In Form von Aggression und Expansion oder Verteidigung und Aufrüstung bestimmen sie einen großen Teil politischer Gestaltungsmöglichkeiten. Wie kann ich mich schützen? Was darf ich präventiv tun, um mich zu verteidigen? Wie verhindere ich, dass mein Schutzbedürfnis andere bedroht und sie zur Aufrüstung drängt?


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  • Gerald Scarfe. Porträts & Karikaturen Big Heads – von Richard Nixon bis Donald Trump

    Gerald Scarfe. Porträts & Karikaturen Big Heads – von Richard Nixon bis Donald Trump

    26.05.2018 - 12.08.2018

    Ob Obama, Merkel, Trump oder Königin Elizabeth II.: Gerald Scarfe kennt keine Gnade, wenn es darum geht, Politiker und Prominente zu charakterisieren – und zu demaskieren. Früh hat sich Scarfe als politischer Karikaturist etabliert: Seit Anfang 1960 hat er für Magazine wie Punch, Private Eye oder Time gezeichnet, für Tageszeitungen wie Daily Mail oder den Evening Standard.


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  • Große Nase, dicker Bauch : Porträtkarikaturen von 1700 bis heute

    Große Nase, dicker Bauch : Porträtkarikaturen von 1700 bis heute

    26.05.2018 - 12.08.2018

    Ob in politischen Karikaturen oder gesellschaftlichen Satiren: Das überzeichnete, verzerrte Porträt ist ein zentrales Stilmittel seit Erfindung der Karikatur am Ausgang des 16. Jahrhunderts. Die Porträtkarikatur erlaubt eine treffende Charakterisierung mit wenigen Strichen, sie kann sowohl humorvoller Spott, Entlarvung als auch Bloßstellung sein. Kaum einer, der im Rampenlicht der Öffentlichkeit steht, wird verschont, sei es einst Napoleon oder heute Donald Trump, seien es Wissenschaftler wie Albert Einstein oder Fußballtrainer wie Jupp Derwall. In der Ausstellung „Große Nase, dicker Bauch: Porträtkarikaturen von 1700 bis heute" demonstrieren 116 Werke die Vielfalt des satirischen Bildnisses in seiner historischen Entwicklung und seinen unterschiedlichen nationalen Ausprägungen.


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  • „Gotha vorbildlich!“ – Modellsammlungen um 1800

    „Gotha vorbildlich!“ – Modellsammlungen um 1800

    27.05.2018 - 27.10.2018

    Was muss man eigentlich alles wissen? Für die Zeit um 1800 versucht die große Gothaer Jahresausstellung 2018 eine Antwort zu geben. „Gotha vorbildlich!" rückt den Bildungs- und Wertekanon zur Zeit der Aufklärung in den Mittelpunkt der Betrachtung. Heute erklären Literaturpäpste, was man gelesen haben sollte und Zeitungsverlage definieren die 100 Klassiker der Filmgeschichte. Kulturleitfäden und Wissensrichtschnüre aber sind nicht neu...

    Herzogliches Museum, Säulenhalle


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  • Kinderkabinett : Lesen, Stöbern, Staunen

    Kinderkabinett : Lesen, Stöbern, Staunen

    28.05.2018 - 31.12.2018

    Das Kinderkabinett in drei Räumen im Museum Wilhelm Busch lädt besonders die kleinen Gäste zum Lesen, Stöbern und Staunen.

    Helden wie »Olaf der Elch« von Volker Kriegel, »Die Geschichte vom fliegenden Robert« von F. K. Waechter oder »Max und Moritz« von Wilhelm Busch – zahlreiche Bildergeschichten erwarten die Kleinsten in zauberhaftem Ambiente.


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  • Robert Gschwantner - Eine Grand Tour in Bildern und Objekten

    Robert Gschwantner - Eine Grand Tour in Bildern und Objekten

    30.05.2018 - 23.10.2018

    Vom 30. Mai bis 23. Oktober 2018 zeigt die Casa di Goethe in Rom eine Ausstellung des österreichischen Künstlers Robert Gschwantner (*1968), der in seiner Arbeit den Eingriff des Menschen in die Natur und die damit verbundene Veränderung der Landschaft thematisiert. Im Zentrum seiner römischen „Grand Tour in Bildern und Objekten" stehen zwei bereits in der Antike angelegte künstliche Landschaften: die Wasserfälle der „Cascata delle Marmore" bei Terni und die antike Hafenanlage Portus (Lago di Traiano) in Fiumicino bei Rom.

    In seinen Projekten konzentriert sich Robert Gschwantner in erster Linie auf europäische Wasserlandschaften wie Seen, Inseln und Kanäle, die durch das Zutun des Menschen Formen annehmen, die sie in der Natur nicht hätten. Wasser ist dabei das Grundelement, das die geometrische Form dieser Orte prägt und konserviert – und es ist auch das Element, das Gschwantner in seinen Arbeiten wie eine Art Reliquie einsetzt. In seinen Bildobjekten verschmelzen Natur, Landschaft, Technik und Architektur zu unterschiedlichsten Perspektiven - alles verwoben mit einer linearen Struktur aus transparenten PVC-Schläuchen, in denen vor Ort gesammelte Flüssigkeiten konserviert sind. Je nach Blickwinkel öffnen und schließen sich Details, die reale Landschaften, historische Bildausschnitte und andere Reminiszenzen an Realität und Geschichte reflektieren. Alles zeigt sich – nie alles Ganzes. Jeder Blick öffnet eine neue Reise in ein schimmerndes Kaleidoskop an Seherfahrungen und damit verbundenen Spuren in die Historie faszinierender technischer und kultureller Errungenschaften.


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  • Ungelöste Rätsel der Kulturgeschichte: Max Regers verschwundene Sinfonie

    Ungelöste Rätsel der Kulturgeschichte: Max Regers verschwundene Sinfonie

    01.06.2018 - 31.12.2020

    Diese Pageflow-Präsentation lädt Sie ein, in die Rolle eines Forschers zu schlüpfen: Hier können Sie Wiesbaden im Jahr 1896 erkunden, in historischen Dokumenten stöbern, Zeitzeugenberichten lauschen und ausgewählte Kompositionen Regers kennenlernen. Auf der Basis dieser Indizien können Sie sich Ihre eigene Meinung bilden zu einer Frage, die Reger-ForscherInnen bis heute Rätsel aufgibt: Was ist aus dem Klavierkonzert und der Sinfonie geworden, die Reger in seiner Wiesbadener Zeit mehrfach erwähnt? Weshalb ist von den Werken keine einzige Skizze erhalten geblieben?

    Autoren: Dr. Johannes Voit, Almut Ochsmann, David Koch

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  • STEPHAN BALKENHOL

    STEPHAN BALKENHOL

    09.06.2018 - 19.09.2018

    Der Künstler Stephan Balkenhol (*1957) zählt zu den bekanntesten Bildhauern Deutschlands. In mehr als drei Jahrzehnten sind seine aus Holz gehauenen und farbig bemalten Figuren zu seinem Markenzeichen geworden: vor allem der Mann mit weißem Hemd und schwarzer Hose. Seine Außenskulpturen in vielen Städten wurden geradezu Wahrzeichen, wie der »Mann am Hals einer Giraffe« am Eingang zum Tierpark Hagenbeck in Hamburg. Sein Œuvre umfasst neben Menschen und Tieren aus Holz und Bronze ebenso Reliefs und Wandschirme sowie Papierarbeiten in sämtlichen grafischen Techniken wie auch Zeichnungen.


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  • AUFERSTEHUNGEN. Meisterwerke aus der Sammlung. Grosz, Dix, Pechstein und andere

    AUFERSTEHUNGEN. Meisterwerke aus der Sammlung. Grosz, Dix, Pechstein und andere

    09.06.2018 - 19.09.2018

    Wie in jedem Sommer wird parallel auch eine umfangreiche Auswahl aus dem Bestand der Kunsthalle zu sehen sein. Direktor Dr. Stefan Borchardt hat sie in diesem Jahr als eigene Ausstellung unter dem Titel „Auferstehungen" konzipiert. Dieses Thema erschließt sich mit Blick auf den Kalender: das Ende des Ersten Weltkriegs 1918 jährt sich im November zum einhundertsten Mal. Die Konfrontation mit der brutalen Wirklichkeit des Krieges hatte auch die Künstler vieler Illusionen beraubt. Nun hieß es, sich neu zu besinnen und zu orientieren.


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  • „Quand ce coq chantera mon amour finira" – Konversationsfächer und geheime Botschaften auf Fächerbildern des 18. Jahrhunderts

    „Quand ce coq chantera mon amour finira" – Konversationsfächer und geheime Botschaften auf Fächerbildern des 18. Jahrhunderts

    09.06.2018 - 09.09.2018

    Im 18. Jahrhundert war der Fächer nicht nur ein unverzichtbares modisches Accessoire, das von Herren übrigens ebenso genutzt wurde wie von Damen, sondern auch ein Kommunikationsmittel. In höfischen wie bürgerlichen Kreisen bediente man sich der so genannten Fächersprache, um in „amourösen" Dingen miteinander zu kommunizieren. Hielt man seinen Fächer beispielsweise mit der linken Hand vor dem Gesicht, signalisierte man damit, dass man Bekanntschaft sucht. Wollte man einem allzu aufdringlichen Verehrer oder einer Verehrerin jedoch unmissverständlich mitteilen, dass man in Ruhe gelassen werden möchte, hielt man den Fächer an das linke Ohr.
    Herzogliches Museum, Fächerkabinett


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  • Lebensmittel Luft . Teil 3 der Trilogie Wasser, Erde, Luft

    Lebensmittel Luft . Teil 3 der Trilogie Wasser, Erde, Luft

    10.06.2018 - 09.09.2018

    Vielleicht noch existentieller als Wasser und Erde benötigt der Mensch Luft: keine fünf Minuten kann er ohne zu atmen überleben. Luft ist aber auch Wind und Wetter, und ist ein lebensfreundliches Klima.
    Das unsichtbare Element, in früheren Vorstellungen Lebensraum immaterieller Wesen wie Engel oder Dämonen, wird heute u.a. bevölkert von wachsenden Konzentrationen von CO2, von Drohnen und Satelliten. Diese dienen der Forschung und Beobachtung – auch von Wetter und Klimaveränderungen. Ein eigens für die Ausstellung konstruiertes künstlerisches Objekt von Björn Schülke lässt an alle diese Aspekte denken.


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  • Tiere des Jahres 2018

    Tiere des Jahres 2018

    10.06.2018 - 16.12.2018

    Naturschutz- und Umweltverbände wählen alljährlich Tiere, Pflanzen und Lebensräume des Jahres, um auf deren besondere Gefährdung hinzuweisen. 1971 wurde erstmals mit dem Wanderfalken der Vogel des Jahres gekürt. Als weitere Vogelarten folgten unter anderem Steinkauz, Eisvogel, Schleiereule, Weißstorch, Rebhuhn, Kiebitz, Feldlerche, Rotmilan, Bekassine und Grünspecht, Habicht, Stieglitz und 2017 der Waldkauz. Die Kampagne „Vogel des Jahres" war so erfolgreich, dass weitere Umweltverbände und Naturschutzvereine ebenfalls Naturobjekte des Jahres bestimmten. Auf diese Weise soll ein besserer Schutz der ausgewählten Arten und ihrer Lebensräume erreicht werden.

    Museum der Natur, Schlotheim-Kabinett


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  • Die Erfindung von Paris

    Die Erfindung von Paris

    13.06.2018 - 31.03.2019

    Über Jahrhunderte hinweg wird die französische Hauptstadt gelesen, erdacht und erschrieben. In der Dichte ihrer Wirklichkeit und in der Schwindel erregenden Flüchtigkeit ihrer Zeichen verkörpert sie beides: ein offenes Buch und eines mit sieben Siegeln. Auf seinen Seiten lesen die Wissbegierigen und die Träumenden, die Avantgarden und Archäologen, die Enzyklopädisten und Strukturalisten. Die Maler und Fotografen, Touristen und Sammler nicht zu vergessen. Die einen finden die Stadt der Liebe, die anderen die Hauptstadt des 19. Jahrhunderts.


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  • Richard Riemerschmid. Möbelgeschichten

    Richard Riemerschmid. Möbelgeschichten

    21.06.2018 - 06.01.2019

    Mit Richard Riemerschmid (1868–1957) wird nach Henry van de Velde und Peter Behrens ein dritter Künstler anlässlich seines 150. Geburtstags im Germanischen Nationalmuseum präsentiert. Richard Riemerschmid schrieb Möbelgeschichte...


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  • Zwischen Kunst, Handwerk und Industrie : Carl Alexander und die Vision von der Schönheit der Dinge.

    Zwischen Kunst, Handwerk und Industrie : Carl Alexander und die Vision von der Schönheit der Dinge.

    22.06.2018 - 28.02.2019

    Zum 200. Geburtstag des Großherzogs von Sachsen-Weimar-Eisenach.
    Die Kunstsammlung Großherzog Carl Alexanders von Sachsen-Weimar-Eisenach umfasst neben Werken der bildenden Kunst auch zahlreiche Objekte des Kunsthandwerks, die im privat genutzten Speisesaal des mittelalterlichen Palas der Wartburg Aufstellung an prominentester Stelle gefunden hatten. Dass zur kostbaren Ausstattung des Raums ein ansehnlicher Bestand an Humpen und Willkomm-Gefäßen verschiedener Zünfte des Großherzogtums gehörte, erweist sich bei genauer Betrachtung als merkliches Zeichen des fortschreitenden gesellschaftlichen Wandels. Nachdem die Zünfte 1869 aufgelöst wurden, fanden ihre obsolet gewordenen Inventare den Weg in Museen und Sammlungen...


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  • Katrin Heydekamp : Shelter

    Katrin Heydekamp : Shelter

    24.06.2018 - 16.09.2018

    Die Arbeit, die Katrin Heydekamp (geboren 1981) für den Pavillon entwickelt, stellt die Frage nach Behausung. Die romantische Idee, dass ein Bildhauer ein Atelier besitzt, in dem aus innerer Kreativität und ohne äußeren Druck neue Werke entstehen, entspricht in keiner Weise der Wirklichkeit der Kunstproduktion.


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  • Wolfgang Friedrich : Idyllen und Katastrophen

    Wolfgang Friedrich : Idyllen und Katastrophen

    24.06.2018 - 16.09.2018

    Für den in Rostock lebenden Bildhauer Wolfgang Friedrich (geboren 1947) steht das klassische Menschenbild im Mittelpunkt seines Schaffens. Das eindrucksvolle Œuvre erhält dabei Impulse aus einem Spannungsbogen zwischen antiker Hochkultur und klassischer Moderne.


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  • Kosmos Marcks : Bronze – Guss – Marcks

    Kosmos Marcks : Bronze – Guss – Marcks

    24.06.2018 - 16.09.2018

    Meist begegnen uns die Bronzen von Gerhard Marcks (1889–1981) als fertige Skulpturen, sei es im musealen oder im öffentlichen Raum. Diese sind bereits nachbearbeitet, die Spuren des Gießens entfernt und alle Löcher und Risse verschlossen.


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  • Schwermut und Leichtigkeit – Eine Sonderschau für Helmut Dietl

    Schwermut und Leichtigkeit – Eine Sonderschau für Helmut Dietl

    29.06.2018 - 30.09.2018

    Sonderschau der Mediathek Fernsehen

    Viele Zitate aus Helmut Dietls Fernsehserien wie „A bissl was geht immer" aus MONACO FRANZE – DER EWIGE STENZ (1983) oder „Ich scheiß' dich zu mit meinem Geld" aus KIR ROYAL (1986) wurden zu geflügelten Worten. Mit seiner charakteristischen Melange aus Schwermut und Leichtigkeit prägte der 2015 verstorbene Autor, Regisseur und Produzent auch Kinofilme wie SCHTONK! (1992), ROSSINI – ODER DIE MÖRDERISCHE FRAGE, WER MIT WEM SCHLIEF (1997) und VOM SUCHEN UND FINDEN DER LIEBE (2005).

    Mit einer Sonderschau gibt die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen nun erste Einblicke in Dietls umfangreichen Nachlass, den seine Witwe Tamara Dietl dem Haus übergeben hat: Ausgewählte Exponate illustrieren die Arbeitsweise des Film- und Fernsehregisseurs. Eine Medienkompilation im Spiegelsaal Fernsehen (3. OG) präsentiert wiederkehrende Motive und Topoi aus seinem Gesamtwerk. In der Mediathek Fernsehen (4. OG) sind an sechs Stationen die Filme von Helmut Dietl sowie zahlreiche Interviews mit ihm in voller Länge individuell abrufbar.


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  • bauhaus_touren : Gehen Sie mit uns auf Exkursion!

    bauhaus_touren : Gehen Sie mit uns auf Exkursion!

    01.07.2018 - 30.11.2018

    Die Bauhaus-Touren führen zu Stätten der Moderne in Berlin und der Umgebung. Das Themenspektrum reicht von Architektur von Bauhäuslern in Berlin bis hin zu jungem Design in der Stadt. In Kooperation mit art:berlin entstehen regelmäßig neue Exkursionen. Gruppenbuchungen sind auch in Fremdsprachen möglich.


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  • Veranstaltungen

    Veranstaltungen

    04.07.2018 - 31.07.2022

    Das Lyrik Kabinett richtet seit 1989 jährlich etwa 45 Lesungen und Veranstaltungen zur internationalen Lyrik aus, einige davon in Reihen. Etwa die Hälfte sind Autorenlesungen, die andere Hälfte stellt Dichterinnen und Dichter früherer Epochen vor. Deutschsprachige und internationale Poesie wird zu etwa gleichen Teilen berücksichtigt.

    Im Anschluss an die Lesungen laden wir zu Wein und Brot. Mitglieder des Freundeskreises haben immer freien Eintritt.


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  • Johann Joachim Winckelmann: Archäologe – Aufklärer – Wissenschaftsbegründer

    Johann Joachim Winckelmann: Archäologe – Aufklärer – Wissenschaftsbegründer

    04.07.2018 - 30.12.2018

    00. Geburtstag 2017 – 250. Todestag 2018
    Johann Joachim Winckelmann wurde in Stendal geboren. 2017 jährte sich sein 300. Geburtstag und im Jahr darauf sein 250. Todestag. Er gilt als Begründer der Archäologie und modernen Kunstwissenschaft, als ein Hauptvertreter der deutschen Aufklärung und Theoretiker des europäischen Klassizismus. Seine Sicht auf die Antike bestimmte zugleich nachhaltig die Literatur der deutschen Klassik. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein Leben und Wirken an verschiedenen Orten im heutigen Sachsen-Anhalt, in Dresden und Italien. Zugleich informiert die Schau über die Neugestaltung des Winckelmann-Museums und zahlreiche internationale Aktivitäten anlässlich der Winckelmann-Jubiläen. Bitte klicken Sie auf den u,.a. Link, um sich über Orte und Termine zu informieren.


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  • Luxus in Seide. Mode des 18. Jahrhunderts

    Luxus in Seide. Mode des 18. Jahrhunderts

    05.07.2018 - 06.01.2019

    Im Fokus dieser Sonderausstellung steht eine exquisite Neuerwerbung des GNM: ein einteiliges Seidenkleid der 1760er Jahre aus reich gemusterter Seide in der seltenen Silhouette einer Taillen-Andrienne...


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  • Ludwig Meidner. Im Nacken das Sternemeer

    Ludwig Meidner. Im Nacken das Sternemeer

    06.07.2018 - 21.10.2018

    In seiner Sommerausstellung zeigt das Jüdische Museum Rendsburg Werke des expressionistischen Künstlers Ludwig Meidner (1884 –1966). Vom 6. Juli bis 21. Oktober 2018 sind in der Rendsburger Prinzessinstraße knapp 80 Werke aus der Kunststiftung Dr. Hans-Joachim und Elisabeth Bönsch zu sehen. Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag, 5. Juli, um 19 Uhr unter anderem mit einer Einführung von Erik Riedel, Ludwig Meidner-Archiv, Jüdisches Museum der Stadt Frankfurt am Main, und einem Grußwort von Kultusministerin Karin Prien...

    Jüdisches Museum Rendsburg | Prinzessinstraße 7-8 | 24768 Rendsburg | Tel 04331 440 43-0


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  • Zum Genießen! Kulinarisches aus den Sammlungen des Museums

    Zum Genießen! Kulinarisches aus den Sammlungen des Museums

    07.07.2018 - 31.12.2018

    Kulinarik war immer wieder Motiv der Kunst und im Aktionismus ab 1960 sogar auch ihr Mittel.


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  • What is Love? Von Amor bis Tinder

    What is Love? Von Amor bis Tinder

    07.07.2018 - 21.10.2018

    Fragen rund um die Liebe beschäftigen uns alle – ein Leben lang. Anhand von etwa 40 Werken aus der Sammlung der Kunsthalle Bremen geht die Ausstellung „What is Love? Von Amor bis Tinder" zeitlosen Fragen zu Liebe, Partnerschaft, Erotik, Schönheit und Narzissmus nach. Ergänzende Leihgaben befassen sich mit Online-Dating.


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  • ...rasch wächst das dürre Gras Vergessen : Wieland Förster und Heinrich von Kleist

    ...rasch wächst das dürre Gras Vergessen : Wieland Förster und Heinrich von Kleist

    08.07.2018 - 16.09.2018

    Zehn Jahre befasste sich der Bildhauer Wieland Förster mit Heinrich von Kleists Wesen und Werk. In der tiefgreifenden und persönlichen Auseinandersetzung erkannte er eine „brüderliche Nähe im Umgang mit der Welt" und eine Art „Seelenverwandtschaft"...


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  • Theatrum Mundi. Barockes Welttheater, Bühnenfestspiel, Spektakel

    Theatrum Mundi. Barockes Welttheater, Bühnenfestspiel, Spektakel

    18.07.2018 - 04.11.2018

    „Die ganze Welt ist eine Bühne." – Dieser zum geflügelten Wort gewordene Satz William Shakespeares besitzt im Zeitalter des Barock besondere Gültigkeit: Die Idee, das irdische Leben sei purer Schein und eine göttliche Inszenierung, in der jeder Mensch die ihm zugewiesene Rolle zu spielen habe, ist Fundament der damaligen europäischen Weltsicht. In höfischen Festen und dem sich verbreitenden multimedialen Gesamtkunstwerk der Oper inszenieren und spiegeln die damaligen Herrscher als von Gott eingesetzte Vertreter diese Welt zu dessen Lob und zum
    eigenen Machterhalt.
    Unter völlig anderen Vorzeichen verwirklicht sich im bürgerlichen Zeitalter des 19. Jahrhunderts die Idee des „Theatrum Mundi" wohl nirgends nachdrücklicher als in Richard Wagners Gesamtkunstwerk der Bayreuther Festspiele. Vor allem im Ring des Nibelungen spiegelt sich eine überkommene Ordnung aus Aristokratie, korrupter Finanzwelt und dekadenter Politik, die zu überwinden Wagners Ziel ist, um sie durch eine „ästhetische Weltordnung" zu ersetzen.


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  • Wahnfried-Konzerte 2018

    Wahnfried-Konzerte 2018

    30.07.2018 - 23.08.2018

    Hochkarätig besetzte Konzertreihe in Kooperation mit den Bayreuther Festspielen in Verbindung mit dem „Diskurs Bayreuth" 2018

    Zur Festspielzeit im Juli und August präsentiert das Richard Wagner Museum wieder eine hochkarätig besetzte Konzertreihe mit abwechslungsreichem Programm. Am Montag, den 2. Juli 2018, beginnt der Vorverkauf für die diesjährigen Wahnfried-Konzerte. Mit der Neueröffnung des Museums 2015 lebte auch die Tradition hochklassiger Kammermusikabende im besonderen Ambiente des Wahnfried-Saals und am historischen Steinway-Flügel Richard Wagners wieder auf. Durch die Kooperation mit den Bayreuther Festspielen in Verbindung mit dem „Diskurs
    Bayreuth" und die freundliche Unterstützung der Sponsoren werden die Wahnfried-Konzerte auch in diesem Jahr für unvergessliche Momente sorgen.


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