• Termine der Zweigvereine auf einen Blick

    Termine der Zweigvereine auf einen Blick

    10.05.2017 - 31.07.2025

    Über den ganzen Erdball verteilt gibt es ehrenamtlich geleitete Zweige der GfdS. Derzeit sind es 44 Zweige in Deutschland und 57 Zweige im Ausland, in denen regelmäßig Vorträge, Podiumsdiskussionen oder Autorenabende zu sprachkulturellen Themen angeboten werden. Diese Veranstaltungen sind öffentlich und für alle Interessierten kostenfrei.

    Klicken Sie unten auf den weiterführenden Link um die Termine der Zweigvereine auf einen Blick aufzurufen...


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  • Ungelöste Rätsel der Kulturgeschichte: Max Regers verschwundene Sinfonie

    Ungelöste Rätsel der Kulturgeschichte: Max Regers verschwundene Sinfonie

    01.06.2018 - 31.12.2023

    Diese Pageflow-Präsentation lädt Sie ein, in die Rolle eines Forschers zu schlüpfen: Hier können Sie Wiesbaden im Jahr 1896 erkunden, in historischen Dokumenten stöbern, Zeitzeugenberichten lauschen und ausgewählte Kompositionen Regers kennenlernen. Auf der Basis dieser Indizien können Sie sich Ihre eigene Meinung bilden zu einer Frage, die Reger-ForscherInnen bis heute Rätsel aufgibt: Was ist aus dem Klavierkonzert und der Sinfonie geworden, die Reger in seiner Wiesbadener Zeit mehrfach erwähnt? Weshalb ist von den Werken keine einzige Skizze erhalten geblieben?

    Autoren: Dr. Johannes Voit, Almut Ochsmann, David Koch

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  • Stiftung Lyrik Kabinett - Veranstaltungsübersicht

    Stiftung Lyrik Kabinett - Veranstaltungsübersicht

    04.07.2018 - 31.07.2024

    Liebe Lyrik-Freunde! Aufgrund der Corona-Situation lässt sich jetzt das Stattfinden unserer nächsten Veranstaltungen nicht vorhersagen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

    Das Lyrik Kabinett richtet seit 1989 jährlich etwa 45 Lesungen und Veranstaltungen zur internationalen Lyrik aus, einige davon in Reihen. Etwa die Hälfte sind Autorenlesungen, die andere Hälfte stellt Dichterinnen und Dichter früherer Epochen vor. Deutschsprachige und internationale Poesie wird zu etwa gleichen Teilen berücksichtigt.

    Im Anschluss an die Lesungen laden wir zu Wein und Brot. Mitglieder des Freundeskreises haben immer freien Eintritt.


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  • Stiftung Lyrik Kabinett - Veranstaltungsübersicht

    Stiftung Lyrik Kabinett - Veranstaltungsübersicht

    04.07.2018 - 31.07.2022

    Liebe Lyrik-Freunde! Aufgrund der Corona-Situation lässt sich jetzt das Stattfinden unserer nächsten Veranstaltungen nicht vorhersagen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

    Das Lyrik Kabinett richtet seit 1989 jährlich etwa 45 Lesungen und Veranstaltungen zur internationalen Lyrik aus, einige davon in Reihen. Etwa die Hälfte sind Autorenlesungen, die andere Hälfte stellt Dichterinnen und Dichter früherer Epochen vor. Deutschsprachige und internationale Poesie wird zu etwa gleichen Teilen berücksichtigt.

    Im Anschluss an die Lesungen laden wir zu Wein und Brot. Mitglieder des Freundeskreises haben immer freien Eintritt.


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  • Max Reger Klanggalerie Online

    Max Reger Klanggalerie Online

    01.01.2019 - 31.12.2025

    Pünktlich zum Jahresbeginn 2019 startet mit der Max Reger Klanggalerie ein weiteres Online-Angebot des Max-Reger-Instituts. Auf der Webseite werden über 80 ausgewählte Einspielungen von Werken Max Regers präsentiert um einen umfassenden Klangeindruck zu vermitteln. Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung aller beteiligten Labels!

     


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  • HEARTFIELD ONLINE - Der Katalog des grafischen Nachlasses von John Heartfield

    HEARTFIELD ONLINE - Der Katalog des grafischen Nachlasses von John Heartfield

    01.01.2019 - 31.12.2025

    Der Katalog bietet eine repräsentative Werkübersicht von Objekten John Heartfields aus allen Epochen, u. a. sämtliche Originalmontagen, Buchumschläge und Blätter der AIZ – Arbeiter Illustrierte Zeitung, die sich im Besitz der Kunstsammlung der Akademie der Künste befinden.


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  • ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Oscar Begas: Rompreisträger der Berliner Akademie der Künste

    ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Oscar Begas: Rompreisträger der Berliner Akademie der Künste

    29.10.2019 - 29.10.2029

    "am glücklichsten ...allein und ungestört..." Oscar Begas, Spross einer Künstlerfamilie im 19. Jahrhundert, gewinnt 1852 den Rompreis der Königlichen Akademie der Künste, ein Stipendium, das talentierten Künstlern einen mehrjährigen Aufenthalt in Rom ermöglichte. Wie schon sein Vater und später auch sein Bruder, zieht es den jungen Maler zum Studium in die ewige Stadt...Alle Wege...Seit Jahrhunderten ist Rom Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Literaten und Musiker, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher. Ein Besuch dieser „Hauptstadt der Welt" gehörte als fester Bestandteil zur Grand Tour, die junge Adlige und später auch Bürgerliche seit dem 16. Jahrhundert absolvierten. Auch heute noch zieht die italienische Hauptstadt mit ihren antiken Bauwerken und unermesslichen Kunstschätzen Bildungsreisende aus aller Welt an.

    Der Beitrag "Oscar Begas: Rompreisträger der Berliner Akademie der Künste" ist eine Produktion der Akademie der Künste, Berlin im Rahmen des AsKI-Gemeinschaftsprojekts "Alle Wege führen nach Rom".


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  • ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Souvenirs aus Rom – Das Album der Maxe von Arnim

    ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Souvenirs aus Rom – Das Album der Maxe von Arnim

    29.10.2019 - 29.10.2029

    In einem phantastischen Souveniralbum, einem Skizzenbuch und zwei Reisetagebüchern erzählt Maximiliane, älteste Tochter Bettina und Achim von Arnims, von ihrer Italienreise. Sie schildert ihre Erlebnisse im römischen Karneval, bei idyllischen Ausflügen, rauschenden Bällen und seltsamen Begegnungen. Die äußerst empfindlichen und bislang noch nie ausgestellten Objekte können nun dank Digitalisierung erstmals präsentiert werden.

    Alle Wege...Seit Jahrhunderten ist Rom Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Literaten und Musiker, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher. Ein Besuch dieser „Hauptstadt der Welt" gehörte als fester Bestandteil zur Grand Tour, die junge Adlige und später auch Bürgerliche seit dem 16. Jahrhundert absolvierten. Auch heute noch zieht die italienische Hauptstadt mit ihren antiken Bauwerken und unermesslichen Kunstschätzen Bildungsreisende aus aller Welt an.

    Der Beitrag "Souvenirs aus Rom – Das Album der Maxe von Arnim" ist eine Produktion des Freien Deutschen Hochstifts / Frankfurter Goethe-Museum im Rahmen des AsKI-Gemeinschaftsprojekts "Alle Wege führen nach Rom".


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  • ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Max Peiffer Watenpuhl. Ein Maler fotografiert Italien

    ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Max Peiffer Watenpuhl. Ein Maler fotografiert Italien

    29.10.2019 - 29.10.2029

    Geheimnisvoll und rätselhaft. Der Bauhäusler Max Peiffer Watenphul (1893-1983) nutzte die Fotografie vor allem während der ersten Hälfte der 1930er-Jahre bei seinen Aufenthalten in Italien. Das wichtigste künstlerische Medium war für ihn allerdings die Malerei. „Fotografische Gemälde" nannte er dann auch die in Rom entstandenen Aufnahmen, die uns einen atmosphärischen Blick auf Sehenswürdigkeiten der ewigen Stadt zeigen.

    Alle Wege...Seit Jahrhunderten ist Rom Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Literaten und Musiker, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher. Ein Besuch dieser „Hauptstadt der Welt" gehörte als fester Bestandteil zur Grand Tour, die junge Adlige und später auch Bürgerliche seit dem 16. Jahrhundert absolvierten. Auch heute noch zieht die italienische Hauptstadt mit ihren antiken Bauwerken und unermesslichen Kunstschätzen Bildungsreisende aus aller Welt an.

    Der Beitrag "Max Peiffer Watenpuhl. Ein Maler fotografiert Italien" ist eine Produktion des Bauhaus Archiv e.V. / Museum für Gestaltung, Berlin im Rahmen des AsKI-Gemeinschaftsprojekts "Alle Wege führen nach Rom".


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  • ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Gerhard Marcks: Drei Reisen nach Rom

    ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Gerhard Marcks: Drei Reisen nach Rom

    29.10.2019 - 29.10.2029

    Wenig rombegeistert zeigte sich der Künstler Gerhard Marcks während seines Stipendienaufenthalts in der Villa Massimo im Jahr 1935. In seinen Briefen äußerte er sich mit Verachtung über die antiken Bauten. Auch der zeitgenössischen faschistischen Monumentalplastik konnte Marcks nichts abgewinnen. Seine beißenden Kommentare zur ewigen Stadt und wovon er sich dennoch inspirieren ließ, erfahren Sie in diesem digitalen Angebot.

    Alle Wege...Seit Jahrhunderten ist Rom Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Literaten und Musiker, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher. Ein Besuch dieser „Hauptstadt der Welt" gehörte als fester Bestandteil zur Grand Tour, die junge Adlige und später auch Bürgerliche seit dem 16. Jahrhundert absolvierten. Auch heute noch zieht die italienische Hauptstadt mit ihren antiken Bauwerken und unermesslichen Kunstschätzen Bildungsreisende aus aller Welt an.

    Der Beitrag "Gerhard Marcks: Drei Reisen nach Rom" ist eine Produktion der Gerhard-Marcks-Stiftung, Bremen im Rahmen des AsKI-Gemeinschaftsprojekts "Alle Wege führen nach Rom".


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  • ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Friedrich IV. von Sachsen-Gotha-Altenburg und die Sehnsucht nach Italien

    ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Friedrich IV. von Sachsen-Gotha-Altenburg und die Sehnsucht nach Italien

    29.10.2019 - 29.10.2029

    Ein besonderer Italienliebhaber war Friedrich IV. von Sachsen-Gotha-Altenburg. Der Kunst und Musik liebende Prinz verbrachte viele Jahre fern vom Gothaer Hof in Rom, wo er am regen Künstlerleben der Stadt teilnahm, Kunst sammelte und aus lauter Begeisterung sogar zum Katholizismus übertrat.

    Alle Wege...Seit Jahrhunderten ist Rom Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Literaten und Musiker, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher. Ein Besuch dieser „Hauptstadt der Welt" gehörte als fester Bestandteil zur Grand Tour, die junge Adlige und später auch Bürgerliche seit dem 16. Jahrhundert absolvierten. Auch heute noch zieht die italienische Hauptstadt mit ihren antiken Bauwerken und unermesslichen Kunstschätzen Bildungsreisende aus aller Welt an.

    Der Beitrag "Friedrich IV. von Sachsen-Gotha-Altenburg und die Sehnsucht nach Italien" ist eine Produktion der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha im Rahmen des AsKI-Gemeinschaftsprojekts "Alle Wege führen nach Rom".


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  • ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Winckelmann in Rom. Die Entdeckung der antiken Kulturen

    ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Winckelmann in Rom. Die Entdeckung der antiken Kulturen

    29.10.2019 - 29.10.2029

    Im Jahr 1755 betritt Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) aus dem altmärkischen Städtchen Stendal erstmals Rom. Dort steigt er zum berühmtesten Altertumswissenschaftler seiner Zeit auf. Entdecken Sie anhand historischer Zeichnungen und Gemälde seine Stationen in der ewigen Stadt, erfahren Sie mehr über seine außergewöhnliche Persönlichkeit und seine Bedeutung für die Archäologie und Kunstgeschichte.

    Alle Wege...Seit Jahrhunderten ist Rom Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Literaten und Musiker, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher. Ein Besuch dieser „Hauptstadt der Welt" gehörte als fester Bestandteil zur Grand Tour, die junge Adlige und später auch Bürgerliche seit dem 16. Jahrhundert absolvierten. Auch heute noch zieht die italienische Hauptstadt mit ihren antiken Bauwerken und unermesslichen Kunstschätzen Bildungsreisende aus aller Welt an.

    Der Beitrag "Winckelmann in Rom" ist eine Produktion der Winckelmann-Gesellschaft e.V. im Rahmen des AsKI-Gemeinschaftsprojekts "Alle Wege führen nach Rom".


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  • ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Abenteuer der Vernunft: Goethe und die Naturwissenschaften um 1800

    ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Abenteuer der Vernunft: Goethe und die Naturwissenschaften um 1800

    29.10.2019 - 29.10.2029

    Nicht nur der Literatur und den bildenden Künsten zugetan, widmete sich Goethe auch sein Leben lang den Naturwissenschaften. Während seiner Italienreise bestieg er mehrfach den aktiven Vesuv, suchte die Urpflanze in Palermo, trug Mineralien, Gesteine und Fossilien, Tier- und Pflanzenpräparate zusammen. Seine naturwissenschaftliche Sammlung ist an ihrem ursprünglichen Standort in Weimar fast vollständig erhalten.

    Alle Wege...Seit Jahrhunderten ist Rom Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Literaten und Musiker, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher. Ein Besuch dieser „Hauptstadt der Welt" gehörte als fester Bestandteil zur Grand Tour, die junge Adlige und später auch Bürgerliche seit dem 16. Jahrhundert absolvierten. Auch heute noch zieht die italienische Hauptstadt mit ihren antiken Bauwerken und unermesslichen Kunstschätzen Bildungsreisende aus aller Welt an.

    Der Beitrag "Abenteuer der Vernunft" ist eine Produktion des Klassik Stiftung Weimar  im Rahmen des AsKI-Gemeinschaftsprojekts "Alle Wege führen nach Rom".


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  • ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! ... nicht nur Goethe. Via del Corso 18, Rom – Geschichte einer besonderen Adresse

    ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! ... nicht nur Goethe. Via del Corso 18, Rom – Geschichte einer besonderen Adresse

    29.10.2019 - 29.10.2029

    Via del Corso 18: einst römischer Wohnort Goethes, heute Adresse von Deutschlands einzigem Museum im Ausland, der vom AsKI e.V. getragenen Casa di Goethe. Im Palazzo am Corso haben sich über die Jahrhunderte viele Geschichten zugetragen. Hier erzählt das Haus aus seiner Perspektive über besondere Menschen und Begebenheiten.

    Alle Wege...Seit Jahrhunderten ist Rom Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Literaten und Musiker, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher. Ein Besuch dieser „Hauptstadt der Welt" gehörte als fester Bestandteil zur Grand Tour, die junge Adlige und später auch Bürgerliche seit dem 16. Jahrhundert absolvierten. Auch heute noch zieht die italienische Hauptstadt mit ihren antiken Bauwerken und unermesslichen Kunstschätzen Bildungsreisende aus aller Welt an.

    Der Beitrag "... nicht nur Goethe. Via del Corso 18, Rom – Geschichte einer besonderen Adresse" ist eine Produktion des Museums Casa di Goethe im Rahmen des AsKI-Gemeinschaftsprojekts "Alle Wege führen nach Rom".


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  • ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Der Weg zum Ruhm führt über Rom. Thomas und Heinrich Mann in Italien

    ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Der Weg zum Ruhm führt über Rom. Thomas und Heinrich Mann in Italien

    29.10.2019 - 29.10.2029

    Palestrina, Sommer 1895: Die Brüder Heinrich und Thomas Mann, Söhne aus gutem Lübecker Hause, haben dem bürgerlichen Leben eine Absage erteilt. Gemeinsam wohnen sie in einer Pension wenige Kilometer östlich von Rom. Thomas beginnt die Niederschrift der Buddenbrooks 1897 in Rom; Heinrich lebt sogar bis 1914 hauptsächlich in Italien. Fernab der Heimat starten sie in ein Leben als Schriftsteller.

    Alle Wege...Seit Jahrhunderten ist Rom Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Literaten und Musiker, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher. Ein Besuch dieser „Hauptstadt der Welt" gehörte als fester Bestandteil zur Grand Tour, die junge Adlige und später auch Bürgerliche seit dem 16. Jahrhundert absolvierten. Auch heute noch zieht die italienische Hauptstadt mit ihren antiken Bauwerken und unermesslichen Kunstschätzen Bildungsreisende aus aller Welt an.

    Der Beitrag "Der Weg zum Ruhm führt über Rom" ist eine Produktion des Buddenbrookhauses / Heinrich- und-Thomas-Mann-Zentrum, Lübeck im Rahmen des  AsKI-Gemeinschaftsprojekts "Alle Wege führen nach Rom".


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  • ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Max Reger sucht seinen Weg

    ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM! Max Reger sucht seinen Weg

    29.10.2019 - 29.10.2029

    1912 komponierte Max Reger die „Vier Tondichtungen nach Gemälden Arnold Böcklins, op. 128", ein großes, sinfonisches Orchesterwerk. Mit ihm hat er Programmmusik geschrieben, mit der er zum Ausdruck brachte, dass es für ihn nicht nur den einen Weg gibt, die absolute Musik, sondern viele Wege. Er hatte dabei nur ein Ziel: Sein Rom ist das emphatische, persönliche, einmalige Kunstwerk.

    Alle Wege...

    Seit Jahrhunderten ist Rom Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Literaten und Musiker, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher. Ein Besuch dieser „Hauptstadt der Welt" gehörte als fester Bestandteil zur Grand Tour, die junge Adlige und später auch Bürgerliche seit dem 16. Jahrhundert absolvierten. Auch heute noch zieht die italienische Hauptstadt mit ihren antiken Bauwerken und unermesslichen Kunstschätzen Bildungsreisende aus aller Welt an.

    Der Beitrag "Max Reger sucht seinen Weg" ist eine Produktion der Max-Reger-Institut – Elsa-Reger-Stiftung, Karlsruhe im Rahmen des AsKI-Gemeinschaftsprojekts "Alle Wege führen nach Rom".


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  • Entdecken Sie das audiovisuelle Erbe im Deutschen Rundfunkarchiv!

    Entdecken Sie das audiovisuelle Erbe im Deutschen Rundfunkarchiv!

    01.01.2020 - 31.12.2024

    Zu kurzweiligen Ausflügen in die Geschichte des deutschen Rundfunks lädt das Deutsche Rundfunkarchiv ein. Wer waren wichtige Akteure in der Weimarer Republik und wie klang diese Epoche? Welche Krimiserien und Kriminalhörspiele sorgten in der DDR für Nervenkitzel pur? Wie wurde die rasante Entwicklung der Luft- und Raumfahrt im 20. Jahrhundert medial dokumentiert?


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  • #ClosedButOpen – Angebote des Bauhaus-Archivs für zu Hause

    #ClosedButOpen – Angebote des Bauhaus-Archivs für zu Hause

    01.01.2020 - 31.12.2025

    Mit zahlreichen Angeboten können Sie das Bauhaus von zu Hause aus entdecken:

    • Temporary Bauhaus App
    • Bauhaus Yoga
    • bauhaus_werkstatt für zu Hause
    • Der Bauhaus-Vorkurs im 360-Grad-Video
    • Sammlung Online
    • Bauhauspuls – Der Podcast
    • Videos auf Vimeo
    • Bauhaus-Archiv auf Youtube
    • Live-Stream von unserer Baustelle
    • Soziale Medien
    • bauhaus_shop
    • bauhaus100.de
    • bauhausWorld 1-3
    • Grand Tour der Moderne

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  • Besuchen Sie die Kinemathek online!

    Besuchen Sie die Kinemathek online!

    01.03.2020 - 31.12.2024

    Werfen Sie einen Blick in unsere Ausstellungen, stöbern Sie in unseren Sammlungen, nutzen Sie unsere Angebote für Freizeit und Homeschooling, bleiben Sie über Social Media in Kontakt mit uns.


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  • Buddenbrooks im Behnhaus

    Buddenbrooks im Behnhaus

    28.03.2020 - 28.03.2023

    Das Buddenbrookhaus schließt 2020 seine Tore für die umfassende Erneuerung des Hauses und seiner Ausstellung. Die Buddenbrooks nutzen dies als Chance, sich für ein paar Jahre im Lübecker Stadtpalais Behnhaus zu präsentieren. Standesgemäßer könnte kaum ein anderer Ort für die literarischen Bewohner sein: Eindringlich vermittelt das Museum Behnhaus ein Gefühl für die Lebenswelt der Buddenbrooks und der Lübecker Kaufmannschaft, der Heinrich und Thomas Mann entstammen.

    Sie finden die Familie Buddenbrook und ihren Erfinder Thomas Mann und dessen Bruder Heinrich im Museum Behnhaus Drägerhaus, Königstraße 9-11, Lübeck.


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  • Im Gefängnis. Vom Entzug der Freiheit

    Im Gefängnis. Vom Entzug der Freiheit

    20.09.2020 - 02.01.2022

    Das Gefängnis ist ein Ort, den viele von uns vor allem aus Filmen oder Serien kennen: Auf engstem Raum leben straffällig gewordene Männer oder Frauen zusammen, getrennt nur durch kahle Zellwände. Ihr Leben wird einerseits streng kontrolliert, gleichzeitig aber sind sie nicht selten Gewalt oder sexuellen Übergriffen durch ihre Mitgefangenen ausgesetzt. Sieht die Welt hinter gepanzerten Türen wirklich so aus?
    Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden, des Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondmuseums, Genf, und des Musée des Confluences, Lyon


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  • Papierne Gärten. Illustrierte Pflanzenbücher der Frühen Neuzeit

    Papierne Gärten. Illustrierte Pflanzenbücher der Frühen Neuzeit

    01.10.2020 - 18.04.2022

    In der frühen Neuzeit erkennt sich der Mensch als Spezies, die mit allem Leben auf der Erde verbunden ist. In der Folge entwickelt sich die Botanik zu einer Leitwissenschaft, die in illustrierten Pflanzenbüchern ihr wichtigstes Medium findet. Die Buchgattung zeugt vom rational-ästhetischen Umgang des Menschen mit der Natur: rational, weil sie medizinischbotanisches Wissen festhält; ästhetisch, weil die Illustratoren gottgefällig die Schönheit der Pflanzen zur Ansicht bringen wollten. Die Anfang des 17. Jahrhunderts einsetzende Mikroskopie erleichterte zudem eine möglichst detailgetreue Wiedergabe. Insbesondere Pflanzenbücher des Barock liefern sich mit der Natur einen Überbietungskampf in puncto Realität und Schönheit. Als papierne Paradiesgärten bringen sie den Garten Eden auf ewig in die Kaminstube.

    Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der barocke Prachtband „Plantae selectae" von Christoph Jacob Trew. Als Vorlage dienten den Stechern die Aquarelle Georg Dionysius Ehrets, die erstmalig zu sehen sind.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Briefmarkenhändler Philipp Kosack

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Briefmarkenhändler Philipp Kosack

    28.04.2021 - 31.10.2029

    "Man hatte es immer schmerzlich empfunden, dass jeder Besucher, der nach den Mauritius Post-Office fragte (und das that fast jeder), ablehnend beschieden werden musste. Um wenigstens ein Bild dieser Marken zu geben, wurden, wie bekannt, nach den Originalen einige vorzügliche Facsimiles hergestellt, die als Lückenbüßer gelten mussten [...]. Die philatelistische Sammlerwelt wird gewiss mit Freuden die Nachricht begrüßen, dass wir nun im Postmuseum auch eine Mauritius Post-Office, als einziges in Deutschland bekanntes Exemplar, besitzen. Wie wir hören, geschah der Erwerb der Marke durch Vermittlung der Firma Philipp Kosack, Berlin".
    Der Philatelist, 22. Jahrgang, Dresden, Nr. 2/1901, S. 311

    TSURIKRUFN! Erinnerung an Philipp Kosack»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Kaufmann Leo Bodenstein

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Kaufmann Leo Bodenstein

    28.04.2021 - 31.10.2029

    "So manche Bürger, auch ich, tun ihr Bestes, daß die Deutschen jüdischen Glaubens, die der Stadt soviel in Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft gegeben haben, nicht in Vergessenheit geraten."
    Leo Bodenstein
    Er war einer der wenigen schleswig-holsteinischen Juden, die nach der Shoah regelmäßig in ihre ehemalige Heimat kamen. Häufig besuchte er dabei auch das Jüdische Museum in Rendsburg und beschenkte es mit zahlreichen Objekten aus seinem Familienbesitz, die dort heute noch zu sehen sind. In seinem Buch „Und plötzlich mußte ich englisch reden ... Warum ein Kieler Amerikaner wurde" berichtet er detailliert über sein Aufwachsen in der Jüdischen Gemeinde in Kiel sowie seine weitere Lebensgeschichte.

    TSURIKRUFN! Erinnerung an Leo Bodenstein»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Schauspieler und Fernseh­produzenten Rolf Kralovitz

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Schauspieler und Fernseh­produzenten Rolf Kralovitz

    28.04.2021 - 31.10.2029

    "Hass ist eine schreckliche Sache, egal von wem und nach welcher Seite. Wir können nur versuchen zu informieren und die Menschen zueinander zu bringen statt auseinander."
    Rolf Kralovitz
    Als Rolf Kralovitz 1994 für die neue Dauerausstellung der Gedenkstätte Buchenwald zur Geschichte des Konzentrationslagers interviewt wird, entschließt er sich, die Erinnerungen an seine Verfolgung in Leipzig und seine Haft in Buchen­wald nieder­zuschreiben. Die Geschichte der Verfolgung und die Geschichte seiner Familie weiterzuerzählen wird zum wichtigsten Inhalt seines Lebens. Obwohl seit 20 Jahren erblindet, machen ihn seine Erfahrungen als Schauspieler, Hörspiel­autor und Fernseh­produzent, u. a. für »Momo« oder »Die Sendung mit der Maus«, zu einem Zeitzeugen, der das Schicksal der Juden im ›Dritten Reich‹ in einer einzigartigen und sehr persönlichen Art und Weise anschaulich werden lässt.

    TSURIKRUFN! Erinnern an Rolf Kralovitz»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Kritiker und Verlagslektor Kurt Pinthus

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Kritiker und Verlagslektor Kurt Pinthus

    28.04.2021 - 30.10.2029

    "...ein literarischer Weltbürger eigener Art"
    Bernhard Zeller, Memorabilien
    Der Kritiker, Herausgeber und Verlagslektor Kurt Pinthus gilt als einer der wichtigsten Vermittler und Chronisten des literarischen Expressionismus. Seine einzigartige Bibliothek gelangte in das Deutsche Literaturarchiv nach Marbach, als Pinthus nach 20 Jahren im amerikanischen Exil nach Deutschland zurückkehrte und sich in Marbach niederließ.TSURIKRUFN! Erinnern an Kurt Pinthus»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Filmeditor und Dokumentarfilmer Paul Falkenberg

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Filmeditor und Dokumentarfilmer Paul Falkenberg

    28.04.2021 - 31.10.2029

    "Deutscher bin ich nicht mehr, aber Berliner bleibt man immer."
    Paul Falkenberg
    Paul Falkenberg (1903–1986) kam nach einem Studium der Alt­hilo­logie und Ger­ma­nistik als Assistent des Regisseurs Georg Wilhelm Pabst zum Film. 1930 wurde er Cutter bei der Tobis und schnitt wesentliche Werke des frühen deutschen Tonfilms wie z.B. ›M‹ (1931) von Fritz Lang. Im Exil arbeitete er in Paris, Wien, Rom und London, bevor er 1938 in die USA emigrierte. Nach 1945 produzierte Falkenberg zahl­rei­che eigene Doku­men­tar­filme in New York.

    TSURIKRUFN! Erinnerung an Paul Falkenberg»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Reformer Isaak Wetzlar

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Reformer Isaak Wetzlar

    28.04.2021 - 31.10.2029

    "... ein rechter Jud kan einen Christen nicht haßen ..."
    Isaak Wetzlar
    Isaak Wetzlar (1685/90–1751) war ein gebildeter jüdischer Kaufmann aus Celle. 1748/49 verfasste er auf Jiddisch eine religiös-ethische Reformschrift mit dem Titel "Libes Briv", in die er theologische Konzepte und Ideale pietistischer Frömmigkeit und Lebensführung aufnahm. Wetzlar wandte sich in dieser Schrift an seine jüdischen Brüder und Schwestern, übte scharfe Sozialkritik und rief zur religiösen Erneuerung und Reform der jüdischen Gesellschaft auf.

    TSURIKRUFN! Erinnerung an Isaak Wetzlar»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Philologen Eduard Berend

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Philologen Eduard Berend

    28.04.2021 - 30.10.2029

    "Daß Jean Paul nach Zeiten großen Ruhms und langen Vergessens zu einem neuentdeckten und neugelesenen Dichter wurde und auch die Jean-Paul-Forschung neuen Auftrieb erhielt, ist vor allem Berends Verdienst."
    Bernhard Zeller, Memorabilien

    Eduard Berend hat durch die Edition der historisch-kritischen Ausgabe der Sämtlichen Werke von Jean Paul und seine wissenschaftliche Aufbereitung des Nachlassmaterials eine Grundlage für die Jean Paul-Philologie geschaffen. Nach Berufsverbot, Internierung und Exil kehrte er 1957 nach Deutschland zurück.

    TSURIKRUFN! Eine Erinnerung an Eduard Berend»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an die jüdische Künstlerin Friedl Dicker

    TSURIKRUFN! Erinnern an die jüdische Künstlerin Friedl Dicker

    28.04.2021 - 31.10.2029

    Friedl Dicker (1898-1944) stach nicht nur mit ihrer künstlerischen Begabung am frühen Bauhaus hervor, sondern zählte mit ihren Innenraumgestaltungen zu den wenigen Frauen, die sich in den 1920er-Jahren in einer weitgehend von Männern dominierten Welt durchsetzen konnten. Ihr politisches Engagement zwang sie, 1934 aus Wien nach Prag zu emigrieren. 1942 wurde sie nach Theresienstadt deportiert. Durch ihren Zeichen- und Malunterricht gelang es ihr dort, zahlreichen Kindern zumindest Momente eines Entfliehens aus dem grauenvollen Alltag im Konzentrationslager zu ermöglichen. 1944 wurde Friedl Dicker in Auschwitz ermordet.

    TSURIKRUFN! Erinnerung an Friedl Dicker»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Künstler Hanns Ludwig Katz

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Künstler Hanns Ludwig Katz

    28.04.2021 - 31.10.2029

    Hanns Ludwig Katz war eine vielschichtige Persönlichkeit. Er war Künstler, Kunsthistoriker und Malermeister, veranstaltete mit seiner Frau Franziska, einer ausgebildeten Pianistin, Konzerte und Vorträge im eigenen Haus, er engagierte sich im Frankfurter Kulturbund Deutscher Juden und träumte von einer jüdischen Künstlersiedlung in Jugoslawien. Als diese Träume zerplatzten und er seine ausweglose Lage im nationalsozialistischen Deutschland erkannte, emigrierte er nach Südafrika.
    Nur noch 76 erhaltene Gemälde sind von Katz bekannt. Mit elf Arbeiten beherbergt die Kunsthalle Emden die größte institutionelle Sammlung seiner Werke.

    TSURIKRUFN! Erinnerung an Hanns Ludwig Katz

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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Pianisten Rudolf Serkin

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Pianisten Rudolf Serkin

    30.04.2021 - 31.10.2029

    "Wer gehört hat, wie Serkin Reger spielt wird sich klar, dass nur er in Frage kommen kann, uns dieses unerhörte Kunstwerk darzubieten. [...] der Name Reger [wird] immer wieder die Erinnerung an Rudolf Serkin wachrufen."
    Zeitgenössische Kritik
    Noch wichtiger als Sammler, die Kunst­werke als Auto­gra­phen bewahren, sind in der Musik die Inter­preten, um die Werke im Augenblick der Auf­füh­rung lebendig werden zu lassen. Im Be­wusst­­sein dieser Abhän­gigkeit war der Kom­po­nist MAX REGER (1873–1916) bis zur Erschöpfung all­abendlich aufgetreten, um seinen Part­nern zu vermitteln, wie seine Werke inter­pretiert werden sollten. Als beispiel­haften Reger-Inter­pre­ten möchte das Max-Reger-Institut den Pianisten Rudolf Serkin ins Gedächtnis rufen.
    TSURIKRUFN! Erinnerung an Rudolf Serkin

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  • Von der Zerstörung zum Wiederaufbau des Frankfurter Goethe-Hauses 1944 – 1951

    Von der Zerstörung zum Wiederaufbau des Frankfurter Goethe-Hauses 1944 – 1951

    10.05.2021 - 30.12.2021

    Es war ein weltweit zur Kenntnis genommenes Ereignis, als am 10. Mai 1951 das originalgetreu wieder aufgebaute Frankfurter Goethe-Haus in Anwesenheit von Bundespräsident Theodor Heuss und den drei Hohen Kommissaren der drei westlichen Besatzungsmächte wiedereröffnet wurde.

    Die landesweite Diskussion darüber, wie mit dem zerstörten historischen Erbe nach dem Krieg umgegangen werden soll, hatte bereits unmittelbar nach dem Krieg begonnen, am Frankfurter Goethe-Haus und seinem Wiederaufbau schieden sich im Jahr 1947 die Geister.

    Anhand zahlreicher Briefe, Fotos, Aufsätze und Zeitungsartikel zeichnet die virtuelle Ausstellung den konfliktbehafteten Weg von der Zerstörung bis zur Einweihung des Goethe-Hauses nach.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Grafiker und Karikaturisten Bedrich Fritta

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Grafiker und Karikaturisten Bedrich Fritta

    12.05.2021 - 30.10.2029

    "Das einzige, was mir geblieben ist, was mir gehört, was man nur für mich gemacht hat, ist mein Buch, ein Buch von meinem Vater. Dort spüre ich ihn, seine Tränen, seine Hoffnung, seine Angst."
    Thomas Fritta-Haas
    Anlässlich des dritten Geburtstags seines Sohnes Tomás schuf der Grafiker und Karikaturist Bedrich Fritta 1943/44 im Ghetto Theresienstadt ein Buch, das für Tommy zeitlebens das einzige Vermächtnis seiner Eltern darstellen sollte...

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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Geiger Joseph Joachim

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Geiger Joseph Joachim

    12.05.2021 - 31.10.2029

    "Und wenn man in späteren Zeiten von Beethovens Violinkonzert und Joachims Interpretationskunst reden wird, so wird eins vom andern nicht mehr zu trennen sein."
    Andreas Moser über Joseph Joachim
    Als international agierender Geiger und Gründungs­direktor der Königlichen Musik­hoch­schule in Berlin gehört Joseph Joachim zu den prägendsten Musiker­persönlich­keiten des 19. Jahrhunderts. Brahms, Schumann, Bruch und Dvorák haben ihm Violinkonzerte gewidmet. Mit der Wahl Joachims zum Ehrenpräsidenten des neu­gegründeten Vereins ging das Beet­hoven-­Haus 1889 eine Verbindung ein, die kaum besser hätte sein können und die heute aktueller ist denn je.
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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Grafiker Lucian Bernhard

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Grafiker Lucian Bernhard

    26.05.2021 - 30.10.2029

    "Gutes Plakatdesign entsteht aus der Vereinigung der geistigen und der handwerklichen Fähigkeit eines einzelnen Künstlers."
    Lucian Bernhard

    Wussten Sie, dass die Nazis für das Parteiorgan der NSDAP, den „Völkischen Beobachter", ausgerechnet eine Schrift verwendeten, die von einem jüdischen Grafiker stammte, der das Bild des Grafikers, wie wir es heute kennen, entscheidend begründete und prägte? Erst 1941 entbrannte ein grotesker Streit um die wahre „deutsche Schrift". Und es wurde per Erlass die zuvor als „nicht-deutsch" bezeichnete Antiqua zur Normal-Schrift erhoben, die Bernhard Fraktur dagegen zu „Judenlettern" degradiert. Übrigens: Die Assoziation der Fraktur mit einer „Nazi-Schrift" ist dennoch bis heute geblieben.

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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Numismatiker Behrendt Pick

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Numismatiker Behrendt Pick

    02.06.2021 - 30.10.2029


    Behrendt Pick (1861–1940) gehört zu den prägendsten Persönlichkeiten der Numismatik, auch Münzkunde genannt. Ende des 19. Jahrhunderts wird er erster Direktor des altehrwürdigen Münzkabinetts von Schloss Friedenstein in Gotha und darf mit etwa 30.000 Neuerwerbungen als eine der ganz großen Sammler-Persönlichkeiten gelten. Als langjähriger Professor an der Universität Jena und Mitbegründer der Gothaer Volkshochschule macht er sich darüber hinaus um die kulturelle Bildung in Thüringen verdient. 1934 wird Pick gezwungen, den Ruhestand anzutreten. 1940 stirbt er eines natürlichen Todes, zwei Jahre später nimmt sich seine Frau Gertrud das Leben.

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  • Saurier – Die Erfindung der Urzeit

    Saurier – Die Erfindung der Urzeit

    05.06.2021 - 24.04.2022

    Die meisten Menschen haben sofort ein Bild von gewaltigen Riesenechsen vor Augen, wenn sie den Begriff „Saurier" hören. Doch woher wissen sie eigentlich so genau, wie diese Lebewesen aussahen? Wie kann es sein, dass seit Jahrmillionen ausgestorbene Tiere, die nie ein Mensch lebend gesehen hat, in nahezu jedem Kinderzimmer zu finden sind?

    Die Stiftung Schloss Friedenstein Gotha widmet sich in der Ausstellung „Saurier – Die Erfindung der Urzeit" diesen Fragen.

    Herzogliches Museum


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Chemiker Fritz Haber

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Chemiker Fritz Haber

    28.06.2021 - 30.10.2029

    "Ich war einer der mächtigsten Männer in Deutschland. Ich war mehr als ein großer Heerführer, mehr als ein Industriekapitän. Ich war der Gründer von Industrien; meine Arbeit war wesentlich für die wirtschaftliche und militärische Expansion Deutschlands. Alle Türen standen mir offen."
    Fritz Haber
    Das Leben und Forschen des Chemikers Fritz Haber (1868 – 1934) zeigt auf wie ambivalent  Forschung sein kann. So waren es Habers Forschungen zu Stickstoff, die unter anderem zu Kunstdünger oder Sprengstoff weiterverwendet wurden. Welche verhängnisvollen Konsequenzen sich daraus für die Wissenschaft, die Ökonomie, die Kriegsführung und schließlich für Habers Privatleben ergaben, schlüsselt Dr. Isabel Greschat im Projektbeitrag des Museums Brot und Kunst auf.

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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den Rabbiner und Schriftsteller Ludwig Philippson

    TSURIKRUFN! Erinnern an den Rabbiner und Schriftsteller Ludwig Philippson

    01.07.2021 - 31.10.2029

    "Ein Recht und Ein Gesetz soll Allen sein."
    Ludwig Philippson
    Ludwig Philippson trat mit seinen humanitären und liberalen Ideen für die Rechte der Juden ein und trug maßgeblich zu deren rechtlichen Stellung in Preußen bei. Zu seinen bedeutendsten Werken gehört die Übersetzung der Hebräischen Bibel und die Gründung der Israelitischen Bibelanstalt 1859. Philippson war Herausgeber der Allgemeinen Zeitung des Judentums, welche als Sprachrohr der jüdischen Reformbewegung galt. Als 15-Jähriger war Philippson als erster jüdischer Schüler an der berühmten Latein-Schule der Franckeschen Stiftungen zugelassen worden.

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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Dichter Tuvia Rübner

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Dichter Tuvia Rübner

    01.07.2021 - 31.10.2029

    "Gedichte sind für mich die Quintessenz meines Lebens, sind im Grunde mein eigentliches Leben."
    Tuvia Rübner
    ­Als Kind jüdischer Eltern 1924 im damaligen Pressburg geboren, gelang Tuvia Rübner 1941 als 16-Jährigem die Flucht nach Palästina. Alle Angehörigen wurden in Auschwitz ermordet. Im Kibbuz Merchavia begann er, Gedichte zu schreiben, zunächst auf Deutsch, ab 1954 auf Hebräisch, erst ab 1992 wieder auch auf Deutsch und setzte sich als Brückenbauer zwischen den Kulturen in Israel und Deutschland ein – schon in einer Zeit, als dies noch unmittelbar durch schwerste Verwundungen belastet war.

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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Künstler Max Liebermann

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Künstler Max Liebermann

    01.07.2021 - 31.10.2029

    "Ob ich Jude und reich bin, was schiert das meine Kunst?"
    Max Liebermann
    Max Liebermann war einer der führenden Vertreter des deutschen Impressionismus und der wohl gefragteste Porträtmaler seiner Zeit. Den Direktor der Kunsthalle Bremen, Gustav Pauli, unterstützte er bei der »Eroberung Bremens für die moderne Malerei«

    TSURIKRUFN! Erinnern an Max Liebermann

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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Juristen Arthur Rosenmeyer

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Juristen Arthur Rosenmeyer

    08.07.2021 - 31.10.2029

    "Ich habe mich trotz des Exils immer tief mit der deutschen Kultur verbunden gefühlt."
    Arthur Rosenmeyer
    Es war ein Glücksfall, dass Arthur Rosenmeyer 1926 in den Verwaltungsausschuss des Freien Deutschen Hochstifts gewählt wurde. Der engagierte Jurist war wortgewandt, voller Tatkraft, als Spezialist für Bühnenrecht im deutschen Kulturleben gut vernetzt und literarisch interessiert. Goethe und den Frankfurter Goethestätten galt seine Leidenschaft. Trotz Ausgrenzung, Raub und Demütigung engagierte er sich bis zu seiner Vertreibung im Dezember 1938 in Frankfurt am Main für seine jüdischen Mitbürger. Und auch im Exil in London blieb die Verbindung zur deutschen Kultur bestehen.

    TSURIKRUFN! Erinnern an Arthur Rosenmeyer»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • Into the Trees

    Into the Trees

    08.07.2021 - 31.12.2021

    Die 1980er Jahre sind ein Jahrzehnt der Widersprüche: Punker und Popper, Lederjacken und Schulterpolster. 1980 wird die Partei »Die Grünen« gegründet, zwei Jahre später wird Helmut Kohl Bundeskanzler und ruft zur »geistig-moralischen Wende«. Serien wie »Dallas« und die »Schwarzwaldklinik« flimmern über die Bildschirme, in Kinderzimmern tummeln sich die Schlümpfe. Zugleich herrscht Angst vor dem Atomkrieg, vor saurem Regen und Waldsterben, vor der globalen Katastrophe.

    Die apokalyptische Grundstimmung des beginnenden Jahrzehnts verarbeitet Günter Grass in seinem Roman »Die Rättin«. Schon zuvor hat ihn vor allem der drohende Verlust des Waldes beschäftigt: Er entwickelt mit dem Regisseur Volker Schlöndorff ein Drehbuch für einen Stummfilm über das Waldsterben.


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  • DRA Spezial Mauerbau 1961 : Zum 60. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer am 13.08.21

    DRA Spezial Mauerbau 1961 : Zum 60. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer am 13.08.21

    09.08.2021 - 31.12.2022

    Am 13. August 2021 jährt sich der Bau der Berliner Mauer zum 60. Mal. Anlässlich dieses historischen Jahrestages präsentiert das Deutsche Rundfunkarchiv (DRA) ein komplett überarbeitetes Webangebot zu den Programmänderungen in Hörfunk und Fernsehen der DDR nach der Grenzschließung.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Juristen Fritz Bauer

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Juristen Fritz Bauer

    12.08.2021 - 30.10.2029

    Bewältigung unserer Vergangenheit heißt Gerichtstag halten über uns selbst.
    Fritz Bauer

    Der Name Fritz Bauer ist untrennbar verbunden mit den Auschwitz-Prozessen in Deutschland und der Entführung Adolf Eichmanns nach Jerusalem. Der bekennende Sozialdemokrat, brilliante Jurist und spätere General­staatsanwalt von Hessen kämpfte unermüdlich gegen große Wider­stände im Nachkriegs­deutschland für die juristische Aufarbeitung der NS-Verbrechen. Es ist sein Verdienst, dass die Wider­standskämpfer vom 20. Juli 1944 rehabilitiert wurden. Zeitlebens engagierte er sich für eine demo­kratische Justiz, für eine Reform des Strafrechts und gegen das Vergessen der nationalsozialisti­schen Massenverbrechen.

    TSURIKRUFN! Erinnerung an Fritz Bauer»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • Suizid – Let's talk about it!

    Suizid – Let's talk about it!

    10.09.2021 - 27.02.2022

    Zum Welttag der Suizidprävention (10. September) eröffnen wir eine umfassende Sonderausstellung zum Thema „Suizid". Diese Ausstellung wird Informationen, Anregungen, Herausforderungen und Chancen präsentieren, die einen gesellschaftlichen und persönlichen Umgang mit dem Suizid reflektieren. Mit Blick auf die Kunst- und Kulturgeschichte, Geistes- und Sozialwissenschaften und die Medizin, vor allem aber auf das Hier und Heute, ist es unser Ziel, eine öffentliche Kommunikation zum Suizid zu forcieren. Eine Buchpublikation sowie ein umfangreiches Begleitprogramm werden die Ausstellung in Kooperation mit weiteren Institutionen, Verbänden und Vereinen erweitern.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Sammler Arthur Goldschmidt

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Sammler Arthur Goldschmidt

    23.09.2021 - 30.10.2029

    "... woraus sich zuletzt eine so helle Begeisterung für den literarischen deutschen Almanach entwickelte, daß ich diesem Sammelgebiet unter fast völliger Vernachlässigung früherer Liebhabereien meinen ausschließlichen Anteil und meine ganze Liebe schenkte."
    Arthur Goldschmidt
    Der Leipziger Unternehmer Arthur Goldschmidt besaß eine herausragende, 2.000 Bände umfassende Sammlung von Almanachen aus dem 17. bis 19. Jahrhundert, die sich heute im Besitz der Klassik Stiftung Weimar befindet. 1936 hatte er sie zu einem Schleuderpreis an das Goethe- und Schiller-Archiv verkauft. 2005 leitete die Bibliothek die Restitution der als NS-Raubgut bewerteten Sammlung ein und vereinbarte mit den Erben Goldschmidts den Ankauf der Almanache. Bisher kaum bekannt ist Arthur Goldschmidts bibliographische Arbeit. Er verzeichnete die vielfältigen Inhalte der Almanache akribisch in einer mehr als 50.000 Nachweise umfassenden Almanach-Kartothek.

    TSURIKRUFN! Erinnern an Arthur Goldschmidt»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • Sammeln, Ausstellen, Forschen!

    Sammeln, Ausstellen, Forschen!

    26.09.2021 - 31.12.2021

    Normalerweise bleibt ein erheblicher Teil der originären Aufgaben eines Museums der Öffentlichkeit verborgen: das Sammeln, Bewahren und Forschen. Die Ergebnisse der Arbeit in diesen Bereichen sind jedoch die Grundlage für das Ausstellen und Vermitteln. Die Schau »Sammeln, Ausstellen, Forschen!« aus Anlass des 90. Geburtstags der Wilhelm-Busch-Gesellschaft e. V. bietet Interessierten mit rund 180 Exponaten umfassend Gelegenheit, in alle Facetten der Arbeit im Museum Wilhelm Busch einzutauchen.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Verleger Samuel Fischer

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Verleger Samuel Fischer

    29.09.2021 - 31.10.2029

    "Unsere Charaktere paßten zueinander, und ich habe immer gefühlt, daß ich der geborene Autor für ihn und er mein geborener Verleger war."
    Thomas Mann
    Samuel Fischer, Gründer des berühmten S. Fischer Verlags, in dem 1901 Thomas Manns Roman »Buddenbrooks« erschien, verfügte über einen untrüglichen Sinn für Literatur. Hermann Hesse, Arthur Schnitzler, Hugo von Hofmannsthal, Alfred Döblin, Stefan Zweig gehörten ebenso zu seinen Entdeckungen wie auch Émile Zola, Leo Tolstoi und Henrik Ibsen.
    TSURIKRUFN! Erinnern an Samuel Fischer»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • Wie Literatur Welt+Politik macht

    Wie Literatur Welt+Politik macht

    03.10.2021 - 30.10.2022

    Literatur hat die Kraft, Welten zu erfinden, die uns so packen, dass wir sie in die Wirklichkeit mitnehmen oder gar für Wirklichkeit halten. Die Ausstellung Wie Literatur Welt+Politik macht erforscht anhand von Archivobjekten, wie Literatur ›Welt‹ entwirft und welche Rolle dabei kulturelle Muster, politische Systeme, soziale Gruppen und (inter-)nationale Verlagswege spielen.

    #LiteraturBewegt


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Fotografen Stefan Moses

    TSURIKRUFN! Erinnern an den jüdischen Fotografen Stefan Moses

    06.10.2021 - 31.10.2029

    "Mein Leben ist eine Reise in Bildern und die Reise führte nach Deutschland."
    Stefan Moses
    Während seiner langen Tätigkeit als Fotograf hat sich Stefan Moses mit zahlreichen Fotografien in unser Bildgedächtnis eingeschrieben. In dialektischem Wechselspiel vermitteln seine Motive Perspektiven eines gesellschaftlichen Weitwinkels mit detailreichen Nahaufnahmen der von ihm Porträtierten.
    TSURIKRUFN! Erinnerung an Stefan Moses

    »Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • Schreiben, Kunst und Forschung. Friedrich Noack (1858-1930) in Italien

    Schreiben, Kunst und Forschung. Friedrich Noack (1858-1930) in Italien

    09.10.2021 - 18.09.2022

    Auf der Fährte eines Mannes, der selbst ein großer Spurensucher war: Friedrich Noack, einer der ersten Italienkorrespondenten und Erforscher der deutschen Künstlerkolonie in Rom. Während sein Standardwerk „Das Deutschtum in Rom seit Ausgang des Mittelalters" (1927) schon lange seinen Platz in den Bibliotheken erobert hat, wussten wir bisher nur wenig über den Autor selbst.


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  • Goya und Manet

    Goya und Manet

    23.10.2021 - 27.02.2022

    Revolutionäre Radierungen: Begleitend zur Ausstellung „Manet und Astruc" werden im Kupferstichkabinett Werke von Goya und Manet einander gegenübergestellt. Francisco José de Goya y Lucientes war ein brillanter Malerradierer. Seine zum Teil erst postum in Umlauf gebrachten Radierungen entfalteten eine große Wirkung. Auf diese Weise ließ sich Édouard Manet in Bezug auf Themen, Motiven und Technik von Goya inspirieren.


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  • Manet und Astruc

    Manet und Astruc

    23.10.2021 - 27.02.2022

    Künstlerfreunde: Im Mittelpunkt der Ausstellung steht erstmals die ungewöhnliche Freundschaft zweier bedeutender Künstler des 19. Jahrhunderts – Édouard Manet gilt als einer der Väter des Impressionismus, der malende Kunstkritiker Zacharie Astruc ist heute weitgehend unbekannt. Zu sehen sind eindrucksvolle, weltberühmte Meisterwerke Manets zusammen mit kaum bekannten Aquarellen und Skulpturen von Astruc. Darüber hinaus wird mit Werken von Zeitgenossen wie Claude Monet, Henri Fantin-Latour und Pierre-Auguste Renoir der damalige künstlerische Kontext in Paris veranschaulicht.

    Die Kunsthalle lädt auch über die Feiertage zu einem Ausstellungsbesuch bei "Manet und Astruc" ein und bleibt nur Heiligabend und montags geschlossen.

    Unser Tipp: Die Online-Führung durch die Ausstellungsräume als 360°-Rundgang, an Neujahr und ab Januar wieder jeden Freitag um 17 Uhr.


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  • Wieder zurück in Gotha - Die verlorenen Meisterwerke

    Wieder zurück in Gotha - Die verlorenen Meisterwerke

    24.10.2021 - 21.08.2022

    In einer stürmischen Dezembernacht 1979 wurden aus Schloss Friedenstein fünf wertvolle Altmeistergemälde gestohlen, die erst nach über 40 Jahren nach Gotha zurückkehrten. Ausgehend von diesem spektakulären Verbrechen, dem größten Kunstdiebstahl der DDR, beleuchtet die große Sonderausstellung die wechselhafte Sammlungsgeschichte in Gotha, die im 20. Jahrhundert durch umfangreiche Verluste, aber auch durch Rückgaben geprägt war. Der Bogen spannt sich dabei vom Diebesgut Kleinkrimineller bis hin zur Beutekunst sowjetischer Trophäenbrigaden, die Kulturgut zum Zweck der Kriegsreparation im großen Maßstab abtransportierten.

    Herzogliches Museum


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  • Frame by Frame – Film restaurieren

    Frame by Frame – Film restaurieren

    28.10.2021 - 04.07.2022

    Filmrestaurierung findet im Verborgenen statt, in den Werkstätten der Filmarchive und den Dunkelkammern der Kopierwerke. Unsere Ausstellung bringt dieses Handwerk ans Licht und zeigt, wie wir bekannte, aber auch vergessene Werke der Filmgeschichte bewahren und für die Leinwand zurückerobern – und gemeinsam mit dem Filmmaterial auch Geschichten und Zeitzeugnisse für die Zukunft erhalten.
    In fünf Kapiteln wird beleuchtet, was zur Rettung der Filme alles dazugehört: von der weltweiten Suche nach Filmmaterialien über die Rekonstruktion früher Tonspuren bis hin zur Farb- und Lichtbestimmung bei Technicolor-Filmen. Erleben Sie, wie aus Fragmenten wieder ein kompletter Film wird.


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  • TSURIKRUFN! Erinnern an die jüdische Künstlerin Lin Jaldati

    TSURIKRUFN! Erinnern an die jüdische Künstlerin Lin Jaldati

    03.11.2021 - 31.10.2029

    "Ich glaube, daß ich mit meinen Liedern dazu beigetragen habe, antisemitische Auffassungen zu überwinden."
    Lin Jaldati
    Schon 1948 wurde Lin Jaldati durch eine Sendung im Rundfunk in der DDR öffentlich bekannt. Der erste Hinweis im Programm des Berliner Rundfunks datiert vom 2. September 1948: Lin Jaldati singt jidische Lieder aus der Zeit der Judenverfolgung. Fortan war die Künstlerin, die 1952 in die DDR übersiedelt war, in den DDR-Medien präsent. Mit ihren Auftritten und der Verbreitung des jiddischen Liedes in der DDR wie im Ausland sang sie unermüdlich gegen vorhandene antisemitische Strömungen an.

    TSURIKRUFN! Erinnern an Lin Jaldati»Tsurikrufn« ist jiddisch und bedeutet »erinnern«. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben.


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  • Künstliche Intelligenz Maschinen — Lernen — Menschheitsträume

    Künstliche Intelligenz Maschinen — Lernen — Menschheitsträume

    06.11.2021 - 06.11.2022

    Seit Jahrhunderten träumen Menschen von der intelligenten Maschine. Heute sprechen wir mit Alexa oder Siri, und vielleicht sitzen wir schon morgen in autonom fahrenden Automobilen. Aber sind diese hochkomplexen Systeme, die sich hinter dem Kürzel KI verbergen, wirklich intelligent – so, wie Menschen intelligent sind? Und folgt mit ihrem Einsatz am Ende nicht womöglich das Erwachen aus einem schönen Traum? Denn auch, wenn die Szenarien einer aus dem Ruder laufenden Maschinenherrschaft noch immer reine Science-Fiction sind: Beunruhigend sind die Fähigkeiten der manipulativen Algorithmen, Informationen aufsaugenden „Datenkraken" oder folgenschwere Fehlentscheidungen treffenden KIs allemal.

    Die Ausstellung thematisiert solche menschengemachten Risiken der KI-Entwicklung ebenso wie die großen Chancen, die mit dieser neuen Technologie verbunden werden.

    Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums


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  • punktpunktkommastrich. Zeichensysteme im Literaturarchiv

    punktpunktkommastrich. Zeichensysteme im Literaturarchiv

    07.11.2021 - 24.07.2022

    In einem Literaturarchiv gibt es mehr als nur Buchstaben und mehr als nur ein einziges Schriftsystem: Es gibt Striche und Linien, Bögen und Kreise, Zahlen und Bilder, Geister-, Geheim-, Privat- und Computersprachen, die Sprachen der Farben und Papiere, der Marken und Stempel, der Spuren und Abdrücke. Das Verstehen wie das Missverstehen gehören zu diesen Zeichen und Sprachen, sowie zum Gewebe eines literarischen Textes der mehrfache Schriftsinn gehört – vom Punkt über die Welt in den Himmel – und zum Archiv das Entziffern und Rätseln, Staunen und Wundern.

    #LiteraturBewegt


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  • Global Art Festival

    Global Art Festival

    19.11.2021 - 30.01.2022

    Kurzfristig ist es gelungen, das Global Art Festival zu verlängern! Noch bis Sonntag, 30. Januar 2022 werden die mehr als 50 zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstler ihre Werke im Kontext der historischen Sammlung des Germanischen Nationalmuseums präsentieren. Kunstobjekte, Video- und Klanginstallationen treten in den Dauerausstellungsräumen in einen spannungsvollen, mitunter auch provokativen Dialog mit den Exponaten. Performances und interaktive Angebote runden das Programm ab. Beteiligt sind regionale, nationale und internationale Kunstschaffende, die mit ihren Arbeiten auf Werke aus den Museumsbeständen und den Ort Nürnberg reagieren – wie Henrike Naumann, Yael Bartana, Natasha A. Kelly und Viron Erol Vert. Einzig 18 der insgesamt 19 Toques des Akustikkünstlers Jan St. Werner müssen vorzeitig abgebaut werden.

    Öffentliche Führungen finden bis Ende der Laufzeit jeden Sonntag um 11:00 Uhr und jeden Mittwoch um 18:00 Uhr statt.

    Informationen zu allen beteiligten Künstlern und ihren Arbeiten sowie dem Begleitprogramm unter globalartfestival.de


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