Medieninformation - Jüdisches Museum Franken ist neues Mitglied im AsKI e.V.

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Plakat der aktuellen Sonderausstellung, © Jüdisches Museum Franken | Grafik: Katja Raithel, Foto: © Jean Molitor/Berlin

Bonn, 25.11.2021. Die Mitgliederversammlung des Arbeitskreises selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI e.V. hat bei ihrer diesjährigen Tagung einstimmig die Aufnahme des Jüdischen Museum Franken mit Sitz in Fürth beschlossen.

 Franken war eine bedeutende Wiege jüdischen Lebens in Süddeutschland. Das Jüdische Museum Franken gibt faszinierende Einblicke in diese fast tausendjährige Geschichte. Es versteht sich als Zentrum zur Kenntnis und Verständnis jüdischer Geschichte und Kultur in Franken und vermittelt in seinen drei Häusern in Fürth, Schnaittach und Schwabach die Vielfalt fränkisch-jüdischen Lebens von seinen Anfängen bis zur Gegenwart.

Mit dieser Aufnahme erweitert der AsKI e.V. nicht nur das kulturgeschichtliche Spektrum, sondern setzt auch ein Zeichen. Dem großen Gemeinschaftsprojekt TSURIKRUFN! folgt mit der Integration dieses besonderen Museums in den Arbeitskreis eine Verstetigung seines Schwerpunktes „Kultur stärkt Demokratie". Gemeinsam mit dem Fritz Bauer Institut, Frankfurt am Main, den Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora und dem Jüdischen Museum Rendsburg / Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf bereichert jetzt mit dem Jüdischen Museum Franken ein viertes Institut die Erinnerungskultur im AsKI e.V.

Die 39 im Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI zusammengeschlossenen selbständigen Kultur- und Forschungsinstitutionen repräsentieren im besonderen Maße die Qualität und Vielfalt des kulturellen Deutschland. Der 1967 gegründete AsKI e.V. ist außerdem Träger des Museums Casa di Goethe in Rom.

www.juedisches-museum.org/


 

Rückfragen bitte an:

Franz Fechner M.A., Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
AsKI e.V., Prinz-Albert-Str. 34, 53113 Bonn - Tel. (0228) 22 48 59
 E-Mail: info@aski.org

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