Der AsKI-Blog

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Angelika Kauffmann, Selbstbildnis im antiken Gewand mit Zeichengriffel und Zeichenbrett, 1787, Kupferstich von Pierre Audouin, © Archiv Winckelmann-Gesellschaft, Stendal

Anmut und Aufklärung. Eine Sammlung von Druckgraphik nach Werken von Angelika Kauffmann

Angelika Kauffmann (Chur 1741-1807 Rom) gilt als die berühmteste Künstlerin des 18. Jahrhunderts. Das Lob "The whole world is angelicamad" – Die ganze Welt ist verrückt nach Angelika – ist bis heute aktuell.

Nikolai Astrup, Morgen im März, ca. 1920, Öl auf Leinwand.  Sparkassenstiftung DNB/Die Astrup Sammlung/KODE Kunstmuseen, Bergen. Foto © Dag Fosse / KODE

Norwegen. Eine Entdeckung

In seinem Heimatland Norwegen zählt Nikolai Astrup (1880 – 1928) zu den bekanntesten und beliebtesten Künstlern. Er gilt aufgrund seiner Motive als der "norwegischste Maler": Emden ist dritte und letzte Station einer internationalen Ausstellung, die zuvor in London und Oslo zu sehen war.

Die schönsten deutschen Bücher 1997

Wie feiert eine Stiftung Jubiläum? 50 Jahre Stiftung Buchkunst

Wie feiert eine Stiftung ihr Jubiläum? Natürlich könnten wir ihre lange Geschichte niederschreiben, Zeitzeugen befragen, über die Initiatoren berichten.

dffb-Archiv – Screenshot, Foto: dffb-Archiv, Berlin

Seit einigen Jahren entwickelt sich in den USA eine lebhafte Diskussion über die Art und Weise, wie kulturelles Erbe im Netz präsentiert werden soll.

Hermann-Hinrich Reemtsma,  Foto: Andreas Weiss

Der Hamburger Mäzen Hermann-Hinrich Reemtsma wird für sein vielseitiges Engagement, das der Kunst und Kultur sowie dem Gemeinwohl gleichermaßen verpflichtet ist, mit der Maecenas-Ehrung 2016 des AsKI ausgezeichnet.

Anja Fußbach (Mitte) und Arie Hartog (vorne rechts) führen durch die Ausstellung <Der Westen zeigt‘s Euch!> im Haus der Bremischen Bürgerschaft, Foto: Franz Fechner, Bonn

Kultureinrichtungen als Integrationsort – Best-Practice-Beispiele im AsKI

„Das Thema ‚Geflüchtete' und der Umgang mit ihnen in unserer Gesellschaft ist beherrschend in den Dialogen in Politik, Medien und Gesellschaft. Vor der Notwendigkeit, sich in dieser Herausforderung zu verhalten steht jeder Bürger, jede Institution – ebenso wie die Millionen Menschen, die in Deutschland Zuflucht suchen",

Paul Thumann, Luther übersetzt die Bibel, Öl auf Leinwand, 1872, Foto: Ulrich Kneise, Eisenach

Folgenreich. Reformation und Kulturgeschichte

"Wir wissen gar nicht, was wir Luthern und der Reformation im Allgemeinen Alles zu danken haben."

(Goethe)

Ausschnitt Titelbild KULTUR lebendig 2/16: Cover der AsKI-Gemeinschaftspublikation 2016 ‘Folgenreich. Reformation und Kulturgeschichte‘

"Alles in Luther" lautet die flapsige Überschrift, unter der das Museum für Kommunikation das „sprichwörtliche Weiterleben des Reformators" im neuen AsKI-Gemeinschaftsband „Folgenreich: Reformation und Kulturgeschichte" vorstellt, der diesen Herbst erscheint.

Das Goethe-Haus in Frankfurt am Main, Foto: Freies Deutsches Hochstift

"Ich fürchte, Sie haben mich längst vergeßen“, schrieb Joseph von Eichendorff (1788–1857) in einem Briefentwurf an Clemens Brentano.

Cover Fritz Bauers Briefe an Thomas Harlan, Foto: Campus Verlag - Fritz Bauer Institut

Ich stehe doch praktisch in einem luftleeren Raum.

Das bequeme Verdrängen der Wirtschaftswunderjahre wird in den 1960er-Jahren ein paar Mal empfindlich gestört, durch Strafprozesse, die so spektakulär auf die Bühne gebracht werden, dass sie niemand übersehen können soll: Eichmann-Prozess, Auschwitz-Prozess, Euthanasie-Prozess.

Erster Preis zum Wettbewerb Bauhaus-Archiv: Staab Architekten GmBH, Berlin, Perspektive, © H.-J. Wuthenow

Staab Architekten gewinnen Wettbewerb

Anlässlich des 100. Gründungsjubiläums des Bauhauses im Jahr 2019 wird das Bauhaus-Archiv – Museum für Gestaltung, Berlin, denkmalgerecht saniert und um einen Neubau erweitert.

Modell neues Bauhaus-Museum Weimar, Siegerentwurf von Prof. Heike Hanada mit Prof. Benedict Tonon, Berlin, © Klassik Stiftung Weimar

Spatenstich für das Bauhaus-Museum Weimar

Im November des vergangenen Jahres hat die Klassik Stiftung Weimar ihre Bauarbeiten für das Bauhaus-Museum Weimar begonnen.

Zinkstatue Johann Joachim Winckelmanns, Südfassade der Neuen Eremitage, St. Petersburg, Foto: privat

Unter dem Titel "Antike und Klassizismus – Winckelmanns Erbe in Russland" fand am 30. September und 1. Oktober 2015 in Sankt Petersburg ein internationales wissenschaftliches Kolloquium statt.

Buddenbrookhaus (rechts), Mengstraße 4 und  Erweiterung, Mengstraße 6, vordere Fassadenansicht, Foto: Thorsten Wulff

‘Literatur als Ereignis. Die Manns und wir‘ – ein neues Projekt der Kulturellen Bildung

Das Buddenbrookhaus, Schauplatz von Thomas Manns Roman "Buddenbrooks" und Stammsitz der Familie Mann, ist eines der erfolgreichsten Literaturmuseen in Deutschland, doch haben die Besucherzahlen das Haus in den letzten Jahren an die Grenzen seiner Kapazitäten geführt.

Logo Spendenaufruf

Im Jahr 2016 wird der "Cimitero Acattolico" in Rom (jetzt offiziell "Friedhof für Nicht-Katholische Ausländer in Rom") sein 300. Jubiläum feiern.

‘Prometheus‘ (2012), Ridley Scott, USA/UK 2012, Foto: © akg-images / Album / DUNE ENTERTAINMENT

Uns alle beschäftigt die Frage: Wie werden wir in Zukunft leben?

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„Papier ist das Schwerste, was man im Koffer oder Rucksack bei sich haben kann. Man überlässt es nicht dem Zufall oder einer Laune, welche Bücher man einpackt."

Die Werbung ‘Sexy-mini-super-flower-pop-op-Cola ... alles ist in Afri-Cola‘ von Charles Wilp wird zur Kult-Kampagne (Plakat, 1968) © Charles Wilp

Sprechende Affen machen den Toyota-Slogan „Nichts ist unmöglich" zu einem der beliebtesten Werbesprüche zu Beginn der 1990er-Jahre.

Schloss Friedenstein Gotha, Südseite - Foto: SSFG Lutz Ebhardt

In den kommenden zehn Jahren werden im Bundeshaushalt für Schloss Friedenstein Gotha 30 Mio. Euro in Aussicht gestellt.

Lucas Cranach d. Ä., Im Zelt des Holofernes,  1531, Foto: Stiftung Schloss Friedenstein Gotha

Erstmalig findet in Russland eine monographische Ausstellung zum künstlerischen Werk von Lucas Cranach dem Älteren und seiner Werkstatt statt.

Max Reger, Motette ‘O Tod, wie bitter bist du‘, op. 110 Nr. 3, Stichvorlage, S. 1, Foto: Max-Reger-Institut – Elsa-Reger-Stiftung, Karlsruhe

In der Nacht auf den 11. Mai 1916 starb Max Reger in seinem Leipziger Hotelzimmer. Vorangegangen waren ein Unterrichtstag am dortigen Konservatorium und anschließende Besprechungen.

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