Der AsKI-Blog

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Im Jahr 2016 wird der "Cimitero Acattolico" in Rom (jetzt offiziell "Friedhof für Nicht-Katholische Ausländer in Rom") sein 300. Jubiläum feiern.

‘Prometheus‘ (2012), Ridley Scott, USA/UK 2012, Foto: © akg-images / Album / DUNE ENTERTAINMENT

Uns alle beschäftigt die Frage: Wie werden wir in Zukunft leben?

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„Papier ist das Schwerste, was man im Koffer oder Rucksack bei sich haben kann. Man überlässt es nicht dem Zufall oder einer Laune, welche Bücher man einpackt."

Die Werbung ‘Sexy-mini-super-flower-pop-op-Cola ... alles ist in Afri-Cola‘ von Charles Wilp wird zur Kult-Kampagne (Plakat, 1968) © Charles Wilp

Sprechende Affen machen den Toyota-Slogan „Nichts ist unmöglich" zu einem der beliebtesten Werbesprüche zu Beginn der 1990er-Jahre.

Schloss Friedenstein Gotha, Südseite - Foto: SSFG Lutz Ebhardt

In den kommenden zehn Jahren werden im Bundeshaushalt für Schloss Friedenstein Gotha 30 Mio. Euro in Aussicht gestellt.

Lucas Cranach d. Ä., Im Zelt des Holofernes,  1531, Foto: Stiftung Schloss Friedenstein Gotha

Erstmalig findet in Russland eine monographische Ausstellung zum künstlerischen Werk von Lucas Cranach dem Älteren und seiner Werkstatt statt.

Max Reger, Motette ‘O Tod, wie bitter bist du‘, op. 110 Nr. 3, Stichvorlage, S. 1, Foto: Max-Reger-Institut – Elsa-Reger-Stiftung, Karlsruhe

In der Nacht auf den 11. Mai 1916 starb Max Reger in seinem Leipziger Hotelzimmer. Vorangegangen waren ein Unterrichtstag am dortigen Konservatorium und anschließende Besprechungen.

Festakt im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz, © Foto: Dieter Lukas, München - Panobilder.de

Über 300 Gäste füllten den Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz bis auf den letzten Platz, als im Rahmen eines Festaktes am 9. November 2015 die bedeutende Maecenas-Ehrung des AsKI an Ursula Haeusgen verliehen wurde.

Titelbild KULTUR lebendig 1/16: Agostino Raff, A Max Reger, Tusche auf Papier 1979, Foto: Max-Reger-Institut - Elsa-Reger-Stiftung, Karlsruhe

Das Editorial dieser Ausgabe trägt eine neue Unterschrift. Meinem Vorgänger als Herausgeber von „KULTUR lebendig“ und als Vorsitzendem des AsKI, Dr. Andrea Fadani, sage ich ein herzliches Dankeschön für seine inspirierte, vielfältige und immer verlässliche Leitung unseres Arbeitskreises selbständiger Kultur-Institute.

Katalog: Die Europa-Idee von Novalis um 1800. Antike-Rezeption zwischen Mythos und Utopie

Antike-Rezeption zwischen Mythos und Utopie

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Plakat: In Mode GNM

Das Germanische Nationalmuseum zeigt vom 3. Dezember 2015 bis 6. März 2016 erstmals seine einzigartige Sammlung frühneuzeitlicher Kleidung in einer großen Sonderausstellung.

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Ausstellungsplakat AIDS, © Dina Fluck / DHMD

AIDS ist bis heute eine unheilbare Infektionserkrankung mit oftmals tödlichem Ausgang. Obwohl das 1981 erstmals beschriebene Immundefektsyndrom nicht mehr permanent in den Medien präsent ist, bleibt die Krankheit ein aktuelles Thema.

Karl Schmidt-Rottluff, Norwegische Landschaft, 1911, Öl auf Leinwand, Buchheim Museum, Bernried

Erstmals seit Eröffnung des „Museums der Phantasie" am Starnberger See haben zahlreiche Hauptwerke der berühmten Expressionisten-Sammlung von Lothar-Günther Buchheim ihr Haus in Bernried verlassen.

Max Reger mit Adolf und Fritz Busch u.a., Bad Pyrmont 25. Juli 1912, Foto aus dem Nachlass von Adolf Busch, Max-Reger-Institut, BrüderBuschArchiv F11181

Im Januar 1909 spielte Adolf Busch (1891–1952) dem Komponisten Max Reger (1873–1916) auswendig dessen Violinkonzert vor. Der Komponist war begeistert und konzertierte schon bald regelmäßig mit dem jungen Geiger.

Gerhard-Marcks-Haus, Eingang, Foto: Gerhard-Marcks-Haus

Bis Oktober 2016 wird das Gerhard-Marcks-Haus umgebaut, um weitgehende Barrierefreiheit zu erreichen.

Frans Francken, Die Werke der Barmherzigkeit, um 1630, Museum der Brotkultur, Ulm, Sammlung Museum der Brotkultur

„Die Bilderwelt des Frans Francken" lautet der Untertitel der Ausstellung und dies ist auch der Ausgangspunkt, von dem aus – einzig aus den Beständen der Sammlung bestückt – ein Querschnitt durch die Ikonographie der christlichen Kardinaltugend der tätigen Nächstenliebe, der Caritas, vom 15. Jh. bis heute geboten wird.

Christian Tietze: Modell des Gehöfts des Generals Ramose, Repro aus: Amarna. Lebensräume - Lebensbilder - Weltbilder, hrsg. von C. Tietze 2010

„Ich errichte Achet-Aton für Aton, meinen Vater, an diesem Platz ... ich baue Achet-Aton auf der Seite des Sonnenaufgangs, an einer Stelle, die er sich selbst bereitet hat und die für ihn durch ein Gebirge umrahmt ist."

www.holocaust-unterrichtsmaterialien.de

„Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen.
Darin liegt der Kern dessen, was wir zu sagen haben."
Primo Levi, Auschwitz-Überlebender

Goethe Museum Düsseldorf im Schloss Jägerhof – Gartenseite, Foto: Franz Fechner, Bonn

Im Herbst 2015 jährt sich die Entstehung eines der berühmtesten Gedichte Goethes zum 200. Mal, und zugleich feiert das Goethe-Museum Düsseldorf den 30. Jahrestag von dessen Erwerbung. Das Gedicht weist auf die Bedeutung dieses kulturgeschichtlich wichtigen Ortes und mag das Zukunftskonzept für das Haus andeuten.

Per Øhrgaard, Vorstandsmitglied der Günter und Ute Grass-Stiftung (links) mit dem Leiter des Günter Grass-Hauses, Jörg-Philipp Thomsa, Foto: Thorsten Wulff

Das Günter Grass-Haus hat eine wertvolle Schenkung erhalten.

Falk von Wangelin, Bühnenbild für Prinz von Homburg, 1969, Foto: © Kleist-Museum, Frankfurt (Oder)

Die Vereinnahmung literarischer Werke lässt sich am Schaffen Heinrich von Kleists wie bei kaum einem anderen deutschen Dichter aufzeigen. Auch die Verhältnisse in der BRD und der DDR – insbesondere das Spannungsfeld von Literatur und Politik, von Kunst und Wertediskurs – offenbaren sich in der Rezeption des umstrittenen Klassikers.

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