| Freitag, 26. März 2004 | 11:00 - 11:15 Uhr | Begrüßung und Vorstellung des Museums für Kommunikation Frankfurt/M. – ein Museum der Museumsstiftung Post und Telekommunikation Dr. Helmut Gold, Direktor des Hauses | | Begrüßung und Vorstellung des AsKI e.V. Dr. Sabine Jung, Bonn | Moderation der Tagung Georg Schmidt-von Rhein, Wiesbaden | | 11:15 - 11:45 Uhr | Rechtsfragen rund um das Internet Dr. Martin Schippan, RA München | | 11.45 - 12.00 Uhr | Diskussion | 12:00 - 12:30 Uhr | Gestohlene Bilder? - Über unzulässige Plagiate und erlaubte Nachschöpfungen Dr. Wolfgang Maaßen, RA Düsseldorf | | 12:30 - 12:45 Uhr | Diskussion | 12:45 - 13:30 Uhr | Mittagspause | | 13:30 - 14:00 Uhr | Die digitale Angenda - Auswirkungen der Urheberrechtsreform 2003 auf Bildurheber Gerhard Pfennig, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der VG Bild-Kunst | | 14:00 - 14:15 Uhr | Diskussion | 14:15 - 14:45 Uhr | Digitale Wasserzeichen Prof. Dr.-Ing. Johannes Huber, Universität Erlangen | | 14:45 - 15:00 Uhr | Diskussion | 15:00 - 15:30 Uhr | Kostenpflichtige Services im Internet – Markt und Lösungen Eberhard Dollinger, Vertriebsleiter Europa Firstgate, Köln | | 15:30 - 15:45 Uhr | Diskussion und Schlusswort | | 16:00 - 17.00 Uhr | Führung durch die Sammlung des Museums für Kommunikation |
Referenten und Moderatoren | Eberhard Dollinger | geboren 1956, Bankkaufmann; zuletzt Abteilungsdirektor für zentrale Services im Unternehmenskundengeschäft bei der Nassauischen Sparkasse in Wiesbaden; von 1994 bis 2001 Geschäftsführer für den indirekten Vertrieb sowie anschließend für den Beteiligungsbereich bei United Internet; seit 2001 Vertriebsleiter für Europa bei der Firstgate Internet AG. | | Prof. Dr.-Ing. Johannes Huber | geboren 1951, Studium der Elektrotechnik an der Universität München; von 1977 bis 1991 Lehrtätigkeit am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik der Universität der Bundeswehr in München; 1991 Visiting Scientist am IBM Zurich Research Laboratory; von 1991 bis 1997 Professor für Signal- und Informationstheorie an der Universität Erlangen; seit 1997 Inhaber des Lehrstuhls für Informationsübertragung an der Universität Erlangen; diverse akademische Ämter, u.a. Vorstand des Instituts für Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik; mehrfach Mitglied und Vorsitzender von Fachgesellschaften zur Informations- und Codierungstheorie in der Informationstechnischen Gesellschaft (VDE) und im IEEE; Mitherausgeber verschiedener internationaler Fachzeitschriften, Veranstalter mehrerer internationaler „Conferences on Source and Channel Coding"; Träger des Literaturpreises der Informationstechnischen Gesellschaft im VDE 1988 und 1999. | | Dr. Sabine Jung | geboren 1955, Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie und Erziehungswissenschaften in Saarbrücken; freie Mitarbeit beim Saarländischen Rundfunk, ZDF/ 3sat, Südwestfunk Mainz; freie Kuratorin; Geschäftsführerin des Künstlerhauses Schloß Balmoral, Bad Ems; seit 2001 Geschäftsführerin des AsKI e.V., Bonn | Dr. Wolfgang Maaßen | geboren 1950, Rechtsanwalt in Düsseldorf seit 1979; Arbeitsschwerpunkte: Urheberrecht, Vertrags- und Steuerrecht der Fotografen und Designer, Künstlersozialversicherung; Justitiar des Bundes Freischaffender Foto-Designer BFF; Mitglied des Verwaltungsrates der VG Bild-Kunst; Autor verschiedener Handbücher für selbständige Fotografen und Designer sowie des Standardwerks „Kunst und Gewerbe". | | Gerhard Pfennig | geboren 1946, Rechtsanwalt seit 1978; von 1973 bis 1988 Geschäftsführer des Bundesverbandes Bildender Künstler, seit dieser Zeit Beschäftigung mit kulturpolitischen und urheberrechtlichen Themen; seit 1978 Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der VG Bild-Kunst, maßgeblicher Anteil am Aufbau dieser Gesellschaft, die heute ca. 30 Mio. Euro Aufkommen für bildende Künstler, Fotografen, Designer, Filmurheber und -produzenten sowie Verleger illustrierter Bücher erzielt; seit 1980 Geschäftsführer des Kunstfonds e.V.; Mitglied verschiedener internationaler Gremien der Verwertungsgesellschaften und Beiratsmitglied von kulturellen Organisationen. | Dr. Martin Schippan | geboren 1969, seit 1997 Rechtsanwalt in München; von 1989 bis 1995 Tätigkeit als Journalist unter anderem für die Badische Zeitung, die FAZ und das ZDF; Mitarbeiter im Medienrechtsreferat der Europäischen Kommission in Brüssel sowie seit 1995 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Urheber- und Medienrecht e. V., München. Seit 1997 Rechtsanwalt in der Urheber- und Medienrechtskanzlei Lausen Rechtsanwälte, München · Köln, dort vornehmlich im Bereich Urheber-, Verlags- und Internetrecht tätig | | Georg Schmidt-von Rhein | geboren 1936, Studium der Rechtswissenschaften; Präsident a.D. des Landgerichts Darmstadt; Amtsrichter in Wiesbaden; Richter am Oberlandesgericht Frankfurt/M.; Präsident des Landgerichts Limburg; Vorsitzender der Gesellschaft für Reichskammergerichtsforschung (Mitglied des AsKI e.V.). |
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