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Ausstellung im Reichskammergerichtsmuseum Wetzlar
Gisela Sachse
Wer ime in seinem Leben kain Gedachtnus macht,
der hat nach seinem Todt kein Gedächtnus und
desselben Menschen wirdt mit dem Glockendon
vergessen.
Kaiser Maximilian I.
Vom 2. August bis 31. Oktober 2002 ist in Wetzlar die Ausstellung "Kaiser Maximilian I.
- Bewahrer und Reformer" zu sehen, sie steht unter
der Schirmherrschaft von Bundespräsident a.D.
Prof. Dr. Roman Herzog. Veranstalter dieser
Präsentation von originalen, hochkarätigen und z.T.
erstmals öffentlich gezeigten Exponaten - Gemälden, Skulpturen, Grafiken, Urkunden und
Druckwerken aus namhaften europäischen Museen,
Archiven und Sammlungen - sind die Gesellschaft
für Reichskammergerichtsforschung und der Magistrat der Stadt Wetzlar.
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Albrecht Dürer, Kaiser Maximilian I.
1519, Öl auf Holz
Kopie nach dem Original im Kunsthistorischen
Museum Wien
Reichskammergerichtsmuseum Wetzlar
Dauerleihgabe der BUDERUS AG Wetzlar |
Die gegenwärtige Politik der meisten
europäischen Staaten setzt sich mit der Frage
auseinander, wie Europa wirtschaftlich,
gesellschaftlich und kulturell zusammenwachsen soll. Dabei
konzentriert sich die Diskussion im Wesentlichen
auf die Probleme der Globalisierung und der Sicherung nationaler Interessen. Die Ausstellung
im Reichskammergerichtsmuseum Wetzlar will die Aufmerksamkeit auf den historischen Aspekt
und die gemeinsam gewachsene Kultur im
abendländischen Raum lenken. Unter diesem
Gesichtspunkt kann der Blick auf die europäische
Geschichte verdeutlichen, dass im
frühneuzeitlichen Europa ein innenpolitischer Strukturwandel
einsetzte, der auch die Verhältnisse der
einzelnen Staaten zueinander bestimmte. Die
territorialstaatlichen Kräfte gewannen in dieser Epoche
in Mittel-, die nationalstaatlichen Monarchien in Westeuropa zunehmend an Bedeutung.
Maximilian I. (1459-1519), Kaiser an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit, war eine der
eindrucksvollsten Persönlichkeiten des
ausgehenden 15. und beginnenden 16. Jahrhunderts.
Im Herbst des Mittelalters lebend, galt er als der "letzte Ritter". Er war zugleich der
mittelalterlichen Tradition sowie als Souverän der neuen
Zeit verbunden, die Reformen in Kirche und Staat forderte. Die Ausstellung dokumentiert, wie
Maximilian durch seine persönlichen
Beziehungen, insbesondere durch seine Heiratspolitik,
aber auch politisch auf den Reichstagen und in den Kriegen seinen Weg der Reformen
durchzusetzen versuchte.
Maximilian erlebte Kindheit und Jugend in Wiener Neustadt und in Tirol. Im Spiegel des
"Weißkunig", eines historisch-biographischen
Romans, der das Leben Maximilians verherrlicht und
als Gedächtnis für die Nachwelt erhält, erfährt
der Besucher die Geschichte von Friedrich III.,
des Vaters von Maximilian, sowie anhand von originalen Holzschnitten Kindheit und Jugend
des Erzherzogs bis zur Ehe mit Maria von Burgund. Seine Heirat (1477) mit der von ihm
geliebten burgundischen Erbtochter Maria führt in das
Herz des westlichen Europas, jenes reiche und
blühende Burgund, das ihm eine neue
politische, soziale und kulturelle Welt eröffnete.
Glanzvolles höfisches Leben, Ritterspiele, Jagdpartien,
aber auch die schwierige Aufgabe der Staatskunst
und kriegerische Auseinandersetzungen bestimmten das Leben in Burgund und prägten
Maximilian. Er sah sein Lebensziel darin, ein
europäisches Imperium unter der Zentralgewalt des Kaisers
und damit seiner persönlichen Führung zu
schaffen. Bei der ersten Begegnung des 14-jährigen
Maximilian mit Karl dem Kühnen, dem
mächtigsten Fürsten seiner Zeit und Vater seiner
burgundischen Braut, überreichte dieser in Trier
Maximilian eine für ihn angefertigte, mit Initialen und Wappen geschmückte kostbare Kriegsordnung,
die neben den Ordonnances (Verordnungen) für
die vier Kammerherren im Original als einer der
Höhepunkte in der Ausstellung gezeigt wird. Weitere Glanzpunkte sind das Portrait Marias aus
dem 15. Jahrhundert, das Bildnis ihrer Tochter Margarete von Österreich von Jean Perréal
(ca. 1495), das zum ersten Male öffentlich zu sehen ist,
sowie die Portraitsammlung Erzherzog Ferdinands
II. von Tirol mit den Bildnissen von Philipp dem Guten, Maximilian, Maria von Burgund und Bianca Maria Sforza.
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Herzog Karl von Burgund, der Kühne
Anonymer Kupferstich, nach 1477
Münster, Westfälisches Landesmuseum
für
Kunst und Kulturgeschichte
Portraitarchiv Diepenbroick |
Ergänzt werden diese
Portraits durch Familienurkunden, wie die Bestätigung
des Eheversprechens zwischen Erzherzog Maximilian und Maria von Burgund durch Karl den
Kühnen mit aufgedrücktem Siegel und
eigenhändiger Unterschrift, einen Brief Marias an Maximilian und das Testament der Herzogin.
Besonders erwähnenswert sind darüber hinaus die
ausgestellten Münzen und Medaillen, prachtvoll
ausgemalte Stundenbücher, Statuten des Ordens vom Goldenen Vlies und die Bronzebüste
Philipps des Guten, des Vaters von Karl dem
Kühnen, und Gründer des Ordens vom
Goldenen Vlies. Dieses Kunstwerk des Bildhauers
Jörg Muskat hängt stilistisch mit den Büsten Maximilians und seiner Mutter, der Kaiserin Eleonore
von Portugal, sowie des Imperators Cäsar
zusammen, dessen großem Vorbild Maximilian
schon in früher Jugend nachstrebte. Alle vier
Plastiken werden erstmals in einer Ausstellung
gemeinsam präsentiert.
Am 16. Februar 1486 wurde Maximilian in Frankfurt am Main zum Römischen König
gewählt und zwei Monate später in Aachen gekrönt.
Die Krönung Maximilians zum Römischen König
dokumentiert der Holzschnitt "Ehrenpforte" von
Wolf Traut und Albrecht Altdorfer. Reichskrone und Reichsapfel, die zu den Reichsinsignien
gehören, sind in dem Raum "Der Kaiser und das
Reich" zu finden, ergänzt durch ein gotisches
Schwert, die Wappenscheibe mit Reichsadler aus dem Frankfurter Dom und die Wappenscheibe
des Mainzer Kurfürsten und Erzbischofs Berthold
von Henneberg, durch Doppelschauguldiner und Ansichten verschiedener, für Maximilian und
das Reich bedeutender alter Städteansichten
sowie eine Karte der zehn Reichskreise. Zwei
kolorierte Kupferstiche (um 1552) zeigen die
hierarchische Ordnung der Stände des Heiligen
Römischen Reiches. Als Vorbild zu dieser
Abbildung gelten die Blätter der Schedelschen
Weltchronik, die die Ausstellung wie ein roter Faden
begleitet. Diese Chronik (1493) ist das erste aus der
Zeit Maximilians stammende Werk mit einer zusammenfassenden Darstellung der damals
bekannten Welt. Die zweite Ehe Maximilians, aus
politischem Kalkül geschlossen, brachte dem
Deutschen Kaiser die stattliche Mitgift von
400.000 Dukaten und sollte ihm den Zugang über
Mailand zu "Reichsitalien" sichern. Ein Portrait
der Bianca Maria Sforza weist auf die
Vermählung Maximilians mit der Mailänderin hin.

Das ältere Gebetbuch Maximilians I.
Brügge, 1486
Miniatur auf Pergament
aufgeschlagen: fol. 61v.
Privatbesitz (Faksimile)
Die Darstellung des Machtkampfes zwischen Maximilian und den Reichsfürsten steht im
Mittelpunkt der Ausstellung. Es gelang Maximilian nicht, seine monarchische Überlegenheit
im Reich durchzusetzen. Ständige
Auseinandersetzungen mit den deutschen Fürsten unter
der Führung Bertholds von Henneberg, dessen
Abbild durch eine Kopie seines im Mainzer Dom befindlichen Epitaphs zu sehen ist, waren
die Folge. Im August 1495 kam es auf dem Reichstag zu Worms zu einem Kompromiss
zwischen dem 36-jährigen Maximilian und den
Reichsständen. Ein Holzschnitt aus der Zeit zeigt
Maximilian im Kreis der Kurfürsten auf diesem
Reichstag. Man einigte sich auf den "Ewigen
Landfrieden", die Errichtung des
Reichskammergerichts und die Erhebung des Reichspfennigs.
Ordnung und Ausschreibung dieses "Gemeinen
Pfennigs", einer zunächst auf vier Jahre bewilligten
Steuer, können im Original eingesehen werden.
Zusammen mit dem später geschaffenen
Reichshofrat sowie dem "Immerwährenden Reichstag" hat
das Reichskammergericht bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts Bestand gehabt.
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Audienz des Kammergerichts in Speyer
Kupferstich, Frontispiz über eine Doppelseite
aus: Wilhelm Roding, Panoecta iuris cameralis, ed. tertia
Speyer, Jacob Sivert / Johann Zubrodt, 3. Auflage 1668
Reichskammergerichtsmuseum Wetzlar |
Die Ergebnisse und Perspektiven der Reichsreform werden beleuchtet durch besiegelte
Drucke, Kammergerichtsordnungen, die Gesetze der Wormser Reichstage, "Der richterlich
Clagspiegel", Kupferstiche berühmter
Zeitgenossen Maximilians sowie von der Audienz des
Kammergerichts in Speyer. Die gezeigten
Nachbildungen von Amtstrachten des Reichskammergerichts (Mitte des 16. Jahrhunderts) beruhen auf
zeitgenössischen Bildquellen. Das Portrait Karls V., des
Enkels von Maximilian, und der Kupferstich Ferdinands I., dem wir den Augsburger
Religionsfrieden 1555 verdanken, runden das Kapitel "Reichsreform: Ergebnisse und Perspektiven" ab, zu
dem auch Ritterbildnisse, das Grabmal des Reichsritters Götz von Berlichingen sowie
Abbildungen von Bauern gehören, die fränkische
Adelssitze plündern. Von 1693 bis 1806 hat das höchste Gericht des Heiligen Römischen Reiches Deutscher
Nation in Wetzlar Recht gesprochen. Im Jahre 1505
stattete Maximilian der damaligen Reichsstadt
einen Besuch ab. Anhand von originalen Exponaten
aus dem 15. und 16. Jahrhundert beleuchtet die Ausstellung das Persönlichkeitsbild Maximilians
I. schwerpunktmäßig in seiner
Auseinandersetzung mit den Fürsten und Ständen. Als ihm diese
die finanziellen Mittel - in erster Linie für seine
kriegerischen Auseinandersetzungen - verweigerten, beschaffte er sich die Mittel selbst gegen
die Verpfändung seiner Tiroler Erzgruben bei
dem Augsburger Handelshaus Fugger. Im damaligen Geldwesen spielte die Familie Fugger in
Augsburg eine wesentliche Rolle. In der
Ausstellung besonders hervorzuheben ist das Portrait "Jakob Fugger der Reiche".
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Maximilian I. mit Maria von Burgund und
Bianca Maria Sforza, seinen Ehefrauen
Sandsteinrelief von Niklas Türing, 1497-1500
vom Goldenen Dachl, Innsbruck (Kopie)
Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck |
In den vierzig Jahren seiner Regierungszeit führte Maximilian I. insgesamt 25
kriegerische Auseinandersetzungen. Das Kapitel "Technik
und Geld" ist dem Interesse Maximilians an den
technischen Entwicklungen seiner Zeit gewidmet. In der Technik sah er die wirtschaftliche
Grundlage seiner Herrschaft. Auch für die burgundisch
geprägte Hofhaltung mit Turnieren und
Mummereien und für die Kunstaufträge, die sein
Vermächtnis für die Nachwelt erhalten sollten, benötigte
Maximilian große Geldsummen. Neben anschaulichen Darstellungen aus dem
"Weißkunig"
erleben die Besucher anhand von Rüstungen, Harnischen, kolorierten Zeichnungen aus dem 16.
Jahrhundert, Epitaphien, Mörsern, Münzen,
Bergordnungen sowie Städtebildern eindrucksvoll
die Welt Tirols mit seinen Schätzen Silber, Salz
und auch Wein.
Eine differenzierte Betrachtung "Maximilian(s) aus der Sicht der Zeitgenossen" erschließt
dem Betrachter die Themenbereiche Jagdleidenschaft, die Konflikte mit politischen Gegnern
und den Bauern, die Rolle der Päpste, des Ablasshandels sowie die beginnende Reformation.
Anhand des Tiroler Jagdbuches und des Tiroler Fischereibuches, durch Städtebilder,
Holzschnitte aus dem "Theuerdank", Kriegsszenen aus
dem "Weißkunig" und eine Abbildung der
Römischen Päpste sowie ein Ölgemälde von Lucas
Cranach d. Ä. (Kopie aus dem 17./18. Jahrhundert)
wird dieses komplexe Thema veranschaulicht. Den Abschluss dieses Kapitels bildet eine
Illustration aus einem Werk von Sebastian Brant, Jurist
und Dichter, der von Maximilian zum kaiserlichen
Rat ernannt wurde. In seiner Moralsatire "Das Narrenschiff" (1494) stellt Brant die
menschlichen Schwächen personifiziert dar und konfrontiert
die "Narren" in ihrer Sündenwelt mit dem
Gegenbild der "Frau" Weisheit. Angesichts des
Todes und der Apokalypse ruft er zu Besinnung und Buße auf.
Aus dem Repräsentationsbedürfnis und
dem Wunsch Maximilians, der Nachwelt im
Gedächtnis zu bleiben, erwuchs sein Anliegen, die
möglichst authentische Wiedergabe seiner
individuellen Züge und dadurch das
Wiedererkennen seiner Person auf Gemälden und
Druckwerken zu fördern. Dabei bestimmten pathetische
Haltung und prunkvolle Gewänder die
Darstellung. Neben Medaillen, Münzbildnissen und
druckgraphischen Meisterwerken religiöser und
profaner Thematik werden in der Ausstellung
Ölgemälde aus der Zeit Maximilians gezeigt. Von dem
bekanntesten Portrait Maximilians I. von Albrecht Dürer ist eine Kopie nach dem Original im
Kunsthistorischen Museum Wien zu sehen und
ergänzend hierzu der posthum entstandene Holzschnitt. Weitere Höhepunkte dieser
Portrait-Galerie sind Bildnisse von Joos van Cleve
(1510), Bernhard Strigel (um 1510/15), ein Bildnis
von unbekannter Hand (spätes 16. oder 17.
Jahrhundert) und Kaiser Maximilian auf dem
Totenbett des Meisters A. A. (1519).
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Martin Luther
Kopie aus dem 17./18. Jahrhundert
nach Lucas Cranach d. Ä.
Öl auf Leinwand
Reichskammergerichtsmuseum Wetzlar |
Ein wesentlicher Zug im Charakterbild Maximilians ist die Pflege der Kunst und Dichtung.
Er war ein Freund der Gelehrten und Künstler,
geprägt vom Elternhaus und im besonderen von Burgund. Allerdings war sein Interesse eng
mit dem Ehrgeiz verbunden, Literatur und
Druckkunst für seine politischen Ziele und den
Nachruhm einzusetzen. So wollte er das "Gedächtnus"
an seine Person und an das Haus Habsburg für
die Nachwelt erhalten. "Ehrenpforte" und "Triumphzug" ergänzen dieses Bild. Sein Grabmal in
der Hofkirche zu Innsbruck sollte ebenfalls der
Erinnerung und ständigen Präsenz über den Tod
hinaus dienen. Vier der 23 Heiligenstatuetten, die auf der Brüstung der Empore in der
Hofkirche ihren Platz gefunden haben, sind in der
Ausstellung ebenso zu finden wie verschiedene
Ausgaben des "Theuerdank", so z.B. als
bibliophiles Rarissimum das einzige bekannte kolorierte Exemplar. Auch kostbare Deckelpokale mit
dem aufwendig gearbeiteten Wappen Maximilians: doppelköpfiger Adler mit aufgelegtem,
geteilten Herzschild der Herzogtümer Österreich und
Burgund, rückseits datiert 1510 und
Doppelpokale als ein Geschenk Maximilians an seinen
Berater Wilhelm von Hecke machen die Welt des
Kaisers unter dem Aspekt der Kunst erfahrbar.
Zusammenfassend erschließt sich dem Besucher der Ausstellung ein Bild von Maximilian,
das trotz seiner Vielfalt eine durchgehende
Leitlinie erkennen lässt: das Bestreben, durch eine
mit allen erdenklichen Mitteln betriebene Reichs-, Gesellschafts- und Wirtschaftsreform die
Grundlagen für eine allumfassende
zentralistische Reichsordnung herzustellen. Dass dies nur
teilweise gelungen ist, lag an dem
Persönlichkeitsbild Maximilians und dem Widerstand der
Fürsten. Die Ausrufung des Ewigen Landfriedens,
die Einrichtung des Reichskammergerichts und die durch dieses Gericht bewirkte Stabilität in
den folgenden Jahrhunderten zeigen, dass der Einfluss Maximilians auf die spätere
Entwicklung nicht ohne Folgen geblieben ist - Maximilian
I. als Bewahrer und Reformer.
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Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (35,- EUR
zuzügl. 2,50 EUR Porto- und Verpackungsgebühr, 358 S.
mit einer Reihe von Beiträgen sowie 161 s/w und 42
farbigen Abb.).
Zu bestellen beim Veranstalter:
Reichskammergerichtsmuseum Wetzlar
Tel.: 06441/99-613; Fax: 06441/99-592
E-Mail: museum@wetzlar.de; Internet: www.wetzlar.de
Hinweise zum Rahmenprogramm der Ausstellung finden Sie
hier sowie auf der Homepage der
Gesellschaft für Reichskammergerichtsforschung: www.reichskammergericht.de
Dr. Gisela Sachse ist wissenschaftliche
Mitarbeiterin des Reichskammergerichtsmuseums Wetzlar
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