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Kulturberichte 1/00: "Rückkehr in die Fremde?" - Remigranten und Rundfunk in Deutschland 1945-1955

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Eröffnung der AsKI-Jahresausstellung am 19. März 2000 in Berlin

Ansgar Diller / Hans-Ulrich Wagner

Amerikanischer Wachsoldat - Bayerischer Rundfunk, Bildarchiv
Amerikanischer Wachsoldat 
vor den Münchner Sendeanlagen

1945, bei Kriegsende, stellte sich vielen der vor der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft aus Deutschland Geflohenen die Frage, ob sie aus dem Exil in das fast völlig zerstörte Land zurückkehren sollten. Jeder Exilant musste für sich die Entscheidung treffen, diesen Schritt zu wagen oder nicht. Würde er in seiner früheren Heimat willkommen sein oder wäre es eine Rückkehr in die Fremde, welche geistige und materielle Situation würde er vorfinden? Der Entschluss zur Rückkehr und wie er umzusetzen sei, hing aber nicht nur vom Willen des Einzelnen ab, sondern auch von Entscheidungen der Besatzungsmächte, die durchaus in unterschiedlicher Weise mit den Rückkehrwilligen umgingen, sie aktiv förderten oder auch massiv behinderten.

Im Mittelpunkt der AsKI-Jahresausstellung 2000, erarbeitet von der Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv Frankfurt am Main - Berlin/Potsdam in Kooperation mit der Stiftung Archiv der Akademie der Künste Berlin und dem Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. -  AsKI - Bonn stehen der Rundfunk und seine in verschiedene Funktionen und Positionen zurückgekehrten Mitarbeiter. Multimedial konzipiert, werden in dreizehn Kapiteln einzelne Phasen und Schwerpunkte der Entwicklung in einführenden Texten, Zitaten, Fotos und Faksimiles vorgestellt. Zum Thema passend stellen zeitgenössische Radiogeräte den entsprechenden Blickfang dar, und zu den einzelnen Kapiteln werden Tondokumente - Auszüge aus Gesprächen, Reden, Hörspielen, Lesungen - eingespielt.

Den Auftakt bilden zwei Kapitel, in denen die Situation des Rundfunkmediums am Ausgang der Weimarer Republik und Beginn der nationalsozialistischen Zeit geschildert werden sowie die Mitwirkung der Emigranten beim Rundfunk ihrer Gastländer einerseits und der Ausbau des Rundfunks im Dritten Reich zu einem Instrument zur Lenkung der Bevölkerung andererseits. Erinnert wird daran, dass die Nationalsozialisten das Medium wegen seiner in der Weimarer Republik festgelegten Staatsnähe schnell in Besitz zu nehmen wussten: Der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels hatte bereits Mitte März 1933 die politische, personelle und Programm-Kontrolle von den Reichsministern des Innern und der Post übernommen. 

Schon Anfang der 30er-Jahre in Pressekampagnen publizistisch vorbereitet, sahen sich dem neuen Regime missliebige Rundfunkmitarbeiter, die jüdischer Abstammung waren und/oder der kommunistischen Partei angehörten, nach der nationalsozialistischen Machtübernahme mit einer Verhaftungs- und Entlastungswelle konfrontiert. So kehrten z.B. zehn Mitarbeiter des Westdeutschen Rundfunks dem Dritten reich den Rücken; sieben von ihnen kamen nicht mehr nach Deutschland zurück.

Viele Emigranten engagierten sich während des Dritten Reiches bei den deutschsprachigen Redaktionen der Rundfunkstationen ihrer Gastländer, sie waren tätig als Übersetzer, Autoren, Sprecher und Regisseure, durften die Sendungen aber nicht zur Durchsetzung eigener politischer Ziele und Vorstellungen nutzen. Von rund 100 Rundfunkstationen weltweit, die deutschsprachige Sendungen ausstrahlten, um über das verbrecherische System des Nationalsozialismus aufzuklären, konnten aber nur die wenigsten im Deutschen Reich empfangen werden. Dazu gehörten der Deutsche Dienst der BBC, die Stimme Amerikas, Radio Luxemburg, Radio Moskau, der Deutsche Volkssender und der Sender des Nationalkomitees ,Freies Deutschland'. Doch der Empfang dieser "Feindsender" war während des Zweiten Weltkriegs im Dritten Reich verboten, wer dennoch hörte, dem drohten Gefängnis oder Zuchthaus, in Extremfällen sogar die Todesstrafe.

Thomas Mann - Eric Schaal - Weidle-Verlag Bonn
Thomas Mann in einem 
amerikanischem Rundfunkstudio

Wie in der Ausstellung vertiefend gezeigt wird, entzündete sich an einem der prominentesten Schriftsteller, dem Literaturnobelpreisträger Thomas Mann, die "große Kontroverse" zwischen Exilanten und Dagebliebenen, die sich selbst einer so genannten "inneren Emigration" zurechneten. Mann, der sich während seines Exils in den Vereinigten Staaten regelmäßig in der Sendereihe "Deutsche Hörer" zu Wort gemeldet hatte, war der Auslöser für eine exemplarische Diskussion. Dabei wurde deutlich, wie tief der Graben zwischen beiden Seiten geworden war: Nach dem Krieg lehnten viele Deutsche die Rückkehr der Exilanten ab, nur vereinzelt wurden Stimmen laut, die sie dazu aufforderten. Die in den publizistischen Medien, so auch im Rundfunk, ausgetragene Kontroverse gipfelte im Vorwurf von Frank Thieß an die Exilanten, sie hätten in den "Logen und Parterreplätzen" der deutschen Tragödie zugeschaut. Thomas Mann hingegen bezeichnete "Bücher, die von 1933 bis 1945 in Deutschland gedruckt werden konnten, weniger als wertlos und nicht gut, in die Hand zu nehmen." Ihnen hafte "ein Geruch von Blut und Schande" an: "Sie sollten alle eingestampft werden."

Mit Foto und Kurzbiographie vorgestellt werden mehrere Rückkehrer in der Uniform einer alliierten Macht. Im zerstörten Deutschland halfen sie vorwiegend als Kontrolloffiziere beim Wiederaufbau des Rundfunks. Zu ihnen gehörte Alexander Maass, vor 1933 Mitarbeiter der Westdeutschen Rundfunk AG in Köln, während der Emigration bei verschiedenen Rundfunkstationen in Spanien und Großbritannien, ab 1945 beim Nordwestdeutschen Rundfunk in Köln. 

Aber auch Golo Mann war im Dienste der Besatzungsmacht im Rundfunk tätig: zunächst bis Februar 1945 als stellvertretender Leiter des deutschsprachigen Dienstes der American Broadcasting Station in Europe, bis Frühjahr 1946 bei Radio Frankfurt. In den seltensten Fällen gaben die "Rückkehrer in Uniform" ihre während der Exilzeit erworbene (neue) Staatsbürgerschaft auf, so dass die Tätigkeit für den "neuen" deutschen Rundfunk nur eine kurze Episode ihrer wechselvollen Biographien blieb.

Presseausweis - DRA- Frankfurt a.M. - Berlin
Presseausweis von Eberhard Schütz

Andere hingegen, die als Zivilisten zurückkehrten, wurden von der jeweiligen Besatzungsmacht mit besonderen Aufträgen betraut und fanden beim Rundfunk ein längerfristiges Arbeitsfeld. So hatte Hans Mahle, im Moskauer Exil in verschiedenen deutschsprachigen Rundfunkredaktionen tätig, von der sowjetischen Besatzungsmacht den Auftrag zur Wiederinbetriebnahme des Rundfunks in Berlin erhalten; bis 1951 fungierte er als Generalintendant der Rundfunksender in der sowjetischen Besatzungszone. Fritz Eberhard, der während des Zweiten Weltkriegs in London für den Sender der Europäischen Revolution gearbeitet hatte und mit dem Auftrag nach Deutschland zurückgekommen war, für die Amerikaner Informationen über die militärische und politische Lage in Deutschland zu sammeln, wurde im Juli 1945 Programmberater von Radio Stuttgart und amtierte von 1949 bis 1958 als Intendant des Süddeutschen Rundfunks.

Deutsche Remigranten waren es auch, die sich in Rundfunksendungen an der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit beteiligten. Sie sorgten dafür, dass das besatzungspolitische Ziel der "Umerziehung", der "Reeducation", umgesetzt, die Diskussion um Schuld und Sühne initiiert und die Bevölkerung mit den Gräueltaten des Nationalsozialismus konfrontiert wurde. Kein Forum eignete sich dafür besser als der Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher in Nürnberg 1945/46 und die im Rundfunk breit angelegte Berichterstattung darüber. Während deutsche Journalisten aus Platzgründen jeweils nur für wenige Tage zu den Verhandlungen im Gerichtsgebäude zugelassen waren, konnte z. B. Eberhard Schütz, ausgewiesen durch eine "War Correspondent´s Temp-orary Licence", für den Deutschen Dienst der BBC zweimal zwölf Wochen lang berichten.

Ost und West - Stiftung Archiv der Akademie der Künste, Berlin
Ost und West. Beiträge zu kulturellen
und politischen Fragen der Zeit
Hrsg. von Alfred Kantorowicz, Oktober 1947

Im Zeichen der Umerziehungspolitik standen die Aktivitäten der Remigranten auch bei der Vermittlung kultureller Werte und kulturellen Gedankenguts, die während der zwölfjährigen nationalsozialistischen Diktatur unterdrückt worden waren. Bücherknappheit und Papiermangel ließen den Rundfunk zum Medium werden, durch das so mancher literarische Text erstmals sein Publikum erreichte. Die "akustische Bibliothek"  Rundfunk, die den Hörern die im Dritten Reich verbotene oder im Exil entstandene Literatur nahe brachte, sollte zur Neuorientierung beitragen und der Maxime "Erziehung zur Kultur" folgen. Es bestand für die Rundfunkredakteure "der gute Wille, etwas Neues zu schaffen", wie sich Hans Mayer ausdrückte, der nach seiner Rückkehr aus dem Schweizer Exil für wenige Monate 1946/47 als Chefredakteur Politik bei Radio Frankfurt wirkte und hier gemeinsam mit dem ebenfalls aus der Schweiz nach Deutschland zurückgekehrten Stephan Hermlin in einer Sendereihe "Neue Bücher" in 26 Essays "Ansichten über einige neue Schriftsteller und Bücher" vorstellte.

"Schriftsteller unter der Hitlerdiktatur" und "Schriftsteller in der Emigration" lauteten einige der Themen, mit denen sich der Erste Deutsche Schriftstellerkongress vom 4. bis 8. Oktober 1947 in Berlin befasste. Von den Westalliierten eher argwöhnisch beobachtet, setzte sich die Sowjetische Militäradministration nachdrücklich
für die Veranstaltung ein und gewann so einen entscheidenden Einfluss auf die Tagung. Während es gelang, zwischen den gebliebenen und den emigrierten Schriftstellern einen breiten Konsens herzustellen, wurde bei anderen Themen die Kluft zwischen Ost und West offenbar. Bei der Frage, wie die Isolation der deutschen Nachkriegsliteratur durchbrochen werden sollte, und bei der Diskussion um Literaturkonzepte brachen die ideologischen Fronten auf. Das "Parlament des Geistes" ging im Streit auseinander. Daran vermochte auch die im Juli 1947 mit einer sowjetischen Lizenz vom Remigranten Alfred Kantorowicz, der während des Zweiten Weltkriegs im Dienste einer amerikanischen Rundfunkgesellschaft gestanden hatte, als gemeinsames Diskussionsforum gegründete Zeitschrift "Ost und West" nichts mehr zu ändern.

Manche Remigranten kamen zwar zurück, es gelang ihnen aber nicht wirklich heimzukehren, da sich ihnen viele Schwierigkeiten in den Weg stellten. Wem es nicht gelang, an seine durch das Exil unterbrochene Laufbahn anzuknüpfen, der resignierte oder äußerte sich in lauten Attacken gegen seine Benachteiligung. Die Reaktionen reichten von nur besuchsweiser Rückkehr bis zur erneuten Emigration in das ursprüngliche Exilland. So übersiedelte Alfred Döblin, der 1933 nach Frankreich emigriert, 1940 in die Vereinigten Staaten geflohen war und 1945 als Angestellter der französischen Militärregierung im Rang eines Offiziers zurückgekommen war, 1953 nach Paris, weil er sich "in diesem Lande, in dem ich und meine Eltern geboren sind" überflüssig vorkam. Daraus sprach die Enttäuschung eines Schriftstellers, der sich in regelmäßigen Sendungen für den Südwestfunk Baden-Baden in den Dienst der "Reeducation" gestellt hatte, der 1950 aus der Programmarbeit verdrängt wurde und dessen profilierte Literaturzeitschrift "Das Goldene Tor" 1951 ihr Erscheinen einstellen musste.

Alfred Döblin - Schiller Nationalmuseum, Marbach
Alfred Döblin in französischer Uniform

Zu den Schriftstellern, die sich nicht zur Rückkehr nach Deutschland entschließen konnten, gehörte auch Thomas Mann. Erst während seiner zweiten Europareise nach dem Zweiten Weltkrieg betrat er 1949 anlässlich der Feiern zum 200. Geburtstag Johann Wolfgang von Goethes wieder deutschen Boden. Als Symbolfigur des "anderen Deutschland" setzte sich der Literaturnobelpreisträger zur Wehr, um nicht vom einen oder anderen der gerade entstehenden deutschen Teilstaaten vereinnahmt zu werden. Mit der Aussage "Mein Besuch gilt dem alten Vaterlande als Ganzem" hielt er seine Festansprache in der Frankfurter Paulskirche und anschließend im Weimarer Schauspielhaus; in beiden Städten nahm er den Goethepreis entgegen. Unter einem ebenso unglücklichen Stern standen die Besuche Thomas Manns in Marbach am Neckar und in Weimar 1955 anlässlich von Friedrich Schillers 150. Todestag. Fast zeitgleich traten die Bundesrepublik der NATO und die DDR dem Warschauer Vertrag bei, so dass Thomas Manns Versuch scheiterte, die politisch geteilte Welt im Kulturellen zu vereinen.

Vor allem in Berlin stand der Rundfunk beim Wettkampf der ideologischen und politischen Systeme im Mittelpunkt, seine Sendungen, ausgestrahlt im Westen über den RIAS Berlin und im Osten über den Berliner Rundfunk, spiegelten den Kalten Krieg auf unnachahmliche Weise wider. Nach je unterschiedlichen Dispositionen beteiligten sich die remigrierten Publizisten, Schriftsteller und Politiker an den Auseinandersetzungen. So warb der in der Weimarer Republik bekannt gewordene Dramatiker Carl Zuckmayer, der in die Vereinigten Staaten emigriert war, in Rundfunksendungen um Verständnis für dieses Land. Ernst Reuter, aus der Emigration in der Türkei zurückgekommen, erhielt als Berliner Oberbürgermeister im RIAS eine eigene Sendereihe mit dem Titel "Wo uns der Schuh drückt". Im Berliner Rundfunk bestritt der West-Remigrant Friedrich Karl Kaul juristische Sendereihen, während andere, auch aus dem Westen Zurückgekehrte personellen Säuberungswellen beim Rundfunk im Osten zum Opfer fielen.

 

Haus des Rundfunks - Foto: Werner Hoffmann - DRA Haus des Rundfunks - Foto: Werner Hoffmann - DRA

Das Haus des Rundfunks in  Berlin-Charlottenburg

Die Bundesrepublik Deutschland, Rechtsnachfolgerin des Deutschen Reiches, fühlte sich aus politischen und moralischen Gründen zur "Wiedergutmachung" verpflichtet. Doch die Betroffenen hatten sich bürokratischen Verfahren zu fügen, die sie als unangemessen ansahen. Auch innerhalb der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wurde diskutiert, wie auf freiwilliger Basis den bis weit in die Nachkriegszeit unter menschenunwürdigen Umständen im Ausland lebenden Emigranten geholfen werden könnte. Entgegen dem Zeitgeist machten engagierte Rundfunkredakteure auf deren Schicksal aufmerksam und hielten die Themen Emigration und Remigration wach. Vor allem im Rundfunk konnten sich Emigranten selbst immer wieder Gehör verschaffen. So prägte beispielsweise Theodor W. Adorno, während der Jahre des Dritten Reiches in Großbritannien und den Vereinigten Staaten, mit vielen musiktheoretischen Vorträgen und kulturkritischen Essays nachhaltig das Kulturprogramm des Hessischen Rundfunks in den 50er und auch noch in den 60er-Jahren.


Die Ausstellung kann kein abschließendes Bild des Verhältnisses von Remigranten und Rundfunk von 1945 bis 1955 und der Thematisierung von Emigration und Remigration in den Rundfunkprogrammen vermitteln. Sie will aber Anstöße geben, sich intensiver als bisher mit dem Beitrag von Remigranten am gesellschaftlichen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Aufbau der beiden deutschen Staaten zu befassen.

Zur Ausstellung erscheint ein Begleitband, der sich an den 13 Kapiteln der Ausstellungspräsentation orientiert und der über das in der Ausstellung Gezeigte hinaus weitere Texte, Faksimiles und Fotos enthält. Eingeleitet wird der Band durch ein zehnseitiges Essay, das unter der Überschrift "Demokratie, dein Mund heißt Radio" (Alfred Döblin) in die Nachkriegsproblematik von Remigranten und Rundfunk einführt. Eine nahezu vollständige Übersicht über die zum Thema im Deutschen Rundfunkarchiv und in den Archiven der ARD-Rundfunkanstalten ermittelten Tondokumente, ein Abkürzungs- und ein Literaturverzeichnis sowie ein Personenregister machen den Band auch zu einem Nachschlagewerk.

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Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv Frankfurt am Main - Berlin / Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V., Bonn /Stiftung Akademie der Künste, Berlin (Hrsg.): Rückkehr in die Fremde? Remigranten und Rundfunk in Deutschland 1945-1955. Begleitband zur Ausstellung. VISTAS Verlag Berlin, 192 S., ca. 300 Abb., ISBN: 3-89158-269-2

Die AsKI-Jahresausstellung wird an folgenden Stationen gezeigt:

Akademie der Künste, Berlin (19. März bis 24. April 2000);
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn (15. Juni bis 30. Juli 2000);
Bayerische Staatsbibliothek, München (7. November bis 16. Dezember 2000).

Im Jahr 2001 ebenfalls in der Deutschen Bibliothek/Deutsches Exilarchiv, Frankfurt/Main; in der Stadtbibliothek Magdeburg; im Sächsischen Landtag/Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek, Dresden; in der Württembergischen Landesbibliothek, Stuttgart

Dr. Ansgar Diller ist Leiter des Historischen Archivs der ARD im Deutschen Rundfunkarchiv, Frankfurt am Main - Berlin

Dr. Hans-Ulrich Wagner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt am Main - Berlin

 

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